Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Der Pfad“ von Gerhard Krause

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Gundel (edelgundeeidtner.de) 07.06.2019

Ja, lieber Gerhard,
Dein Gedicht weckt bei mir Urlaubserinnerungen hervor.
Hoch in den Bergen in Österreich fand ich eine kleine, offene Kapelle,
Einladend zum ehrfürchtigen Auftanken, genau der richtige Ort, mitten
In der Natur. Gern gelesen, dort werde ich nie wieder hinkommen, seufz!
Liebe Sonnengrüße schickt dir Gundel, die aber auf Regen wartet.

 

Antwort von Gerhard Krause (10.06.2019)

Liebe Gundel Danke für den Kommentar Kapellen standen oft am Wegrand und luden zu einen stillen Gebet ein, Die Zeiten haben sich geändert und die Hilfe eines Gebetes wird in Frage gestellt, so finden die Kapellen kaum noch Beachtung und zerfallen. Dir liebe Grüße Gerhard


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 04.06.2019

Lieber Gerhard,
dein Gedicht regt zum Nachdenken an und später weiß
keiner mehr was am Ende des Pfades stand.
Die Rehe freuen sich über die ungestörte Natur.
Liebe Grüße von Hildegard

 

Antwort von Gerhard Krause (10.06.2019)

Liebe Hildegard Danke für den Kommentar Die Ansichten in Glaubensfragen haben sich nach dem Krieg geändert und die Kapellen am Weg und Waldrand finden kaum noch Beachtung. Dir liebe Grüße Gerhard


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FranzB (eMail senden) 04.06.2019

Ein Gedicht lieber Gerhard, das wahrlich zum „NACHDENKEN“ anregt! Gefällt mir und Grüße Dir der Franz

 

Antwort von Gerhard Krause (10.06.2019)

Lieber Franz Danke für den Kommentar Es gab Zeiten da blieb man auf dem Weg zur Feldarbeit zu einem kurzem Gebet vor einer solchen Kapelle stehen, das ist lange her. Liebe Grüße Gerhard


sifi (eMail senden) 04.06.2019

Lieber Gerhard,
das ist bestimmt der Pfad der Tugend,
den kenn' ihn noch aus meiner Jugend.
LG Siegfried

Noch ein paar Tipps:
- Zeile 1: statt "... da gab es ein Pfad"
Am Waldrand gab es einen Pfad
- Zeile 3 und 4 vertauschen
- Zeile 5: ist statt ich
- Zeile 8: dran statt da

 

Antwort von Gerhard Krause (10.06.2019)

Lieber Siegfried Danke für den Kommentar Viele solcher Kapellen verfallen, sie werden kaum noch besucht und das Interesse diese zu erhalten ist gering, so auch der Glaube an die Hilfe durch das Gebet. Liebe Grüße Gerhard


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