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„Tusneldas Führerschein“ von Gabriele Förster-Wöbke

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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 09.05.2019

Munter und locker beschrieben, liebe Gaby, den Relikt aus der vordigitalen Zeit. Freundliche Grüße von mir. RT

 

Antwort von Gabriele Förster-Wöbke (09.05.2019)

Danke, lieber Rainer. Ich fühle mich mit dem alten Ding selbst wie ein Relikt aus der vordigitalen Zeit. Liebe Grüße von Gaby


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Paule (paul-uhlweb.de) 09.05.2019

Ich hoffe ja sehr, dass das nicht autobiografisch ist, liebe Tusnelda?
scherzt
der Paul

 

Antwort von Gabriele Förster-Wöbke (09.05.2019)

Lieber Paul, bis auf den Säuferbalken ist es autobiografisch. Liebe Grüße von Tusnelda


Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de) 09.05.2019

Liebe Tusnelda,
ach ja, der Säuferbalken! Das Wort habe ich ewig nicht mehr gehört. Ich habe ja auch keine Pappe. Wie ist das eigentlich bei den neuen Fahrzeugpapieren? Führerschein darf man ja bald auch nicht mehr sagen, ohne in die rechte Ecke gedrängt zu werden.
Liebe Grüße von Harry Haltlos

 

Antwort von Gabriele Förster-Wöbke (09.05.2019)

Haha, hallo Harry, ich hab' meine alte Fahrerlaubnis noch (nur wegen der Ecke). Auf dem Bild mag ich mich noch leiden (Seltenheitswert) und ein Balken ist da auch nicht drin. Dafür aber ein Stempel über dem Foto: "muß beim Fahren Augengläser tragen, die seine/ihre Sehschärfe ausreichend korrigieren." Liebe Grüße von Tusnelda


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Horst Fleitmann (h.fleitmanngmail.com) 09.05.2019

Ist es vermessen zu fragen was ein "Säuferbalken" ist?
LG Horst

 

Antwort von Gabriele Förster-Wöbke (09.05.2019)

Wie der genau aussieht, weiß ich auch nicht. So viel ich weiß kam früher in den Führerschein ein Vermerk , wenn einem die Fahrerlaubnis entzogen wurde aufgrund von Punkten in Flensburg. Anschließend wurde das diagonal durchgestrichen. Und dann kam es auf die Strichrichtung an. War Alkohol im Spiel wurde in eine bestimmte Richtung durchgestrichen. Bei der nächsten Verkehrskontrolle lag das Pusten automatisch nahe. LG Gaby


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 09.05.2019


Gott sei Dank, bei meinem ALTEN
seh ich keinen Säuferbalken, ha, ha, ha...

Schmunzel, schmunzel - Renate

 

Antwort von Gabriele Förster-Wöbke (09.05.2019)

Ja, liebe Renate, manche Menschen haben viel Glück. Grinsegrüße von Gaby


sifi (eMail senden) 09.05.2019

Sauber verdichtet, liebe Gabriele.
Und vor allem mit Format.

Ich dachte immer, Tusnelda muss
der Turn und Sporverein aus Nelda sein.
Bei meinen Recherchen habe ich festgestellt,
dass das Wort Nelda kein Ort,
sondern ein weiblicher Vorname ist.
Also heißt es wohl: Tus, Nelda!
LG Siegfried

 

Antwort von Gabriele Förster-Wöbke (09.05.2019)

Du bringst mich immer zum Googeln, lieber Siegfried, denn ich glaub Dir ja kein Wort - nur manchmal. Thusnelda war eine Tochter des Cheruskerfürsten Segestes und die Gemahlin des Cheruskerfürsten Arminius (weiter habe ich nicht gelesen). Im 20. Jahrhundert wurde da dann Tussi draus gemacht, ich glaube die kennen alle. Nelda ist tatsächlich ein weiblicher Vorname und die Kurzform von Tusnelda bzw. Thusnelda. Im 19. Jahrhundert hießen alle so. VD & LG, Gaby


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