Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Mein Jacobs Weg“ von Gerhard Krause

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Goslar (karlhf28hotmail.com) 19.05.2019

Ja, lieber Gerhard, wer reist der kann viel erzählen. Gut geschildert hast du es.
Herzlich Karl-.Heinz


Klaus lutz (clicks1freenet.de) 16.05.2019

Der Jakobsweg! Das war vor 10-15 Jahren in Mode! Alle neureichen bekloppten Fernsehstars waren auf dem Jakobsweg! Und nach der Erleuchtung haben sie dann Bücher geschrieben! Und Geld ohne Ende verdient! Das schöne verrückte Leben! Du hast es richtig gemacht! Mit deinem Jakobsweg! Und mit dem Gedicht! Klaus

 

Antwort von Gerhard Krause (18.05.2019)

Lieber Klaus Danke für den Kommentar Der Jacobsweg war früher ein beschwerlicher Weg der Gläubigen, solche wandern auch noch heute. Wer danach so in die Öffentlichkeit geht, Schilderungen im Fernsehen oder Bücher schreiben, hat den Sinn des Weges weit verfehlt. Herzlich Gerhard


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Gundel (edelgundeeidtner.de) 16.05.2019

Lieber Gerhard,
„Glaube kann oft Berge versetzen „; so ein Zitat.
Urlaubserinnerungen bleiben, damals wars.
Gern dein Gedicht mit all deine Reiseeindrücke
gelesen.
Liebe Grüße schickt dir Gundel

 

Antwort von Gerhard Krause (18.05.2019)

Liebe Gundel Danke für den Kommentar Wenn dein Zitat stimmt, so war es bei mir ein ganz kleiner Berg. Der Zufall hat mich nach Santiago de Compostelle geführt, aber das alles dort war ergreifend und hält lange nach. Dir liebe Grüße Gerhard


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 16.05.2019

Lieber Gerhard,
die innere Einstellung muss auch stimmen, um den Jacobsweg
zu durchwandern. Du hast für dich einen anderen Jacobsweg
gewählt und dieser brachte dir auch die erwünschte Erfüllung.
Schicke dir liebe Grüße von Hildegard

 

Antwort von Gerhard Krause (18.05.2019)

Liebe Hildegard Danke für den Kommentar Dass ich mal nach Santiago de Compostella komme war nicht geplant und hat mit dem Jacobsweg eigentlich nichts zu tun. Der ist ja in Weg des Leiden und einer besonderen inneren Einstellung. Das so meine ich, trifft auf die nicht zu die dann in die Öffentlichkeit gehen und damit prahlen oder darüber Bücher schreiben. Dir liebe Grüße Gerhard


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