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„Laute oder sanfte Töne“ von Franz Bischoff

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Horst Werner (horst.brackergmx.de) 17.06.2019

Hallo Franzel!
Lass den Hahn leben, auch wenn er laut kräht.
Es ist seine Natur!
Liebe Grüße!
Horst Werner

 

Antwort von Franz Bischoff (23.06.2019)

Zustimmung lieber Horst Werner! Zuweilen und daran kommt man nicht vorbei, da muss es auch ein lauter Schrei sein. Doch bei allem, die sanften Töne sind mir lieber! Danke dem Kommentar und Sorry für die verspätete Antwort! Grüße Franz


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freude (bertlnagelegmail.com) 13.06.2019

...Francesco, du bist halt die Sanftmut in Person.
LG Bertl.

 

Antwort von Franz Bischoff (23.06.2019)

Nicht immer mein Spezl Don Bertolucci! Grins! Zuweilen und daran kommt man nicht vorbei, da muss es auch ein lauter Schrei sein. Doch bei allem, die sanften Töne sind mir lieber! Danke dem Kommentar und Sorry für die verspätete Antwort! Grüße Francesco


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Ingrid Bezold (in.bezoldt-online.de) 12.06.2019


Franz, ich mag auch das ruhige, stille Miteinander.

Es gibt aber "lächelnde", leise sprechende, dabei giftsprühende Menschen.
Da ist mir dann ein lauter Aufschrei doch lieber. Danach ist die Luft wieder gereinigt und jeder weiß, woran er ist.

Für heute einen gewitterfreien Tag
wünscht dir Ingrid

 

Antwort von Franz Bischoff (23.06.2019)

Liebe Ingrid. das stille Miteinander ist immer schöner im Leben! Zuweilen und daran kommt man nicht vorbei, da muss es auch ein lauter Schrei sein. Doch bei allem, die sanften Töne sind mir lieber! Danke dem Kommentar und Sorry für die verspätete Antwort! Grüße Franz


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Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com) 12.06.2019

Lieber Franz,
dem ist so! Sanfte Töne können die Gemüter beruhigen. Man sollte nicht gleich einem zu laut krähenden Hahn den Hals umdrehen! Nicht selten passiert das bei Dingen, bei denen normalerweise kein Hahn danach kräht!
Ein tolles Gedicht!
LG. Michael

 

Antwort von Franz Bischoff (23.06.2019)

Auch mein Dank hier wieder Michael! Zuweilen und daran kommt man nicht vorbei, da muss es auch ein lauter Schrei sein. Doch bei allem, die sanften Töne sind mir lieber! Danke dem Kommentar und Sorry für die verspätete Antwort! Grüße Franz


Musilump23 (eMail senden) 12.06.2019

Ja Franz, man spürt heutzutage oft die Nähe und Vertrautheit von gefiederten und lauten Tönen. Selbst der Musik wohnt mehr und mehr selten ein bewährter Wohlklang und auch Töne inne. Wohl aber laute Bässe und übertönendes schrilles Gedudel.
Mit frdl GR. Karl-Heinz

 

Antwort von Franz Bischoff (23.06.2019)

Schrilles Gedudel ist richtig lieber Karl - Heinz! Zuweilen und daran kommt man nicht vorbei, da muss es auch ein lauter Schrei sein. Doch bei allem, die sanften Töne sind mir lieber! Danke dem Kommentar und Sorry für die verspätete Antwort! Grüße Franz


Sonnenfisch (sonnenfischlive.de) 11.06.2019

Werter Franz!
Dazu dichtete Joachim Ringelnatz in seinem Gedicht
"Ich habe dich so lieb":
ALLES, WAS LANGE WÄHRT, IST LEISE.
... Laut oder leise? -
heute goutierte ich das Glockengebimmel
der Weidekühe
auf Vorarlberer Almen -
doch es gab auch Tage, an denen
es mich emporgezogen in die Stille auf dem Gipfel.
... Herzlich: August

 

Antwort von Franz Bischoff (23.06.2019)

Herzlichen Dank Dir wieder lieber August! Zuweilen und daran kommt man nicht vorbei, da muss es auch ein lauter Schrei sein. Doch bei allem, die sanften Töne sind mir lieber! Danke dem Kommentar und Sorry für die verspätete Antwort! Grüße Franz


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Ralph Bruse (ralphbrusefreenet.de) 11.06.2019

Sanft ist gut.
Und laut ist doof.
Aber manchmal ist der Laute auch der Gute.

(schlimmer sind Leisetreter, die ´´hintenrum´´ Dinger aushecken)

Sei gegrüßt, Franz

 

Antwort von Franz Bischoff (23.06.2019)

Absolut richtig Ralph! Zuweilen und daran kommt man nicht vorbei, da muss es auch ein lauter Schrei sein. Doch bei allem, die sanften Töne sind mir lieber! Danke dem Kommentar und Sorry für die verspätete Antwort! Grüße Franz


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