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„Wieder ein Jahr näher“ von Margit Farwig

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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 14.05.2019

Das sind die schlimmsten Situationen, wenn eine Mutter dich verlassen muss, liebe Margit. Schön, dass auch du ihrer in Würde lyrisch angemessen gedacht hast. Herzlichst RT
P.S. Weiß nicht, ob du mal mein "Basis für Glück" gelesen hast. Ihr Tod war für mich schwer zu ertragen, weil sie meinen Schwestern und mir vieles vermittelt hat - ohne meinen sehr früh verstuorbenen Vater ...

 

Antwort von Margit Farwig (15.05.2019)

Für deinen mitfühlenden Kommentar danke ich dir, lieber Rainer, das Leben ist halt nicht immer ganz einfach. Natürlich schaue ich in dein Gedicht. Herzlich Margit


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Lyrikus (eMail senden) 12.05.2019

Hallo Margit...
als Muttertagskind (geb. im Mai 65)
geht´s mir ähnlich...mit Dankbarkeit,
trotz Trauer läuft das Leben doch
auch ohne sie weiter!!
Ein stiller Gruß nach Feuerbach
versprüht nun
Dein Schwabenfreund Jürgen
P.S.: ich schick einen frühen
bunten Morgengruß zu Dir

 

Antwort von Margit Farwig (13.05.2019)

Hallo liebes Geburtstagskind, Gratulation, Danke für den mitfühlenden Kommentar. Ist ja nicht so schön, wenn der Vater zum letzten Volkssturm (1945) musste und seitdem vermisst ist. Vertreibung 46, abends gesagt, morgens raus, ab in den Viehwaggon Richtung Westen. Mutter starb an Gallensteinen, zu spät ins Krankenhaus, wer geht schon gern bei drei Mädchen ins Krankenhaus. Wir mussten hinter dem Sarg laufen, es ging damals vom Krankenhaus bis zum Friedhof durch Straßen. Habe immer abends gewünscht, vielleicht sehe ich meine Mutter im Traum.. Wenn man als Kind nicht alles bekommt, versteht man das Leben besser und das stimmt. L G Margit


sieka (eMail senden) 12.05.2019

Sehr berührend ,sehr wahr.Wer liebe Menschen an die Endlichkeit verloren hat,der weiß auch,dass sie
angekommen sind.
Es grüßt dich,Sieghild

 

Antwort von Margit Farwig (13.05.2019)

Liebe Sieka, Danke für den mitfühlenden Kommentar. Ist ja nicht so schön, wenn der Vater zum letzten Volkssturm (1945) musste und seitdem vermisst ist. Vertreibung 46, abends gesagt, morgens raus, ab in den Viehwaggon Richtung Westen. Mutter starb an Gallensteinen, zu spät ins Krankenhaus, wer geht schon gern bei drei Mädchen ins Krankenhaus. Wir mussten hinter dem Sarg laufen, es ging damals vom Krankenhaus bis zum Friedhof durch Straßen. Habe immer abends gewünscht, vielleicht sehe ich meine Mutter im Traum.. Wenn man als Kind nicht alles bekommt, versteht man das Leben besser und das stimmt. LG Margit


tryggvason (olaf-lueken2web.de) 11.05.2019

Neulich las ich: Die gefühlte Lebenszeit von 1-18 ist ebenso lang, wie die Zeit von 19 bis 80.
Selbst wenn ich jede Minute meines Lebens bewusst genießen wollte - schnell ist doch die
Zeit dahin. Wo ist all der Lebenssinn ?
Hab' eine schöne Zeit.
Olaf

 

Antwort von Margit Farwig (13.05.2019)

Danke für den mitfühlenden Kommentar. Ist ja nicht so schön, wenn der Vater zum letzten Volkssturm (1945) musste und seitdem vermisst ist. Vertreibung 46, abends gesagt, morgens raus, ab in den Viehwaggon Richtung Westen. Mutter starb an Gallensteinen, zu spät ins Krankenhaus, wer geht schon gern bei drei Mädchen ins Krankenhaus. Wir mussten hinter dem Sarg laufen, es ging damals vom Krankenhaus bis zum Friedhof durch Straßen. Habe immer abends gewünscht, vielleicht sehe ich meine Mutter im Traum.. Wenn man als Kind nicht alles bekommt, versteht man das Leben besser und das stimmt. Margit


henri (ingeborg.henrichsarcor.de) 11.05.2019

Liebe Margit, Dein besinnliches Gedicht nähert sich behutsam einfühlend
der Endlichkeit zu, jedes Jahr, " Wieder ein Jahr" . Hier wird das lyr. Ich durch (...) verstarbst, mein Mütterlein" damit im eigenen Leben konfrontiert. Gelesen auch als Lauf des Lebens, meint mit lieben Grüssen, Ingeborg

 

Antwort von Margit Farwig (13.05.2019)

Liebe Ingeborg, Danke für den mitfühlenden Kommentar. Ist ja nicht so schön, wenn der Vater zum letzten Volkssturm (1945) musste und seitdem vermisst ist. Vertreibung 46, abends gesagt, morgens raus, ab in den Viehwaggon Richtung Westen. Mutter starb an Gallensteinen, zu spät ins Krankenhaus, wer geht schon gern bei drei Mädchen ins Krankenhaus. Wir mussten hinter dem Sarg laufen, es ging damals vom Krankenhaus bis zum Friedhof durch Straßen. Habe immer abends gewünscht, vielleicht sehe ich meine Mutter im Traum.. Wenn man als Kind nicht alles bekommt, versteht man das Leben besser und das stimmt. Herzliche Grüße Dir von Margit


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Gundel (edelgundeeidtner.de) 11.05.2019

Liebste Margit,
tiefe und liebe Erinnerung zumMuttertag in Liebe und mit Besinnlichkeit von
Dir verfasst..Hat mich berührt.
Liebe Samstagsgrüße schickt dir herzlich deine Gundel

 

Antwort von Margit Farwig (13.05.2019)

Liebste Gundel, Danke für den mitfühlenden Kommentar. Ist ja nicht so schön, wenn der Vater zum letzten Volkssturm (1945) musste und seitdem vermisst ist. Vertreibung 46, abends gesagt, morgens raus, ab in den Viehwaggon Richtung Westen. Mutter starb an Gallensteinen, zu spät ins Krankenhaus, wer geht schon gern bei drei Mädchen ins Krankenhaus. Wir mussten hinter dem Sarg laufen, es ging damals vom Krankenhaus bis zum Friedhof durch Straßen. Habe immer abends gewünscht, vielleicht sehe ich meine Mutter im Traum.. Wenn man als Kind nicht alles bekommt, versteht man das Leben besser und das stimmt. Liebe Grüße von deiner Margit


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 11.05.2019

Liebe Margit,
mit deinen anrührenden Zeilen hast du die Endlichkeit mit der
wiederkehrende Erinnerung deiner lieben Mutter anläßlich
des Muttertages erinnert.
Schicke dir liebe Grüße von Hildegard

 

Antwort von Margit Farwig (13.05.2019)

Danke für den mitfühlenden Kommentar, liebe Hildegard. Ist ja nicht so schön, wenn der Vater zum letzten Volkssturm (1945) musste und seitdem vermisst ist. Vertreibung 46, abends gesagt, morgens raus, ab in den Viehwaggon Richtung Westen. Mutter starb an Gallensteinen, zu spät ins Krankenhaus, wer geht schon gern bei drei Mädchen ins Krankenhaus. Wir mussten hinter dem Sarg laufen, es ging damals vom Krankenhaus bis zum Friedhof durch Straßen. Habe immer abends gewünscht, vielleicht sehe ich meine Mutter im Traum.. Wenn man als Kind nicht alles bekommt, versteht man das Leben besser und das stimmt. Liebe Grüße von Margit


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