Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Schattenlos“ von Ingeborg Henrichs

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freude (bertlnagelegmail.com) 19.05.2019

...Ingeborg, gar nicht so übel, so verfolgt einen nicht immer ein Schatten der Vergangenheit.
LG Bertl.

 

Antwort von Ingeborg Henrichs (20.05.2019)

Danke, Bertl, für Deine interessante Ansicht; das wär was... Herzlich grüßt Dich Ingeborg


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 17.05.2019

Da ist wohl angebracht, liebe Ingeborg, dann sind evtl. Schatten zu orten und wir können ihnen aus dem Wege gehen. Uns direkt nach der Sonne dreh'n…
Herzliche Grüße Dir von Margit

 

Antwort von Ingeborg Henrichs (18.05.2019)

Ein Jetzt, in dem es keine Sonne gibt, das wäre auch nichts. Dann lieber Licht und Schatten, so wie wir es im echten Leben gewohnt sind. Danke herzlich, liebe Margit, fürs Lesen und Deine weiterführenden Gedanken. Herzliche Grüße ins WE schickt Ingeborg


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 17.05.2019

Liebe Ineborg,
dein Haiku sagt wieder so viel aus, dass man sich
darin vertiefen kann.
Liebe Grüße von Hildegard

 

Antwort von Ingeborg Henrichs (18.05.2019)

Liebe Hildegard, dankeschön fürs Lesen und Deine zugewandte Einschätzung. Herzlich grüßt Ingeborg


Klaus lutz (clicks1freenet.de) 16.05.2019

Haikus sind schon eine besondere Kunst! Ich finde die immer wieder schön! Also die gelungenen! So wie dieser Haiku, von Dir! Klaus

 

Antwort von Ingeborg Henrichs (16.05.2019)

Vielen Dank, lieber Klaus, für Deine nette Einschätzung zum Haiku, freut mich, wenn`s Dir gefiel. Herzliche Grüße von Ingeborg


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 16.05.2019


Ja, da bin ich am sinnieren,
was die Worte in sich tragen...
Muss mal meine Gefühle befragen:

Es ist ein trostloser Seinszustand.
Nicht mal ein Schatten zu mir fand.
Das Licht gelöscht - Inhalte gegangen;
die Seele weiß nichts anzufangen.
Fühlt sich verloren in sinnloser Zeit.
Doch auch diese Zeit
hält noch, verborgen, Schätze bereit...

Liebe Grüße sende ich dir - Renate




 

Antwort von Ingeborg Henrichs (16.05.2019)

Ein Augenblick, einen beliebigen, im Jetzt hatte ich vor Augen, denn die Vergangenheit können wir nicht ändern, die Zukunft kennen wir nicht. Um den Gedanken " es ist immer jetzt", verwoben sich meine Vorstellungen zum Haiku. Danke herzlich, liebe Renate, für Dein weitgefächertes u. tiefsinniges Eingehen, bereichernd für mich. Herzlich grüßt Dich Ingeborg


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