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„Röschen zum Muttertag“ von Franz Bischoff

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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 15.05.2019

Gut, wenn man sich so erinnert, Franz. LG von RT


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Karinmado (eMail senden) 13.05.2019

Lieber Franz!
Für mich war es gestern der erste Muttertag ohne meine Mutter. Ich hatte beim Frühstück ein Bild von ihr auf dem Tisch stehen und ein Blumensträusschen und habe eine Kerze angebrannt. Sie war ganz nahe bei mir in meinem Herzen. Der Tag gestern war sehr schwer für mich und sie fehlt mir sehr. Nichts ist mehr wie es einmal war und nächsten Monat wäre sie 96 Jahre alt geworden.
Wunderschön dein Gedicht, danke
Herzliche Grüße Karin

 

Antwort von Franz Bischoff (15.05.2019)

Ich verstehe Deine Gedanken und Gefühle sehr gut liebe Karin, es wird alles sehr lange dauern! „O Mutter, du weißt nicht, wie nötig ich dich habe; keine Weisheit, die auf Erden gelehrt werden kann, kann uns das geben, was ein Wort und ein Blick der Mutter uns gibt...“. © Wilhelm Raabe Mehr muss man nicht sagen und für mich war meine Mutter einfach „ein Geschenk von Gott“! Danke dem Kommentar und Grüße Franz


cwoln (chr-wot-online.de) 12.05.2019


Lieber Franz,
so geht es auch mir. Die MUTTER ist immer noch da, auch wenn sie verstorben ist. Ich war damals
keine drei Jahre alt. Aber sie ist im Geiste immer bei mir, und das auch heute.Deshalb ein Röschen.
Ein lieber Gruß von Familie.
Herzlich grüßt CHRISTINE

 

Antwort von Franz Bischoff (15.05.2019)

Schön von Dir zu hören liebe Chris, ich hoffe und wünsche mir dass mit Deiner Gesundheit alles OK ist! Bitte passe gut auf dich auf und Du fehlst nicht nur mir immer wieder hier! „O Mutter, du weißt nicht, wie nötig ich dich habe; keine Weisheit, die auf Erden gelehrt werden kann, kann uns das geben, was ein Wort und ein Blick der Mutter uns gibt...“. © Wilhelm Raabe Mehr muss man nicht sagen und für mich war meine Mutter einfach „ein Geschenk von Gott“! Danke dem Kommentar und Grüße Franz


sieka (eMail senden) 12.05.2019

Lieber Franz ,es sind die schönen Erinnerungen,die uns wachhalten ,die wir mit der Mutter verleben durften.
Herzliche Grüße zun dir von,Sieghild

 

Antwort von Franz Bischoff (15.05.2019)

Genau liebe Sieghild, dies denke auch ich! „O Mutter, du weißt nicht, wie nötig ich dich habe; keine Weisheit, die auf Erden gelehrt werden kann, kann uns das geben, was ein Wort und ein Blick der Mutter uns gibt...“. © Wilhelm Raabe Mehr muss man nicht sagen und für mich war meine Mutter einfach „ein Geschenk von Gott“! Danke dem Kommentar und Grüße Franz


Musilump23 (eMail senden) 12.05.2019

Ja Franz, die Liebelei und die Huldigungen zum Muttertag ist das eine, die Achtung und Wertschätzung der Eltern an den anderen 364 Tagen im Jahr, das andere. Und zwar in einem lodernden Gefüge des Gleichgewichtes beider Elternteile. Es ist für mich ein wenig schwachsinnig, dass man den Vater für weniger fürsorglich betrachtet und diesen oft stillschweigend beiseiteschiebt. In diesem Sinne sagen mir die vielen Blumen am heutigen Tage, auch die mit rosa Akzenten, weit mehr als tausend Worte.
Mit frdl. GR. Karl-Heinz

 

Antwort von Franz Bischoff (15.05.2019)

Lieber Karl - Heinz, ich stimme Dir wahrlich gerne zu! „O Mutter, du weißt nicht, wie nötig ich dich habe; keine Weisheit, die auf Erden gelehrt werden kann, kann uns das geben, was ein Wort und ein Blick der Mutter uns gibt...“. © Wilhelm Raabe Mehr muss man nicht sagen und für mich war meine Mutter einfach „ein Geschenk von Gott“! Danke dem Kommentar und Grüße Franz


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 12.05.2019

Liebe Franz,

die Mutter kann niemand ersetzen. Man kann sie jedoch immer in Ehren halten, denn sie es, die dir das Leben geschenkt hat.
Sehr schön dein gefühlvolles Gedicht.
Herzlich Karl-Heinz

 

Antwort von Franz Bischoff (15.05.2019)

Herzlichen Dank lieber Karl - Heinz und Grüße bitte auch an Deine Rose der Familie Hildegard! „O Mutter, du weißt nicht, wie nötig ich dich habe; keine Weisheit, die auf Erden gelehrt werden kann, kann uns das geben, was ein Wort und ein Blick der Mutter uns gibt...“. © Wilhelm Raabe Mehr muss man nicht sagen und für mich war meine Mutter einfach „ein Geschenk von Gott“! Danke dem Kommentar und Grüße Franz


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