Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Zeitlose Gewalttätigkeiten“ von Karl-Heinz Fricke

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Gundel (edelgundeeidtner.de) 19.06.2019

Lieber Karl-Heinz,
dein Gedicht macht nachdenklich, leider aktuell,
Besser wird es wohl nimmer.
Liebe Grüße schickt dir Gundel


Musilump23 (eMail senden) 18.06.2019

Lieber Karl-Heinz,
Gewalttätigkeiten schreiben ihre magischen Geschichten und fesselnde traurige Menschenschicksale. Und das ist eine Schande. So haben wir eine Realitäten der Welt, so wie sie ist. Besserung weit und breit nicht in Sicht. Das heißt, das Böse und Brutale fühlt sich weiterhin sicher auf der Welt. Der Trump und auch zahlreiche andere Nieten in ihrem gewohnten Affentheater, liefern täglich ein gewaltiges Spektakel.
Mit frdl. GR. Karl-Heinz


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 18.06.2019

Lieber Karl-Heinz,
von der Geschichte her kennen wir es, wie es damals
zuging. Doch bin entsetzt, was sich heute alles zuträgt.
Ein sehr gutes Gedicht.

Schicke dir herzliche Grüße von Hildegard


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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 17.06.2019

Ein gutes Gedicht, das zeigt, wie einige Amerikaner auch heute noch ticken, lieber Kar-Heinz.
"Wer Donald Trump wählt, ist dumm dran,
der ist mit Worten Ballermann!"
Herzliche Urlaubsgrüße sendet dir RT.


tryggvason (olaf-lueken2web.de) 17.06.2019

Lieber Karl-Heinz,

sehr gern gelesen. Habe neue E-Mail.

Olaf-lueken2@web.de

Neu ? Die "2" hinter meinem Nachnamen.

Herzliche Sommergrüße
Olaf


rnyff (drnyffihotmail.com) 17.06.2019

Die Zeitgeschichte bestens zusammengefasst und siehe die Katze beisst sich in den Schwanz. Doch der grosse Vorteil der USA besonders aber von Kanada, das ich bei weiten bevorzuge, ist der unendliche Platz. In Europa, besonders in der Schweiz, geht mir der Dichtestress gewaltig auf die Nerven. Seit meiner Geburt hat sich in dem kleinen Land die Bevölkerung verdoppelt. Herzlich Robert


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esuark (gekrhigmail.com) 17.06.2019

Lieber Karl-Heinz
gern gelesen
Amerika das Land der Freiheit
ist von eh un jeh nicht gescheit,
wer da etwas gewollt
bediente sich sofort des Colt.
Schrie laut aus die Menschenrechte
und machte die anderen zum Knechte.
So war es und so wird es bleiben
weiß nicht was die noch alles treiben.
besorgt und liebe Grüße Gerhard





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FranzB (eMail senden) 17.06.2019

Lieber Karl - Heinz. Da wird sich auch nicht viel ändern bei den Menschen! Schrecklich! Dir und Hildegard viele liebe Grüße der Franz


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