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„Verzweiflung“ von Ingrid Bezold

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Sahbi (juergen_s_fyahoo.de) 26.05.2019

Die Verzweiflung kommt einem Tier im Käfig gleich, dass nach Befreiung sucht. Es rennt von links nach rechts voller innerlicher Aufgewühltheit bis es ermüdet, zur Ruhe kommt und den Käfig verlässt.
So ungefähr denke ich mir das.

Grüße Jürgen

 

Antwort von Ingrid Bezold (26.05.2019)

ja, das hast du gut beschrieben, Jürgen. Gut, wenn man rechtzeitig den Ausgang findet. Noch besser: man wird rausgeholt. Danke dir für deinen Kommi LG Ingrid


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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 26.05.2019

Um das zu überwinden, denke ich, brauchst du einen verständnisvollen Freundeskreis, liebe Ingrid. Dein Gedankengang besitzt T;iefe durch die von dir gewählte Tonalität. Herzlichst RT

 

Antwort von Ingrid Bezold (26.05.2019)

Rainer, den habe ich. Ich konnte das in einer Krisensituation erfahren. Wir unterstützen uns gegenseitig, wenn wir Spürnasen etwas wittern..... Danke dir und einen schönen Sonntagabend wünscht dir Ingrid


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 23.05.2019


Wenn uns Gedankenschwärze
hemmungslos verschlingt
und ein helleres Denken
uns immer wieder entspringt,
dann gehen alle Wege in das Innen,
um zu verwandeln unser trübes Sinnen...

Liee Grüße von Renate

 

Antwort von Ingrid Bezold (23.05.2019)

sorry, hab versehentlich einen Kommi geschrieben. Er gilt natürlich dir.


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Ralph Bruse (ralphbrusefreenet.de) 23.05.2019

helfen kann ich nicht - aber verstehen. Deine Worte...die vielleicht auch hierhin gehören.

Kopf hoch, Ingrid. Verschwindet die Sonne am Horizont - morgen kommt sie wieder
hervor.

Ahoi

 

Antwort von Ingrid Bezold (23.05.2019)

danke Ralph, wir verstehen uns. Nachtgrüße an dich.


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Ingrid Bezold (in.bezoldt-online.de) 23.05.2019

Renate, danke für deine einfühlsamen Worte.
Meine Zeilen habe ich schon vor einiger Zeit geschrieben, aber heute ist so ein Tag...……

Liebe Grüße zu dir von Ingrid


Heike Diehl (diehlheike624gmail.com) 23.05.2019

Hallo Ingrid

Es gibt so Tage wo man nicht weiß ob man lachen oder heulen soll. man verspürt eine totale Leere in sich.
Manchmal traut man sich gar nicht sich zu freuen, weil man befürchtet den nächsten Dämpfer zu kriegen.
Ich kenne das und weiß genau was du damit sagen willst.
Auch die dunkelsten Wolken verschwinden irgendwann und die Sonne lässt sich wieder blicken.
Lieben Gruß Heike

 

Antwort von Ingrid Bezold (24.05.2019)

Durch ein Ereignis oder einen Jahrestag drängen sich manchmal dunkle Wolken in die Seele. Geschehnisse werden plötzlich gegenwärtig . Traurige Tage sollte man auch zulassen; dann fällt es ein andermal leichter, sich lächelnd zu erinnern. Danke, Heike für deine lieben Worte.


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