Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Der Sonderling“ von Roland Drinhaus

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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 08.05.2019

Mir gefällt, wenn auch mal Dichtung aus dem Rahmen fällt, aber witzig und formal stimmig rüberkommt. Das, lieber Roland, ist hier der Fall! Herzlichst RT

 

Antwort von Roland Drinhaus (08.05.2019)

Hallo Rainer Und wenn man dann feststellt, dass auch in vielen ganz normalen Menschen einige Sonderling -Gewohnheiten nicht unnormal sind, dann lernen wir ihre mehr oder weniger seltsamen Umgangsformen zu akzeptieren und stecken unsere Ansichten gegenüber Quer- und Andersdenkern nicht mehr so streng. Dankeschön und einen schönen Abend gewünscht, Roland


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Lyrikus (eMail senden) 06.05.2019

Lieber Amö B. itterling Roland...
da bin ich auf dein Sonderling-Knöllchen
beim Rückwärts-Rotfahren
aber echt gespannt...!! (4 Punkte in Flensburg ;-))
brennt Ariel nicht wie Teufel...
um aus der Haut zu fahren?!?
Auf vierblättrigen Klee heißt´s doch
im Glücksfall gut zu achten...
wirst du als rasender Uriel-Reporter
jeden Kriegsakt ausschlachten?!?
Ein freies Zitat von W. Busch dazu:
Das Gute - dieser sonderbare Satz steht fest -
ist stets das grundtief Böse, das man lässt.
Herzl. sonderlich lustige Mittagsgrüße
aus dem coolen Ländle
vom Dichterfreund Jürgen

 

Antwort von Roland Drinhaus (06.05.2019)

Guten Tag mein lieber Herr "Lyrikus" Jürgen. Das ist schon ein Dingen..... vor 10 Minuten erst, habe ich deinen Kommentar von Ostern beantwortet (und mit dabei dann auch alle Fußballfragen angesprochen) und dann schaute ich nach, ob es schon Reaktionen zu meinen eher vom Thema her unspektakulärem Gedicht gibt.... und entdecke nun deinen Kommentar. Hehe! Grad Gedicht veröffentlicht, und vielleicht Sekunden nach deinem Kommi schon die Antwort; also super-Express-Service für dich! In deinem Kommi gewinne ich fast den Eindruck, dass (weil ichs in Ich-Form geschrieben hab) du mir Ariel-baden und Dauer-Rückwärtsfahren als authentisch zurechnen könntest..... aber so schlimmes soll mein Gedicht natürlich nicht folgern lassen. Es zeigt vielmehr, dass Sonderlinge schon recht komische Vögel sein können und.... -das ist das Wichtigste dabei.... dass jeder Leser auch einen gewissen Teil Sonderling bei sich selber finden kann. Natürlich bewegt man sich dann oftmals auf dem Holzweg, jedoch sind besonders unter dem Mainstream Aspekt, viele dieser Grenzen unbewusst viel zu eng gesteckt..... auf mich bezogen bin ich Uhren-rechts-Träger und finde auch Gras nicht unkleidsam.... aber wie bereits angedeutet: Sonderlinge darf man nicht ausgrenzen; denn sie bringen Farbe ins Leben. Und nun als Schmankerl noch einen Fußballwitz für dich: Er: "Ich komme um 12 Uhr zu dir, um dich zum Fußball abzuholen. Ich hupe wenn ich da bin." Sie: "Kommst du mit dem Auto?" Er: "Nein! Nur mit einer Hupe!" Lachende Grüße sendet dir, Roland


sifi (eMail senden) 06.05.2019

Gras ist nicht nur
als Verzierung zu gebrauchen.
Das kannst du auch
recht gut in der Pfeife rauchen.

Lieber Gasgeber,
lieber im Kreis spazieren
als im Dreieck springen.
Lieber Gruß vom Sieg-
fried

 

Antwort von Roland Drinhaus (06.05.2019)

Lieber Siegfried. Schon 4 Kommentare in der ersten Stunde nach Veröffentlichung? Das ist selten; und heute gewiss auch ein bissl dem Zufall geschuldet. Aber praktisch.... da kann ich ja gleich hier weiterschreiben und das Auto erstmal stehen, sowie die Graspfeife liegen lassen.... hihi. Es ist aber auch schön, wie die phantasieanregenden Besonderheiten von Sonderlingen unsere Aufmerksamkeit erwecken können; denn die positiven Aspekte aus manch einem Spleen sollten bei jedem lieber Zustimmung anstelle von Verachtung erwecken. Auch die witzige Seite kommt, wie es dein Kommentar schön zeigt, dabei nicht zu kurz. Danke, und liebe Grüße, Roland


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 06.05.2019


Sonderlinge machen stutzig,
doch findet man sie manchmal putzig...
Sie beschäftigen unser Denken
und können vom Üblichen sicher ablenken...

Grüße von mir - Renate

 

Antwort von Roland Drinhaus (06.05.2019)

Liebe Renate. Vorhin (es ist vielleicht ne Stunde rum seit dem einstellen des Gedichts) entdeckte ich freudigerweise einen Kommentar vom Lyrikus und dachte mir..... kannst ihn ja mal sofort beantworten, wenn er sonst leider schonmal länger warten muss.... nun hab ich die Antwort abgesendet und: 3 neue Kommentare.... für ein eher unspektaku- läres Gedicht.... witzig! Das hatte ich so auch noch nicht; aber schön. Kann ich ja gleich weiterschreiben: Dein Reim trifft es haargenau.... mein in Ich-Form geschriebenes Gedicht soll aussagen, dass jeder von uns ein wenig "Sonderling" in sich trägt; denn wie immer auch die eine oder andere Ansicht ausfällt, wie komisch auch immer der ein oder andere Spleen aussieht.... man soll es lieber lustig als putzig und inspirierend betrachten, anstatt darüber zu lästern.... denn zu leicht passiert es oft, dass man selbst zum Sonderling wird. Danke für deinen Reim und liebe Grüße, Roland


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FranzB (eMail senden) 06.05.2019

Mit Schmunzeln gelesen lieber Roland! Gefällt mir und Grüße der Franz

 

Antwort von Roland Drinhaus (06.05.2019)

Lieber Franz. Boah.... innerhalb der ersten Stunde nach der Veröffentlichung hier schon 4 Kommentare zu meinem eher unspektakulären Gedicht? Hab ich so auch noch nicht erlebt.... lach.... aber schön..... Das ich das Gedicht in Ich-Form geschrieben habe, soll mir allerdings nicht unterstellen, dass da alles authentisch ist:Es zeigt vielmehr, dass Sonderlinge schon recht komische Vögel sein können und.... -das ist das Wichtigste dabei.... dass jeder Leser auch einen gewissen Teil Sonderling bei sich selber finden kann. Natürlich bewegt man sich dann oftmals auf dem Holzweg, jedoch sind besonders unter dem Mainstream Aspekt, viele dieser Grenzen unbewusst viel zu eng gesteckt..... auf mich bezogen bin ich Uhren-rechts-Träger und finde auch Gras nicht unkleidsam.... aber wie bereits angedeutet: Sonderlinge darf man nicht ausgrenzen; denn sie bringen Farbe ins Leben. Schön das dir das Gedicht gefallen hat. L.G. Roland


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 06.05.2019

Da brat ihm einer doch Amöben,
dass schnellstens wir ihn mögen,
warum liebt er nicht Fliegenpilze,
sind besser noch als Gras und Sülze,
bring alles unter einen Hut,
das tut Amöbenseelen gut.
Klasse!
Herzliche Grüß an Roland von Margit

 

Antwort von Roland Drinhaus (06.05.2019)

Liebe Margit. Ja Klasse! Jetzt ist das schon der 5. Kommentar, den ich innerhalb kurzer Zeit beantworte. Unglaublich! Bin ich ein Sonderling, oder laden die lustig dargestellten Verse über die Besonderheiten zum nachdenken an? Vielleicht..... macht jedenfalls Spaß, so schnell Kommentare zu beantworten; zumal ich deinen Kommi zum vorletzten Gedicht ja gerade erst beantwortet habe..... (rot werd). Da darf es auch mal jetzt die Express-Antwort sein. Sonderlinge machen die Welt bunter, habe ich vorhin schon mehrfach geschrieben.... und das zeigt sich schönerweise direkt hier. Danke und herzliche Grüße, sowie einen schönen tag gewünscht, vom Roland


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Paule (paul-uhlweb.de) 06.05.2019

Wer könnte einen nicht mögen, der so tolle Blödelverse basteln kann!?
Ich mag sowas!
Herzlich erfreut:
der Paul

 

Antwort von Roland Drinhaus (06.05.2019)

Lieber Paul Als sich heute morgen einige Verse zum Sonderling in meinem Hirn bildeten und sich das Gedicht auch danach für mich noch recht skuril las, hätte ich nicht gedacht, das dann auch sonderlich viel Reaktion dabei herauskommt. Aber ich bleibe bei meiner Aussage, dass ein wenig Sonderling im Prinzip in jedem von uns steckt -egal ob und welche Gründe dahinterstecken. Aber sicher.... mein Sonderling mit allen genannten Facetten ist schon ein besonderes Exemplar. Danke und servus, Roland


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Horst Fleitmann (h.fleitmanngmail.com) 06.05.2019

Na, endlich mal ein erfrischend geistreiches Gedicht. So etwas liebe ich, da gibts hier viel zu wenig von.
Absolut eine 1 mit 3 Sternchen. Weiter so... Absolut ein Gegenpol zu den oftmals hier erscheinenden Weltuntergangsgedichten. Klasse!!

Herzliche Grüße
Horst

 

Antwort von Roland Drinhaus (06.05.2019)

Lieber Horst. Mit Humor und Witz kann man alles am besten betrachten. Zumal jeder auch einige Dinge des Sonderlings zumindest in ähnlicher Form bei sich selbst entdecken kann..Über die für mich unerwartet hohe Resonanz für dieses Gedicht freue ich mich natürlich und danke dir sehr für den schönen Kommentar. L.G. Roland


Gaby (foerster-woebkeweb.de) 06.05.2019

Hallo Roland,

alle oder fast alle Linkshänder tragen ihre Uhren rechts. Aber selbst das finden manche schon merkwürdig. Wie viele Menschen rennen beim Telefonieren auf und ab - der besseren Konzentration wegen. Vielleicht laufen dabei manche auch im Kreis. Für andere ist das ein sonderbares Bild.

Das Gedicht ist Dir gut gelungen, wie allein schon die Kommentare zeigen. Besonders gefällt mir, dass Du das scheinbar Sonderbare mit wirklich sonderbaren Verhaltensweisen gemischt hast.

LG
Gaby

 

Antwort von Roland Drinhaus (07.05.2019)

Hallo Gaby. Auch ich trage Armbanduhren (wenn ich sie trage) immer rechts und wenn mans genau nimmt, ist die Begründung daß man sie wegen der Arbeit links tragen soll, heutzutage wegen der immer mehr fortschreitenden automatisierung der Arbeitsplätze tatsächlich überholt. Wichtig ist zu wissen, dass ein Sonderling -auch wenn seine Erklärung banal sein könnte.... fast immer seine sonderbaren Verhaltensweisen erklären kann. Und ich sags mal so: Hat ein sogenannter Normalo irgendeinen Spleen, dann ist gerade dieser Normalo um so überzeugter, dass die Erklärung für seine Besonderheit für ihn selbst noch viel unumstösslicher ist. Desweiteren habe ich auch bereits mehrfach angemerkt, dass in uns allen ein wenig "Sonderling" steckt. Du hast das im oberen Teil deines Kommentares auch selbst so feststellen können. Auch wenn ich nicht weiss, ob es tatsächlich möglich ist in Ariel zu baden, so möcht ich nicht wissen, was die einen oder anderen Sonderlinge nicht auch noch anderes so in ihre Badewanne giessen, hihi..... du siehst an meiner langen Antwort; dein Kommentar hat mir gefallen. Ich sage lieb danke und sende dir ganz herzliche Grüße, Roland


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