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„Der Fluss“ von Andreas Vierk

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Night Sun (m.offermannt-online.de) 15.05.2019

Lieber Andreas, es ist schwierig, gegen den Strom zu schwimmen, leichter mit ihm. Dir liebe Grüße zu deinem besinnlichen und anschaulichen Gedicht, Inge

 

Antwort von Andreas Vierk (15.05.2019)

Liebe Inge, manchmal weiß man aber nicht, ob man mit oder gegen den Strom schwimmt... Liebe Grüße von Andreas


Britta Schäfer (britta.schaefer.hammweb.de) 14.05.2019

Lieber Andreas, sehr schön geschrieben. Es fließt. Liebe Grüße von Britta

 

Antwort von Andreas Vierk (14.05.2019)

Liebe Britta, auch dein Gedicht fand ich sehr gelungen. Ich muss mich aber erst an einige Neuheiten gewöhnen. Auch das ist eben im Fluss. Liebe Grüße von Andreas


Oleander (edmonddantesbluewin.ch) 14.05.2019

Ein wunderschönes Sonett von Dir. lieber Andreas!
Herzliche Glückwünsche von Georges

 

Antwort von Andreas Vierk (14.05.2019)

Lieber Georges, ich danke Dir für Deinen freundlichen Kommentar! Liebe Grüße von Andreas


Bild Leser

Janna (jannatuerlichgmail.com) 14.05.2019

Sehr gelungen, lieber Andreas.

Mit lieben Grüßen

Janna

 

Antwort von Andreas Vierk (14.05.2019)

Liebe Janna, freut mich, wenn es dir gefällt. Ist mal ein bisschen konventioneller geworden. Liebe Grüße von Andreas


Roland Drinhaus (RD-Kingweb.de) 14.05.2019

Hallo Andreas
Geldfluss
Einfluss
Abfluss
Überfluss
Tränenfluss
Gedankenfluss
Flüsse werfen Fragen auf. Auch in deinem
schönen Gedicht.
L.G. Roland

 

Antwort von Andreas Vierk (14.05.2019)

Und nicht zu vergessen: Ausfluss, Blutfluss...Panta Rhei.... Der Geldfluss ist der einzige Fluss, der ruhig noch etwas liquider fließen könnte. Ich danke dir für deinen Kommentar. und grüße dich. Andreas


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 14.05.2019


Das, was den Fluss am Fließen hindern kann,
ist innere Unruhe, zu wenig Gelassenheit.
Zum Aufschäumen ist er zu schnell bereit
- bei eigener Unaufrichtigkeit.
Da erzittert die Wasseroberfläche dann,
verzerrt das Spiegelbild
- verdirbt den eigenen Blick daran.

Ein schönes Sonett, das man evtl. so begreifen
könnte, Andreas.
Aber auch noch in dieser Form:
Gott ist der Fluss des Lebens, wir sind ein Teil
von ihm. Werden in das, was uns bestimmt ist,
hineingezogen. In mancher Verwirrung tauchen
wir auf und müssen uns von Zeit zu Zeit und zur
Korrektur das eigene Spiegelbild betrachten.

Gedankengrüße - Renate

 

Antwort von Andreas Vierk (14.05.2019)

Liebe Renate, die zweite Möglichkeit trifft eher zu. Ein Fluss kann ja auch nicht unaufrichtig sein. Aber die zweite Erklärung kommt hin. Danke für deinen lieben Kommentar Liebe Grüße von Andreas


Gaby (foerster-woebkeweb.de) 14.05.2019

Hihi, lieber Andreas,

hab' erst mal die Kommentare und Deine Antworten abgewartet. Und "Genrebild" musste ich auch erstmal googeln. Am Samstag ist in Hamburg "Die lange nacht der Museen". Ich glaube, ich werde die Bilder der alten Meister, die so perfekt Landschaften und Alltagsszenen malen konnten jetzt ganz anders sehen. Bisher war das für mich ein toll gemaltes Bild mit schäumendem Fluss unter einer Brücke, der dann nach einer Biegung eine alte Wassermühle passiert und an der ein Angler in aller Ruhe Hechte angelt. Bisher habe ich mir immer bei solchen Bildern vorgestellt, wie die entstanden sind. Dass der Maler einst mitten in der Landschaft saß und eine Skizze gemacht hat und dann nach Hause ging und das Ganze mit seinem fotographischen Gedächtnis und seinem Können gemalt hat. Das überstieg schon fast meine Vorstellungskraft.

Das ist ja unglaublich, wie Du solche Bilder betrachten kannst und dass die Kommentatoren den Zusammenhang zum Fließen im Allgemeinen und in Bezug auf die Liebe zu einem Menschen oder zu Gott sehen.

Du beeinFLUSST meine Denkweise ganz schön.

Mach bitte mehr Genrebilder. Das wäre toll.

Liebe Grüße von
Gaby

 

Antwort von Andreas Vierk (14.05.2019)

Liebe begeisterte Gaby, eigentlich trifft ja der Begriff Genre nur auf den kurz erwähnten Angler zu. Vorher waren es auch viel mehr Leute, aber dann wäre der Fluss eher eine U-Bahnstation geworden. Und Genrebilder kannst du doch viel besser malen. Tusnelda torkelt bislang durch vier davon! Liebe Grüße von Andreas


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