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„Nach zehn Jahren Taten aufgeklärt“ von Brigitte Waldner

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Paule (paul-uhlweb.de) 06.05.2019

Räuberpistole?
Aber gut gereimt, Brigitte!
Gruß Paul

 

Antwort von Brigitte Waldner (07.05.2019)

Danke schön Paul! Ich wünsche Dir einen schönen Frühlingstag. Es soll ja wieder wärmer werden. Grüße von Brigitte


Gaby (foerster-woebkeweb.de) 06.05.2019

Liebe Brigitte,

das hört sich nach einer wahren Geschichte an. Wenn dem so ist, ist das echt der Hammer. Ich kann mir gut vorstellen, dass man in der Situation gar nicht auf die Idee kommt, zu fragen, wer eigentlich alles einen Schlüssel fürs Haus hat. Und man kommt auch nicht auf die Idde das Schloss auszutauschen, weil es viel einfacher ist, zu glauben, dass der alte Mensch das selbst gemacht hat, weil er nicht allein gelassen werden wollte, als dass man auf die Idee kommt, dass das, was er sagt tatsächlich stimmt.
Der Nachbar ist auch irgendwann alt.

Liebe Grüße
Gaby

 

Antwort von Brigitte Waldner (07.05.2019)

Liebe Gabi, danke. Wahre Geschichte. Meine Vorfahren und ich wurden/werden vom nächsten Nachbarn seit 1970, wo er hier zuzog, räuberisch erpresst und hinterrücks jedes Jahr mehrfach ausgeraubt und ausgeplündert und Haus und Garten ruiniert. Wir haben sie öfters auf frischer Tat erwischt, aber oft nicht. Früher sagte er immer, "wenn wir ihn anzeigen, dann werden wir schon sehen, was wir davon haben." Und seit 2008 gegenüber meinem Stiefvater und in 2018 gegen mich, sagte er: „Wenn du anzeigst, werde ich das so machen, dass du sofort in die Irrenanstalt kommst und bis Weihnachten auf den Friedhof. Ich freue mich, wenn du weg bist.“ Er nennt mich ein böses Schimpfwort. Der Nachbar ist jetzt 70, seine 2 Söhne und 1 Tochter rund um die 50 Jahre, und seine beiden Enkelbuben ca. 12. Jeder dieser Familie geht auf Einbruch in mein Haus und Nebengebäude. Der Sohn seiner Tochter ist auch schon in der Nacht bei mir mehrmals eingebrochen voriges Jahr. Da die bewaffnet sind mit mindestens einem Revolver, kann ich keine Gegenwehr leisten. Da diese Leute ein perfektes Doppelleben führen, glaubt mir keiner was. Die ganze Familie ist eine gutaufgestellte Räuberfamilie und die arbeiten zusammen, dagegen komme ich nicht an. Das ist perfekt organisierter Raub mit räuberischer Erpressung. Wenn wir anzeigen, wird in falscher Richtung ermittelt. Als meine Mutter in 2007 eine Anzeige einbrachte, wurde mir ein Führerscheinentzugsverfahren eingeleitet, völlig grundlos. Ich musste Gutachten erbringen, dass ich fahrtauglich und nicht verrückt bin. Das kostete viel Geld und Zeitaufwand, während ich beide Eltern als 24-Stunden-Pflegefälle hatte. Man behauptet, ich würde es nur erfinden, dass der Nachbar einbricht, da er alles immer leugnet und mich schlecht macht und mich daheim ausspioniert. Es hat keinen Sinn, eine Anzeige gegen diese Leute einzubringen, da immer gegen mich ermittelt wird und es die Situation nur verschlechtert. Der Onkel des heutigen 70jährigen Nachbarn war ein räuberischer Erpresser namens Siegfried M, der sein Leben lang häufig im Gefängnis war. Er überfiel seine Opfer mit den Worten: „Geld oder Leben“ und hielt ihnen ein Messer an den Hals. Davon habe ich viele Zeitungsauschnitte, die meine Oma seinerzeit gesammelt hatte. Aber Siegfried hat uns nix getan als nächster Nachbar. Der hätte eigentlich das Nachbarhaus rechtmäßig erben sollen, aber da er viel im Gefängnis war, hat es sein Halbbruder an sich gerissen. Und deswegen habe ich ihn jetzt als Räuber-Nachbarn. Für mich wäre es besser gewesen, zu verkaufen und wegzuziehen. Wir hatten ein zweites Haus in rund 50 km Entfernung. Aber in unserer Abwesenheit ging mein Räuber auch dorthin, um dort einzubrechen und reichhaltig auszuplündern. Hier fuhr er um 22 Uhr ab und kam um 1 Uhr nachts zurück. Dort wurde sein schwarzer Mercedes mit dem Kennzeichen 88 mehrmals gesehen, sogar am Tag zwischen 2000 und 2008. Er hatte auch dort einen illegalen Schlüssel, stellten wir in 2007 fest. Deswegen habe ich dort das Haus verkauft nach dem Tod meiner Eltern. Und das Geld und das Übersiedlungsgut hat mir der Nachbar wieder gestohlen in den vergangenen Jahren. Mit lieben Grüßen, das Opfer Brigitte


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