Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Dort und Hier“ von Andreas Vierk

Das Gedicht lesen - oder weitere Beiträge und Infos von Andreas Vierk anzeigen.

Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie „Spirituelles“ lesen

Renate Tank (renate-tankt-online.de) 19.05.2019


Lieber Andreas,

das Dort und Hier wird total verschieden sein.
Was zerbrechlich ist, wird es nicht mehr geben,
wenn wir die
TRANSFORMATION
erleben.

Wir werden staunen,
was wir dann erleben
und uns neu
über unseren alten Menschen erheben...

Die Gier und jedes Ich-Gefühl sind verschlungen.
Das, was wir leise in uns wussten,
ist ganz weit vorgedrungen.
Alles weltliche Gehabe
trugen wir mit zu Grabe.
Etwas ganz anderes wird kommen
- wir haben bereits die ersten Rufe vernommen.

Wie viele Himmel
werden uns begleiten
auf unseren Lehrgängen
in den anderen Weiten?

Und einmal,
wenn alles Lernen/Begreifen getan,
steht eine letzte Bewegung noch an.
Unser Empfinden wird in Farben pulsieren.
Das Erleben
einer nie endenden Liebe
und Freude entspricht.
Dann sind wir eingegangen
in das "Gesamt-göttliche-Licht",
von dem das Leben der Mystiker
schon hier auf Erden spricht.

Beweise jedoch kann kein Mensch geben.
Es gehört nach wie vor eine Demut dazu,
das Leben in den "Göttlichen Willen" zu heben.
Auch Menschenwort trifft wohl immer daneben,
aber als Lob des Glaubens soll es beständig leben.

Gedankenspiel zu deinen Sonett-Klängen
und liebe Sonntagsgrüße von mir - Renate

 

Antwort von Andreas Vierk (19.05.2019)

Liebe Irene, mir bleibt auch nur die Sprache im Moment. Ich versuche die Unio Mystica geradezu zu mir her zu schreiben. Meditieren kann ich komischerweise am besten beim Sport. Da empfinde ich es fast als Geschenk. Liebe Grüße von Andreas


Britta Schäfer (britta.schaefer.hammweb.de) 17.05.2019

Lieber Andreas, die Zukunft der Erde ohne Menschen? Dein gut geschriebenes Gedicht gibt dem interessierten Leser einige Rätsel auf. Wie immer, sehr gern gelesen. Liebe Grüße von Britta

 

Antwort von Andreas Vierk (17.05.2019)

Liebe Britta, bei uns Menschen kann man manchmal das Gefühl haben, sie seien extra geschaffen worden, um die Erde nachhaltig zu verändern und sich nach vollendeter Tat selber die Kugel zu geben. Trilobiten mit all ihren Arten haben 600 Millionen Jahre überdauert. Der Homo Sapiens existiert gerade mal 50.000 Jahre, und seine Zivilisation 5000 Jahre. - Aber das ist nur das halbe Gedicht. Die andere Hälfte geht um Erlösung oder Wiedergeburt. Liebe Grüße von Andreas und den von ihm entdeckten Trilobienen


Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zum Gedicht verfassen!

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für die Leserkommentare liegen bei den jeweiligen Einsendern.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für die Beiträge oder von den Einsendern verlinkte Inhalte.
Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).