Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Jesus“ von Andreas Vierk

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Paule (paul-uhlweb.de) 06.05.2019

Das gefällt mir, Andy!
Gruß
Paul

 

Antwort von Andreas Vierk (06.05.2019)

Na und das trotz deiner Aversion gegen Weihrauch! :-)) Gruß Andreas


Britta Schäfer (britta.schaefer.hammweb.de) 06.05.2019

Lieber Andreas, mir gefällt dieses Sonett sehr gut, eine schöne Wortwahl. Bei den Worten" du machst mich lachen" musste ich schmunzeln und dachte: Du mich auch:-)) Einen lieben Gruß von Britta

 

Antwort von Andreas Vierk (06.05.2019)

Liebe Britta, ich wollte mal über Jesus wie über einen Freund reden, den man sehr liebt. Ohne Orgel und ohne Weihrauch. Wenn dich das Gedicht zum Schmunzeln oder sogar freudigen Lachen bringt, dann ist sein Zweck mehr als erfüllt! Liebe Grüße in die Woche von Andreas


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 05.05.2019


Lieber Andreas,
wie schön und voller Tiefe, wie vertrauensvoll
und dankbar klingt dein herrliches Sonett auf...

Es ist einmalig zu schätzen, wie du hier deine
tiefe Verbundenheit zu Jesus zeigst.
Die Erkenntnisse in Sein Wesen, die du über
die "Einschnitte in dein Leben" erfahren hast,
spiegeln eine gewachsene und zärtliche Bindung
wider.

Du hast erkannt, dass dir Zeit gelassen wurde,
das "verwirbelte Herz" immer wieder zu sammeln.
Alles wird aus der Liebe heraus betrachtet, auch
ein Entfernen. Die "weite Mark" hat dir offensichtlich
den schon einmal vorsichtig beschrittenen Weg
neu vorgestellt: "Da legte ich die Hand in deine Wunden".

Erinnert mich ein bisschen an den verlorenen Sohn...

Ein ganz lieber Sonntagsgruß an dich - Renate



Für mich ist es ein

 

Antwort von Andreas Vierk (06.05.2019)

Guten Morgen liebe Renate, vielen Dank für das genaue Einfühlen in das Gedicht und in mein spirituelles Wesen, das es darin abbildet. Ich wünschte, die Nähe zu Jesus wäre noch enger, dann würde ich vielleicht nicht immer so ein HB-Männchen sein. Der letzte Vers deutet für dich auch den verlorenen Sohn? Es ist eher die Thomas-Szene aus dem Johannes- Evangelium, eine der vielen Schlüsselszenen aus diesem vielleicht wichtigsten Buch der Christenheit. Liebe Grüße in die beginnende Woche von Andreas


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