Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Im Rosengarten“ von Heinz-Walter Hoetter

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Night Sun (m.offermannt-online.de) 04.06.2019

Guten Abend Heinz-Walter, an diesem idyllischen Rosenort umgeben von Blütenduft stellt sich die innere Sommerruhe ein. Herzlichst, Inge

 

Antwort von Heinz-Walter Hoetter (05.06.2019)

Liebe Inge! Die Wirkung meines kleinen Gedichtes über einen Rosengarten hat wohl bei dir die gewünschte Reaktion ausgelöst. :-) Herzliche Grüße Heinz-W.


MarleneR (HRR2411AOL.com) 04.06.2019

Lieber Heinz-Walter,

dein Gedicht läßt träumen und die Sehnsucht nach diesem Rosengarten spüren.
Dort kann die Seele zur Ruhe kommen.

Liebe Grüße dir von Marlene

 

Antwort von Heinz-Walter Hoetter (04.06.2019)

Liebe Marlene! So soll es auch sein. Die menschliche Seele kann an einer belebten Straßenkreuzung gewiß nicht zur Ruhe kommen. In einer ruhigen Umgebung, wie in einem schönen Rosengarten beispielsweise, da spürt man die Verbindung zur Natur, die unsere Seele und den Geist beruhigen und zufrieden werden lässt. Überhaupt sind es die gut genutzten Ruhe- und Mußestunden, in welchen der Mensch oft das Tor zu neuen Welten findet. Das trifft auch auch mich zu, der die Stille braucht, um neue Gedichte oder Geschichten zu ersinnen. Herzliche Grüße von mir :-) Heinz-W.


Neytiri (eMail senden) 03.06.2019

Eine wundervolle, verträumte Stimmung verströmt dein Gedicht, Heinz-Walter, und öffnet das Herz, lässt es sich in der Natur um uns herum ausbreiten - und verlieren.

Herzliche Grüße
Angela

 

Antwort von Heinz-Walter Hoetter (04.06.2019)

Liebe Angela! Ich war schon als ein Kind ein Träumer und bin es auch heute noch. Ich liebe die Natur und ihre Stille (z. B. wenn ich in einem ruhigen Garten oder auf einem meiner einsamen Spaziergänge draußen in der Natur bin). Dann spüre ich den ewigen Geist der Schöpfung hautnah. Ich saß als junger Mann tatsächlich schon mal in einem Rosengarten, der mit so einem Spalierbogen und herrlilch roten Rosen ausgestattet war. Wir aßen Kuchen und tranken dazu Kaffee. Nur die Insekten haben mich etwas gestört, die es damals noch in großer Zahl gab. Auch die Bienen flogen überall herum, die es heute in dieser Menge nicht mehr gibt. Und der Gesang der zahlreichen Vögel, die alle ihre lustigen Lieder zwitscherten, machten den Aufenthalt in diesem Rosengarten zu einem einzigartigen Erlebnis. In meinem ganzen Leben habe ich so etwas nie wieder erlebt. Deshalb habe ich dieses kleine Gedicht über einen Rostengarten auch geschrieben. Danke, dass es dir gefallen hat. :-) Herzliche Grüße an dich, liebe Angela Heinz-W.


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