Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Die Fliege“ von Klaus Lutz

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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 25.06.2019

Lieber Klaus,
es ist sehr interessant wie du die Fliege beobachtest und darüber schreibst.
Mit deinem Einfallsreichstum hast du wieder bewiesen, dass du kein Schein
bist, denn sonst hätte ich deine Zeilen nicht lesen können. Es steckt auch
sehr viel Selbstironie in deinen Zeilen, die beim Tiefgang auch mal eine Hilfe
sein können. Mit deinem Sein hast du mich heute bei den Temperaturen
bei 36 °C im Schatten erfreut und bastel weiter an deinem Gedankenraumschiff.
Schicke dir liebe sonnige Grüße von Hildegard


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FranzB (eMail senden) 24.06.2019

Immer mehr lieber Klaus habe ich das Gefühl, Fliegen sind cleverer als wir dies uns vorstellen! Ich mag sie zwar wahrlich nicht, doch schau sind sie zuweilen schon! Schmunzelgrüße Franz


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Monika Schnitzler (eMail senden) 23.06.2019

na, dann hoffen wir mal, dass es kene Eintagsfliege ist, lieber Klaus. Lächeln von MonikaiDa ich Fluiegen nicht mag, noch nie und insbesondere nicht, da sie eines meiner Höschn sehr krank gemacht haben, kann ich mich mit dem Symbol leider nicht identifizieren. Nichtsdestotrotz ein gutes gedicht.


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Solino10 (solino16yahoo.de) 22.06.2019

Die Fliege klopft dir auf die Schulter....lach, das könnte glatt ich sein :)
Ich hoffe, du nimmst nicht die Fliegen-Klatsche. :)
Bei mir waren diese Woche teilweise so viele, dass ich kurz davor war....boah, waren die nervig..
Eigentlich kannst du glücklich sein. Behindertenkrisenpubertät....In der Pubertät kann man sich ja so ziemlich einiges leisten und alle drücken die Augen zu. Bis auf die Pickel - die können durchaus lästig sein.
Ich bin im Frauenwechseljahreskopfstand. Irgendwie versteht man da die Welt nicht mehr, weil sie ja Kopf steht - und alle anderen denken sich - die spinnt halt. :) Wobei das bei mir ja normal ist - also das Spinnen ohne Spinnrad.
Zum Philosophieren bin ich heute nicht aufgelegt. Wenn ich nichts zu sagen habe, nichts zu tun und nichts sein muss - bin ich dann ein Nichts oder bin ich ein Nichts, dass einfach gerade nichts nichts sein lässt? ;)
Ich habe schon viel über das Nichts nachgedacht, aber es ist nichts raus gekommen.
Ist es nun sinnvoller nichts zu denken? Im Prinzip kann da ja auch wieder nur nichts rauskommen.
Zu den Gedankenpoesieraumschiffen - Wörter und wahre Sätze fliegen nicht von alleine...Sie brauchen jemanden, der frischen Wind hineinbläst, sie durcheinanderwirbelt, damit sie ihren Platz finden können. Wie wär´s, wenn du mit an Bord gehst? Leinen los! :)
Liebe Abendgrüße, Anita


rnyff (drnyffihotmail.com) 22.06.2019

Ein Gedicht mit genialer Schlussfolgerung, wer nichts spürt ist ein Nichts. Wer leidet, der ist vorhanden. Doch ich sage Dir, es gibt auch viele schöne Gefühle, die dein Dasein bestätigen und ich meinerseits ziehe diese vor. Du weisst ja sicher es gibt für Deine Ansicht den Begriff Masochist und das bist Du doch sicher nicht. Dein Gedankenpoesieraumschiff gibt mir zu denken. Wen wollen wir denn mitnehmen? Nach meiner Erfahrung haben in unserem Kreis viele Höhenangst oder kleben an allzu Irdischem. Wir werden sehen. Herzliche Grüsse und erholsame beschwerdefreie Woche, Robert

 

Antwort von Klaus Lutz (22.06.2019)

Das ist alles Sarkasmus! Spaß! Also bei dem Autorenkommentar! Ich fülle diesen Bereich gerne aus! Es gibt den Gedichten etwas persönliches! Bringt auf neue Ideen! Und ist eine gute Schreibübung! Um mit der Sprache richtig und angemessen um zu gehen! So ist das! Ich bin froh das das wenigstens einen Leser interesiert hat! Und zwar so das er sogar einen Kommentar geschreiben hatt! Danke! Klaus


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