Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Atman“ von Andreas Vierk

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Britta Schäfer (britta.schaefer.hammweb.de) 15.06.2019

Lieber Andreas sehr tiefsinnige Zeilen. Ein schönes Sonett. Die Seele kann ohne das Ich, das Ich kann aber nicht ohne Seele (waren so meine Gedanken).Gern gelesen. Liebe Grüße von Britta

 

Antwort von Andreas Vierk (15.06.2019)

Liebe Britta, jetzt wo du das sagst, fällt es mir auch auf. Gibt es da auch in der Psychologie Parallelen? Schön, dass du zurück bist! Liebe Grüße von Andreas


Tensho (eMail senden) 15.06.2019

Lieber Andreas,
ich habe deine Worte gern gelesen. Sie sind voller Tiefe und ich hoffe, der Leser möge das erkenne. Der Atem der Welt, der Urgrund des Sein. Dort hinein vermag die Seele zu schauen. Selbst dann, wenn das Ich in Trümmern liegt. Dieses Vertrauen muss man haben, wenn man auf die Trümmerberge anderer Ichs blicken muss.
Sei herzlich gegrüßt, Bernhard

 

Antwort von Andreas Vierk (15.06.2019)

Lieber Bernhard, ich danke dir für deine Worte! Ich habe oft in spirituellen Schriften gelesen, dass das Ich die letzte zu überwindende Mauer zum absoluten Samadhi darstellt. Bei mir ist das allerdings noch sehr theoretisch. Ein schönes Wochenende wünscht dir Andreas


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