Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„LEBEN LASSEN“ von Heidi Schmitt-Lermann

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Goslar (karlhf28hotmail.com) 30.05.2019

Liebe Heidi,

dein Gedicht und Gemälde wie immer Klasse.

Was das Jagen anbetrifft, kann ich dir nur zustimmen. Jede Kreatur hat ein Recht zu leben. Tiere sind zwar in unserer food chain, aber dafür gibt es das gezüchtete Vieh, die allerdings auch ein Lebensrecht haben sollte. Der Mensch denkt, dass er ist Herr der Welt. Die Jagd als Sport verurteile ich auf schärfste.

 

Antwort von Heidi Schmitt-Lermann (03.06.2019)

Lieber Karl-Heinz, genau, jedes Lebewesen hat ein Recht auf Leben und genau auch die sogenannten "Nutztiere". Die Jags als solche verurteile ich auch aufs Schärfste. Wenn der Mensch die Natur nicht so völlig durcheinander gebracht hätte, hätten wir das Thema Wölfe zu erschießen, nur weil sie ihrem Hunger nachgehen nicht. Danke für den netten Kommentar und das schöne Lob, liebe Grüße, Heidi


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 29.05.2019

Liebste Heidi,

wieder ein wunderbares Gemälde, es sieht so friedlich aus. Doch die Bauern leiden, wenn sie ihre ans Herz gewachsenen Schäfchen so gerissen auffinden. Der Mensch hätte nicht überlebt, wenn er sich nicht von den Tieren des Waldes ernährt hätte. Dann gäbe es nur Tiere, ist ja kaum denkbar.

Liebe Grüße von Margit

 

Antwort von Heidi Schmitt-Lermann (29.05.2019)

Liebste Margit, die Schäfchen tun mir genauso leid. Ich habe doch in meinem Gedicht angedacht, wie man da helfen könnte. Der STaat muss den Schäfern hohe Elektrozäune subventionieren. Der Schäfer hängt nicht wirklich an seinen Schafen, denn er gibt Lämmlein her für Ostern und überhaupt über`s Jahr Schafe weg zum Schlachten. Die armen, kleinen Schafekinder opfern, wegen unserem blöden Ostern. Die Mütter schreien noch lange. Wenn sich der Mensch von den Früchten der Obstbäume, des Getreides und des Gemüses ernähren würde, würde er erstens gesünder leben, als auch zweitens keinem Tier, das ja auch nur ein Leben hat, töten müssen. Danke für Dein Lob für mein Bild, liebe Grüße, Heidi


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Paule (paul-uhlweb.de) 29.05.2019

...doch bei höheren Zäunen muss der Wolf vielleicht verhungern, wenn das jeder tut...?
Schönes Gedicht aber und noch toller das Bild, Heidi!
Habe Colchicum als Tropfen, 3mal täglich 5...
mal sehen...
Jedenfalls Dank auch für'n Tipp, liebe Heidi!

 

Antwort von Heidi Schmitt-Lermann (29.05.2019)

Lieber Paul, der Wolf holt sich Schafe, oder Kälbchen, weil sie für ihn wie auf dem Serviertablett dargeboten werden. Wenn man die Schafe besser schützte, würde er sich von den Tieren des Waldes, die er halt dann jagen muss, wie auch in anderen Ländern, ernähren, deshalb würde er nicht verhungern. Ich hoffe, dass Dir das Colchicum hilft. Eigentlich müsste es das. Habe bei meinen Freunden nur gute Erfahrungen gemacht. Danke für den das Bild lobenden Kommentar, liebe Grüße, Heidi


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freude (bertlnagelegmail.com) 28.05.2019

...ja Heidi, leben und leben lassen, das ist die Devise.
LG Bertl.

 

Antwort von Heidi Schmitt-Lermann (03.06.2019)

LIeber Bertl, ja vor allem die Tiere leben lassen, damit wäre schon viel gewonnen. liebe Grüße, Heidi


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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 28.05.2019

Deiner Sichtweise - verbal gut und auch bildhaft inszeniert - werden sich all die anschließen, die noch ein Verhältnis zu Mensch UND Tier, also zur Natur, besitzen. Grüße dich ganz herzlich! RT

 

Antwort von Heidi Schmitt-Lermann (03.06.2019)

Lieber Rainer, das wäre schön. Dass Tiere immer diejenigen sind, die unschuldig leiden müssen, geht nicht in meinen Kopf. Sie sind sooo schön und oft auch ganz reizend, Danke für den netten Kommentar und das Lob, liebe Grüße, Heidi


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esuark (gekrhigmail.com) 28.05.2019

Liebe Heidi
Gern gelesen
Der Mensch er hat die Macht
dass er die Tierwelt überwacht.
dass sie sich nicht zu stark vermehren
das will er ihnen doch verwehren
drum muß er den Bestand kontrollieren
gegenbenfalls ihn reduzieren.
Er selbst verbreitet sich stetig
man sagt das sei auch nötig,
man müsse auch dafür Sorgen,
dass der Rubel rollt, auch morgen.
Liebe Grüße Gerhard

 

Antwort von Heidi Schmitt-Lermann (03.06.2019)

Lieber Gerhard, so sehe ich das halt nicht. Die Macht von Menschen ist überhaupt nicht gut. Sie nehmen sich alles heraus und die wunderschönen Mitgeschöpfe müssen leiden und alles ausbaden. Der liebe Mensch kontrolliert ja auch seine Mitmenschen und dazu hat er auch kein Recht. Der Rubel muss nicht immer rollen. So wenige Menschen haben alle Reichtümer und der große Rest der Menschheit darf darben, Ist auch nicht gerecht. Danke für Dein Kommentargedicht, h at mich gefreut, liebe Grüße, Heidi


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FranzB (eMail senden) 28.05.2019

Liebe Heidi, auch ich liebe die Tiere im Wald und auch die Wölfe! Doch Jäger gab es schon immer und wird es auch leider immer geben! Demnächst fahre ich wieder in ein Tierpark und besuche die Wölfe! Bilder hast Du ja sicherlich schon in FB gesehen! Klasse beides wieder von Dir und Grüße der Franz

 

Antwort von Heidi Schmitt-Lermann (03.06.2019)

Lieber Franz, vielleicht kommt mal eine Zeit, wo sich alle Menschen und Tiere wieder lieben, wie einst im Garten Eden. Und da haben Jäger dann schlechte Karten. Danke für Deinen netten Kommentar, liebe Grüße, Heidi


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Gundel (edelgundeeidtner.de) 28.05.2019

Liebe Heidi,
Titel, Gedicht und das Gemälde eine harmonische Einheit,
so sollte es eigentlich sein. Nachdenkliche Gedanken von dir.
Liebe Grüße schickt dir Gundel

 

Antwort von Heidi Schmitt-Lermann (03.06.2019)

Liebe Gundel, ich verbinde immer mein Bild mit dem Inhalt des Gedichtes. Es soll ja eine Einheit sein. Das Leid der Tiere regt mich halt auf und immer ist es der Mensch, der es ihnen zufügt, statt sie zu lieben. Danke für Deine netten Worte, liebe Grüße, Heidi


Klaus lutz (clicks1freenet.de) 28.05.2019

Das Gedicht hat so etwas romantisch realistisches! Auf der einen Seite die Zerstörer! Und auf der anderen Seite, diese wunderbare wehrlose Schöpfung! Richtig gut! Klaus

 

Antwort von Heidi Schmitt-Lermann (03.06.2019)

Ja, lieber Klaus, etwas Realistisches kann auch poetisch gehalten werden. Und es gibt immer ein einerseits teils andererseits. Ich freu mich, dass Du es so positiv siehst und Danke für Kommentar und Lob, liebe Grüße, Heidi


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