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„Traum und Wirklichkeit“ von Horst Werner Bracker

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Ingrid Bezold (in.bezoldt-online.de) 31.05.2019

Hallo Horst,
in deiner mystischen Ballade haben sich die Bilder bewegt - und mich.
Nur das mit der Kreuzotter: hat sie in die Ferse oder in die Verse gebissen?

Grüße schickt
Ingrid

 

Antwort von Horst Werner Bracker (31.05.2019)

Hallo Ingrid! Der "Dreher" ist gedreht! Dir liebe Grüße! Horst Werner


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 31.05.2019

Lieber Horst Werner,
wieder eine Ballade von dir, die so ergreifend ist.
Sehr schaurig schön hast du Traum und Wirklichkeit
gekonnt vermischt und das Moor dazu sich sehr gut
eignet. Hanna hätte ihr Leben nicht mit dem Tod
bezahlen müssen, wenn sie nicht in Panik verfallen
wäre. Der Biss der Kreuzotter ist ja schmerzhaft,
aber bei der jungen Hanna nicht tödlich.

Sehr gerne gelesen und verstehst es auch
einen richtig ins Geschehen mitzunehmen.

Schicke dir liebe Grüße von Hildegard


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freude (bertlnagelegmail.com) 31.05.2019

Eine wunderschöne Ballade Horst-Werner, toll inszeniert von dir, da zum Schluss alles nur ein Traum war.
Ein angenehmes WE und lG,
Bertl.


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