Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„AUF GROSSEM WEG...“ von Renate Tank

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Monika Schnitzler (eMail senden) 09.05.2019

voller Gefühl und Anteilnahme, liebe renate. LG von Monika

 

Antwort von Renate Tank (16.05.2019)

Das Bild hatte mich so berührt. Es war eine Zeichnung einer Bekannten aus einem anderen Forum. Das musste geschrieben werden. Vielen Dank für deine Worte, liebe Monika und herzliche Grüße in deinen Abend - Renate


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FranzB (eMail senden) 08.05.2019

Schrecklich dies immer wieder liebe Renate! Es gibt wahrlich Brände, die man niemals vergessen kann! Grüße Franz und jetzt geht es in den Garten!

 

Antwort von Renate Tank (08.05.2019)

Lieber Franz, auch dir meinen Dank für deinen schnellen Kommentar. Es gibt Bilder, die brennen sich einfach ein... Erbärmlich, dass es sie noch immer gibt. Bei mir hier regnet es - an Gartenarbeit wäre nicht zu denken! Dir viel Spaß dabei und liebe Grüße - Renate


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Janna (jannatuerlichgmail.com) 08.05.2019

Schön, dass du so die Erinnerung wach hältst, liebe Renate. Das Bild, das ich nie vergesse, ist das kleine, nackte Mädchen, das schreiend vor dem Inferno davon läuft.

Liebe Grüße

Janna

 

Antwort von Renate Tank (08.05.2019)

Liebe Janna, danke sehr für deinen unglaublich schnellen Kommentar! Ich sehe das Bild vor meinen Augen, von dem du gerade sprichst, und wenn ich mich recht erinnere, war es aus dem Vietnam-Krieg. Dieses Foto ging um die ganze Welt... Es ist einfach erbärmllich, was in der Welt schon geschehen ist und noch geschieht. Liebe Grüße - Renate


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 08.05.2019

Liebe Renate,
beeindruckend hast du die Bilder wieder ins Gedächtnis gerufen,
und man glaubt es war erst gestern. Dabei kommt mir sofort das Foto
in den Sinn mit dem kleinen weinenden Mädchen, das vor dem
wütenden Feuer davon läuft und es in allen Medien zu sehen war.
Liebe Grüße von Hildegard

 

Antwort von Renate Tank (16.05.2019)

Liebe Hildegard, es handelt sich zwar nicht um dieses Foto, von dem du sprichst, sondern um die Zeichnung einer Bekannten aus einem anderen Forum. Diese habe ich bedichtet, weil es mich so angerührt hat und weil es in mein Inneres sprach. Danke sehr und liebe Grüße zu dir - Renate


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Gundel (edelgundeeidtner.de) 08.05.2019

Liebe Renate,
ein Aufrüttel-Gedicht,
und fordert in stiller Erinnerung
zur Nachdenklichkeit auf.
Mit Liebe und Herz verfasst.
Liebe Grüße schickt dir herzlich
Gundel

 

Antwort von Renate Tank (16.05.2019)

Liebe Gundel, für deine empathischen Worte herzlichen Dank. Ich freue mich sehr darüber. Liebe Grüße in deine Abendstunden - Renate


henri (ingeborg.henrichsarcor.de) 08.05.2019

...ein kleiner Junge, sinnbildlich betrachtet , auf großem Weg ( s.Bezug Titel), auf großem Weg unbeirrbar hin zur Menschlichkeit durch Leere und Öde, vorbei an dem Grauen Zerstörung. Ein langer Weg, er wird sich lohnen... Auch mir kam beim Lesen sofort das Presse Foto des kleinen Mädchens aus dem Vietnam Krieg in den Sinn, manche Bilder brennen sich als Mahnmal ein und so soll es sein. Herzliche Grüße, liebe Renate, Ingeborg

 

Antwort von Renate Tank (16.05.2019)

Liebe Ingeborg, ja, dieses Bild von damals wird man nicht mehr vergessen, aber mittlerweile gibt es noch viele andere Bilder, die die Dokumentation des Grauens ergänzen. Es gab einmal ein Bild in der Presse von einem kleinen Jungen, der am Strand angespült wurde, mit dem Namen AYLAN (Bootpeoble-Opfer). Ich habe damals in 2015 ein Gedicht geschrieben aber bei e-stories noch nicht veröffentlicht. Das herzzerreißende Presse-Bild darf man nicht veröffentlichen wegen dem Copyright. Ich werde das Gedicht wahrscheinlich demnächst einmal posten. Liebe Grüße sende ich dir zu - Renate


Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de) 08.05.2019

Liebe Renate,
gerade weil mich die Melodie deines Gedichtes an Hänschenklein denken ließ, machte mich die Schilderung des Kriegshintergrundes betroffen. Es gibt ein Buch von Sonya Winterberg "Wir sind die Wolfskinder". Da geht es um Kriegswaisen, die sich allein durch Ostpreußen bis Litauen durchschlagen mussten. Das ist ein Sachbuch, kein Roman. Meine Mutter - sonst keine Leserin - hat nach dem Lesen tagelang geweint. Sie hatte mir das Buch empfohlen und ich war beim ersten Satz gefesselt.
Liebe Grüße von Andreas

 

Antwort von Renate Tank (16.05.2019)

Lieber Andreas, auch heute müssen viele Kinder Schlimmes alleine durchstehen und überstehen. Der Krieg trägt überall diese brutale Fratze, und wenn man die Stimmen in der Politik vernimmt, hört man schon wieder erneut Drohungen heraus - schon wieder ist das verdammte Wort Aufrüsten zu hören... Danke sehr und liebe Grüße von mir - Renate


Roland Drinhaus (RD-Kingweb.de) 08.05.2019

Liebe Renate
Ein Bild aus Kriegszeiten mit einem Kind..... das vor Zerstörung
flüchtet? Richtig.... irgendetwas ergreifendes und ein solches
Bild gibt es; jedoch wird dahingehend immer wieder im TV auf
Doku-Sendern häufig so etwas gezeigt und es ist schwer für
mich, das richtig zuzuordnen..... was ich (auf mich bezogen)
schade finde.
Ich versuchte vorhin dieses Bild unter Brand Hiroshima zu
googeln.... aber das führt leider nicht weiter. Wikipedia
behandelt das Thema recht ausführlich; beschränkt sich bei
den Bildern (was ich richtig finde) meist auf wenige, alte
Schwarz-weiss-Bilder. In meinem Geschichtsunterricht
damals (Realschule) beschränkte sich das Thema auf
recht wenige Stunden; aber man kann sich, vorrausgesetzt
man selektiert das vorhandene TV-Angebot in Dokusendern
richtig, schon ausreichend darüber informieren.
Ich finde es richtig, in Gedichten an das damalige Leid zu
erinnern und danke dir sehr für das Gedicht.
L.G. Roland

 

Antwort von Renate Tank (16.05.2019)

Lieber Roland, diese Zeichnung hatte eine Bekannte angefertigt, aber so hervorragend, dass ich ein Gedicht schreiben musste. Das hat mich unwahrscheinlich angerührt. Es ist also kein Presse-Foto, um das es hier geht. Sie hat mit ihrer Kunstfertigkeit in schwarzer Kreide-Zeichnung etwas eingefangen, was man schlecht beschreiben kann: ein kleiner japanischer Junge, so um die fünf Jahre alt, der Gebäuden entgegen geht, die nur noch aus Wänden zu bestehen scheinen. Also einem ganz ungewissen Schicksal entgegen. Kein Mensch weit und breit... Der kleine Mann hat einen Seesack geschuldert, enthalten seine Habseligkeiten. Diese Darstellung ist einfach nur rührend und doch gibt sie dem Betrachter auch das Gefühl, dass er es schaffen wird, sein Leben in die Hoffnung zu wenden... Eine unglaubliche Atmosphäre strahlt das alles aus... Das Bild, das einst als ein Aufschrei um die Welt ging, war ein Foto aus dem Vietnam-Krieg mit einem nackten kleinen Mädchen. Danke sehr für deinen Kommentar und liebe Grüße in deinen Abend - Renate


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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 08.05.2019

Liebe Renate, gern gelesen, obwohl das Thema so erschütternd ist. Aber gut, dass du auch diese Seite der Weltgeschichte aufgezeigt hast. Freundlich grüßt dich RT.

 

Antwort von Renate Tank (16.05.2019)

Lieber Rainer, es handelte sich hier um eine Zeichnung einer lieben Bekannten aus einem anderen Forum. Diese hat mich total berührt. Ja, auch die erschütternden Themen der Welt wollen verwortet werden, denn das Leben hat ja auch die vielen Schattenseiten. Danke sehr und liebe Grüße von mir - Renate


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