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„Die Wegwarte“ von Margit Farwig

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henri (ingeborg.henrichsarcor.de) 18.05.2019

Eine schöne Pflanze, die an Wegesrändern wächst, wegweisend also zu wirken vermag und nehme ich sie als Metapher, so weist Zen ebenso " den " Weg. Ein Text, der in den Bann zieht, weil ungewöhnlich ... Ein lieber Gruß von Ingeborg

 

Antwort von Margit Farwig (18.05.2019)

Es liegt oft mehr in den sogenannten Kleinigkeiten, sie haben einen Zauber inne, den wir uns erschließen sollten. Allein wenn sie so blau von unten hoch schaut zu uns, dann kann einem schon warm werden, liebe Ingeborg. Ein herzliches Dankeschön und liebe Grüße von Margit


Bild Leser

Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com) 18.05.2019

Liebe Margit,
ausgezeichnete Lyrik, die beweist, dass in letzter Not ein eingegangenes Bündnis - mitunter auch in letzter Not - den Weg zum Guten ebnen kann. Hierbei handelt es sich um den berühmten Griff zum letzten Strohham!
LG. Michael

 

Antwort von Margit Farwig (18.05.2019)

Lieber Michael, früher heilte man sich ja nur mit den Kräutern aus der Natur, so wurde auch der Wegwarte höchste Wertschätzung zuteil. Wie du schon sagst in letzter Not. Für deinen so schönen Kommentar danke ich dir herzlich mit lieben Grüßen von Margit


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