Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Spuren aus kalter Angst“ von Michael Reißig

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freude (bertlnagelegmail.com) 19.05.2019

...Michael, die Angst war zu allen Zeiten allgegenwärtig. Aber damit muss man leben.
LG Adalbert.

 

Antwort von Michael Reißig (20.05.2019)

Lieber Adalbert, man muss zwar damit leben, muss aber die Ängste und deren Zeichen auch ernst nehmen! Um den Vollmond ranken sich zahllose Mythen! Und diesmal habe ich die Ängste bewusst in hellen Farbtönen aufleben lassen, um die Hoffnung auf romantische Vollmondnächte nicht im Dunkel der Nacht sterben zu lassen! In ihrem tollen Song "ALLES WEISS", sang "FRANZISKA WIESE" nicht umsonst "Ich mag, wenn der Mond die Nacht besiegt.." Und beim "Besiegen der Nacht" habe ich bei der Bearbeitung meines Fotos kch ein bisschen nachgeholfen! Franzi hat mich allerdings nicht inspiriert, dieses Foto zu machen, sondern die im Mondlicht hell aufleuchtenden Kondensstreifen! Diese haben mich dazu bewogen, meine Eindrücke in diesem Gedicht festzuhalten! LG. Michael


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 19.05.2019

Liebe Michael,
die Angst kann einen auch lähmen, doch sollte man einen Weg finden
und das hast du in deinem schönen Gedicht beschrieben.
Das Foto widerspiegelt die Angst und sehr passend dazu.
Schicke dir herzliche Sonntagsgrüße von Hildegard

 

Antwort von Michael Reißig (20.05.2019)

Liebe Hildegard, Die Angst hatte auch mich schon gelähmt, aber die scheinbare Ausweglosigkeit hat nicht selten Ängste gebändigt! Aber Ängste können auch in Aggressionen münden, weshalb man erste Signale zumindest weiter beobachten sollte, um noch rechtzeitig gegensteuern zu können! Ich danke dir vielmals für den tollen Kommentar! LG. Michael


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 19.05.2019

Lieber Michael,

es gibt immer Spuren jeglicher Couleur, die Freude ahnen, sich versprühen deretwegen und zögerlich aus Spuren treten, die nicht geheuer, sie zu übertreten. Ja, die Angst fällt manchen an, doch im Mondscheingold kann man die Zeit erkennen, sich auch hinzugeben, sie mit gut benennen. Ein wunderbares Gedicht und ein Foto mit viel Fantasie, eigene Fantasie daraus malen.

Herzliche Grüße von Margit

 

Antwort von Michael Reißig (20.05.2019)

Liebe Margit, diesmal habe ich aber den Mythos aus Angst in Bezug auf den Vollmondschein in den Fokus gerückt und nicht etwa die Romantik. Als ich den Balkon betrat und den Vollmond sah, an den sich diese mythische leuchtenden Kondensstreifen hingen, griff ich sofort zur Kamera und mir war beim Mondschein sonnenklar, meine Gefühle in Worten festzuhalten. Um am Foto habe ich intensiv experimentiert! Mein herzlicher Dank für deinen umfassenden Kommentar! LG. Michael


Klaus lutz (clicks1freenet.de) 19.05.2019

Wunderbare Poesie! Ich muss solche Gedichte immer ein paar mal lesen! Das Gedicht hat so eine dynamische Schönheit! Alles lebt da! Und ist im fluss! Richtig gut! Klaus

 

Antwort von Michael Reißig (20.05.2019)

Lieber Klaus, eine dymasche Schönheit, die aber auch die andere Seite des Vollmondscheines in die Herzen trägt. Es sind halt die Spuren der Angst, die im Falle meines Fotos durch die im Mondlicht schimmernden Kondensstreifen in meinem Foto sichtbar werden! Ich danke dir für das dicke Lob! LG. Michael


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