Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Rückwärts gewandt“ von Rainer Tiemann

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Goslar (karlhf28hotmail.com) 19.05.2019

Lieber Rainer,

es gibt Menschen, die gern gelobt werden. Wenn das nicht zutrifft, dann müssen sie darauf aufmerksam machen.
Herzlich Karl-Heinz

 

Antwort von Rainer Tiemann (19.05.2019)

Die moderne Verhaltenspsychologie weiß, dass solche Defizite schon früh im Elternhaus angelegt werden, Karl-Heinz. Danke für den stimmigen Kommentar. Herzlich grüßt dich RT P.S. Bayer 04 ist nach dem 5:1 Sieg bei Hertha BSC wieder in der Champions League. Freue mich drauf!


Sonnenfisch (sonnenfischlive.de) 17.05.2019

Wieder einmal durchlitten, werter Rainer,
komme ich mal wieder
auf die naheliegende Idee:
Es ist wie es ist! Und unser Job ist,
zu kucken, wo wir dabei bleiben!
Vielleicht einmal ein wenig in der Gegenwart ...
mit einer entwaffnenden Frage?
... Wie es z. B. Henryk Broder vorschlägt mit seinem Buchtitel von 2012:
"Vergesst Auschwitz" .... im Sinne von:
statt Erinnerungskultur zum Datum:
Gegenwartsbewältigung!
(Monsieur Broder kann sich erlauben,
so etwas zu sagen: seine jüdischen Eltern
waren Gefangene
der Nazis und überlebten
die Vernichtungslager von damals!) ...
Wie auch immer:
mir gefällt, dass du einen häufig anzuteffenden
jämmerlichen Jammer bedichtest,
der einem schmerzlich auf den Geist gehen kann!
Herzlich: August

 

Antwort von Rainer Tiemann (17.05.2019)

Danke, August, für deinen ausführlichen Kommentar. Ich bemühe mich, das Leben lyrisch zu spiegeln. Mal gelingt es, mal weniger. Herzliche Grüße schickt dir RT.


Heike Diehl (diehlheike624gmail.com) 17.05.2019

Hallo Rainer

Ich bin eher ein Zuhörer. Diese Ich- Menschen sind mir zuwider und sind meistens nicht die intelligentesten. Die größten Rindviecher muhen am lautesten.
lieben Gruß Heike

 

Antwort von Rainer Tiemann (17.05.2019)

Dein Kommentar, liebe Heike, trifft das geschilderte Problem punktgenau. Auch dafür mein Dankeschön und herzliche Grüße von RT.


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 17.05.2019

Einem Bekannten habe ich einmal gesagt, der sich im einem Kreis nicht wohlfühlte, alle würden nur erzählen und ich? Sie glauben gar nicht, wie wichtig Sie gerade dort angekommen sind, denn zuhören will keiner. Er lächelte. Seine Frau ist Ärztin, er hat einen Betrieb aufgebaut, vier Kinder und immer ein offenes Ohr, lieber Rainer. Was will der Mensch noch mehr...Herzliche Grüße von Margit

 

Antwort von Rainer Tiemann (17.05.2019)

Nur der/diejenige, der/die zuhören kann, erfährt etwas, liebe Margit. Und das kann jedes Leben bereichern. Aber schön, dass es auch die Protzer gibt. Sonst wäre das Leben weniger spannend. Herzlichen Dank und freundliche Grüße von mir. RT


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 17.05.2019

Lieber Rainer,
deinen Zeilen möchte ich zustimmen und die Wichtigtuer
wird es immer geben.
Liebe Grüße von Hildegard

 

Antwort von Rainer Tiemann (17.05.2019)

Und sie haben sogar eine Bertechtigung, liebe Hildegard. Sie animieren uns auch, darüber zu schreiben. Danke und freundliche Grüße. RT


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FranzB (eMail senden) 16.05.2019

Zustimmung Dir lieber Rainer! Grüße Franz

 

Antwort von Rainer Tiemann (17.05.2019)

Dann, Franz, ein herzliches Danke von RT.


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Ingrid Bezold (in.bezoldt-online.de) 16.05.2019

Die Menschen, die nur von sich erzählen, sind meist schlechte Zuhörer und im Grunde arm dran. Sie haben keine Themen und selten Freunde.
Ich hoffe, dass mir jemand den Kopf wäscht, wenn ich selbst nicht zu stoppen bin, nur Quatsch zu äußern.
Liebe Grüße
Ingrid

 

Antwort von Rainer Tiemann (17.05.2019)

Das, liebe Ingrid, hast du fürwahr richtig erkannt. Nur derjenige, der zuhören kann, profitiert von Gesprächen, meint RT, der fürs Lesen und deinen lieben Kommentar dankt.


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 16.05.2019


Lieber Rainer,
packt man das Leben nicht am Schopfe,
wenn es anklopft zur rechten Zeit,
fühlen sich einige als "arme Tropfe"
und tun sich selbst am meisten leid.

Manchmal stehen aber Bedingungen an,
die man nicht unterschreiben kann.
Dadurch sind wohl "Möglichkeiten" vertan,
und die liebe Zeit läuft stetig voran...

Irgendwann ist es zu spät,
weil dann wirklich nichts mehr geht.
Man badet groß in Kümmernissen
und denkt: mein Leben war beschissen...
Dann kommen Gedanken angesprungen:
Wenn ich doch... Es wär' mir gelungen...

Gedankengrüße kommen zu dir - Renate

 

Antwort von Rainer Tiemann (17.05.2019)

Immer wieder und stets aufs Neue, liebe Renate, erfreue ich mich an deinen stilsicheren Kommentaren. Danke und liebe Grüße zum Wochenende von RT.


Klaus lutz (clicks1freenet.de) 16.05.2019

Ein wahres Gedicht! Das einfach stimmt! Solche Menschen sind nervend! Obwohl ich hätte mal Häuptling, von einem Stamm im Himalaya, werden können! Die Frauen waren echte Amazonen! Aber ich war Jung! Und dachte, es kommt immer besseres! Wie das bei Menschen diesen alters ist! Das ist lange her! Aber, ich habe das, bis heute, nicht überwunden! Klaus

 

Antwort von Rainer Tiemann (17.05.2019)

Freue mich, Klaus, dass du es siehst wie ich. Danke fürs Lesen und liebe Grüße in dein Wochende von RT.


Gaby (foerster-woebkeweb.de) 16.05.2019

GutDas gefält mir, lieber Rainer.

Manchmal denke ich, die Menschen kann man ganz einfach in zwei Kategorien einteilen:

Die ICH-Erzähler und die Zuhörer. Wie im Theater. Die einen stehen auf der Bühne und die anderen sitzen im Publikum.

Aber wer geht schon gerne in eine beschissene Vorstellung.

Liebe Grüße
Gaby

 

Antwort von Rainer Tiemann (17.05.2019)

Hallo Gaby, freue mich über die kreative Punktlandung deines Kommentars. Wünsche dir ein schönes Wochenende. Herzlichst RT


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freude (bertlnagelegmail.com) 16.05.2019

...ja leider Rainer, manche Menschen haben den Kopf nur für den Friseur, oder dass es ihnen nicht in den Hals hinein regnet. Eine gN8 und lG, Bertl.

 

Antwort von Rainer Tiemann (17.05.2019)

Immer gut, wenn jedermann, Anderen zuhören kann! Danke für deinen Kommentar, Bertl, und freundliche Grüße von RT.


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