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„Die Filme der Nacht“ von Bernhard Pappe

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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 27.05.2019

Deine Aussagekraft ist tiefgehend und letztlich doch verblüffend einfach, Bernhard. Du beschreibst einen wichtigen Teil unseres Lebens. Kompliment von RT.

 

Antwort von Bernhard Pappe (28.05.2019)

Ja, die Träume der Nacht sind ein wichtiger Teil unseres Lebens. So viel wurde schon über sie geschrieben. Wer weiß, vielleicht kommt am Ende des Weges das tiefe Verständnis. Herzlichst, Bernhard


Britta Schäfer (britta.schaefer.hammweb.de) 26.05.2019

Lieber Bernhard, gut geschrieben, Träume sind bekanntlich nicht nur Schäume. Ich glaube Gott,Seele und das Ich spielen gemeinsam Regie. Gern gelesen. Liebe Grüße von Britta

 

Antwort von Bernhard Pappe (28.05.2019)

Liebe Britta, Träume sind leicht oder schwer und doch scheinbar so vergänglich. Vielleicht werden sie gar irgendwo aufbewahrt. Eines sind sie gewiss nicht, nämlich Schäume, die einfach so verschwinden. Danke für deine Worte. Liebe Grüße, Bernhard


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 26.05.2019

Lieber Bernhard,

wenn das Unterbewusstsein in der Nacht ans Ruder kommt, kann es senden, was es will, es genügt manchmal eine Begebenheit und schon spannt es uns ein. Oft wissen wir am Morgen nicht, das wir geträumt haben. Ist der Film grausig, wachen wir entsetzt auf und sind froh, noch einmal davongekommen zu sein.
Gute Gedanken von dir.

Herzlich Margit

 

Antwort von Bernhard Pappe (28.05.2019)

Liebe Margit, es freut mich , dass dir meine wenigen Gedanken dazu gefallen haben. Es gibt gewiss genügend Gedichte / Geschichten über Träume, von diversen Ratgebern ganz zu schweigen. Es wird das Geheimnis der Träume bleiben, ob sie pure Aufarbeitung oder doch mehr sind. Da ist Raum für Fantasie und Poesie. Liebe Grüße und mein Dank für deine Worte Bernhard


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 25.05.2019

Liebe Bernhard,

wir sind für unser Seelenheil selbst verantwortlich, denn die Filme der Nacht
spielen nur ab, was uns so beschäftigt. Der Regisseur sind wir selber.
Sehr interessant zu lesen und gefällt mir.

Liebe Samtstagsgrüße von Hildegard

 

Antwort von Bernhard Pappe (26.05.2019)

Liebe Hildegard, Träume sind gewiss ein Spiegel für das Seelenheil. Vielleicht helfen Träume bei der Heilung. Doch nicht immer ist die Heilung aus eigener Kraft möglich. Danke, dass du dir Zeit zum Lesen und Kommentieren genommen hast. Liebe Grüße Bernhard


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 25.05.2019

Lieber Bernhard,
.
in der Nacht versetzen uns die Träume in eine andere unwirkliche Welt. Vielleicht spiegeln sie auch unser Seelenleben wider.

Herzlich Karl-Heinz

 

Antwort von Bernhard Pappe (26.05.2019)

Guten Morgen Karl-Heinz, der Zusammenhang zwischen den Träumen und unserem Seelenleben ist sicher gegeben. Doch, wie entstehen sie, "wer" wählt die Traumbilder aus, das ist das Geheimnis. Danke fürs Lesen und einen schönen Sonntag noch. Bernhard


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freude (bertlnagelegmail.com) 25.05.2019

...ja Bernhard, oft möchte man immerfort nur träumen;-))))) aber Träume sind nicht programmierbar. Und Albträume sind besser zu vergessen.
LG Bertl.

 

Antwort von Bernhard Pappe (26.05.2019)

Bertl, Tagträume kannst du haben, jede Menge, die sind, glaube ich, zumeist "programmierbar". Wo liegt der Quell-Code des Programmes? Nachtträume werden ersehnt, aber auch gefürchtet. Wer immer auch die Bilder und Abläufe auswählt, wählt er mit Bedacht? LG Bernhard


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Solino10 (solino16yahoo.de) 25.05.2019

Lach, Bernhard - mir fallen gerade unsere Diskussionen darüber ein.
Da gab`s noch eine Variante: Die Seele reist in dieser Zeit in ein Parallel-Universum... :) Vielleicht spielen wir aber auch einfach gedanklich andere Möglichkeiten, neue Welten durch? Spannendes Thema, auf das es wohl auch keine Antworten gibt. Liebe Grüße, Anita

 

Antwort von Bernhard Pappe (26.05.2019)

Liebe Anita, nun könnte ich wieder fragen, was du unter einem Paralleluniversum verstehst. Es gäbe da eine physikalische Antwort... Lach, das lasse ich lieber. Antworten mag es zu dem Thema geben, aber sicher keine simplen. Vielleicht liegt die Antwort in den Träumen selbst, in ihrer Sprache, deren Syntax wir nur nicht verstehen. Liebe Sonntagsgrüße, Bernhard


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