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„Anleitung zum Reimen“ von Gabriele Förster-Wöbke

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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 10.06.2019

Liebe Gaby, wenn Reimtechnik, Inhalt und Rhythmus stimmig sind wie in diesem Gedicht, erfreut es das Herz aller Autoren/-innen. Danke und noch schöne Restpfingsten! Herzlichst RT

 

Antwort von Gabriele Förster-Wöbke (10.06.2019)

Na, das freut mich doch sehr, lieber Rainer, wenn ich Dein Herz damit erfreuen konnte. Liebe Grüße von Gaby.


Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de) 10.06.2019

Liebe Gaby,
Kinken? Ist das der Plural von Kink (also dem englischen König)? Oder hast du damit die schöne nordfriesische Insel im Pazifik gemeint? Oder Kinken-Österstett an der Autobahn zwischen Fusen und Hesseltrop? Oder ist kinken ein Verb, das die Tätigkeit der türkischen Fußballbremse Özil umschreibt? Jedenfalls hat Kinken nichts mit dem schönen Urlaubsort Flagranti in Italien zu tun, in dem sich die Leute alle erwischen lassen!
Liebe Grüße und nochmal Pfrohe Fingsten wünscht Andreas

 

Antwort von Gabriele Förster-Wöbke (10.06.2019)

Haha, Du machst mich vertich, lieber Andreas. Also, die nordfriesische Insel im Pazifik heißt irgendwie anders, wie, hab ich vergessen, aber sie heißt bestimmt nicht Kinken. Der englische König ist mir ganz egal und die Mehrzahl von ihm auch. Dass es zwischen Fusen und Hesseltrop eine Autobahn gibt, ist mir neu. Als ich das letzte Mal da war, wahr da nur ein Sandweg zwischen und sonst nix, auch kein Kinken-Österstett. Vom Fußball hab ich keine Ahnung. Mit welchen Verben Özil spielt, weiß ich nicht. Mit dem Urlaubsort Flagranti hat Kinken nichts zu tun, da liegst Du völlig richtig. Nun die Erklärung, was Kinken denn nun in echt bedeutet: Kinken ist ein Knoten im Seemannsgarn. Das weiß ich genau, bin schließlich eine waschechte hamburger Deern. Solche Knoten haben aber nichts mit Geschwindigkeit zu tun, ganz im Gegenteil. Sind Kinken im Tauwerk, hat man beim Segeln wohl Probleme. Sind Kinken im Gedicht, dann läuft da auch was nicht rund. Gleich ist Fingsten zu Ende. Trotzdem liebe Grüße von Gaby


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Paule (paul-uhlweb.de) 10.06.2019

Hihi - am besten gefällt mir *was sonst vorne hört gehin*…
Háb' mich sehr amüsiert, Gaby - treffend geschildert!
Sicher hatten auch Schiller und Goethe die selben Probleme.
Herzlichen Poetengruß
vom Paul

 

Antwort von Gabriele Förster-Wöbke (10.06.2019)

Hihi, lieber Paul, die Stelle gefällt mir auch am besten. Die ist beim Kladde-Gekritzel aus Versehen entstanden. Manchmal kann man sich selbst nur wundern, was für einen Quatsch man schreibt. Liebe Grüße von Gaby


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