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„Altersdepression“ von Robert Nyffenegger

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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 25.06.2019

Lieber Robert,
interessant dein Gedicht und jeder oder viele wollen die Welt verbessern,
nur besser ist sie nicht geworden. So machen wir das Beste daraus und
erfreuen uns bis uns, naja.
Schicke dir liebe Grüße von Hildegard

 

Antwort von Robert Nyffenegger (25.06.2019)

So ist es und man sollte sich zufrieden geben, wenn man im kleinen Kreis der Familie ein bisschen etwas zustande gebracht hat. Lieber Gruss und Dankeschön Robert


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freude (bertlnagelegmail.com) 24.06.2019

...Robert, das Leben ist halt kein Wunschkonzert. Das Positive bleibt einem in Erinnerung und alles Negative hat man immer wieder schnell vergessen; und das ist gut so.
Die Erde wird sich weiterdreh'n und die Probleme bleiben die gleichen. Und nichts ist so, wie es einmal war.
Man vergesse die Depressionen, das macht alles nur schlechter.
LG Adalbert.

 

Antwort von Robert Nyffenegger (25.06.2019)

Danke Dir, Du hast Recht. Es kommt einfach darauf an wie man schliesslich bilanziert und das ist eben sehr individuell. Lieber Gruss Robert


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 24.06.2019

Lieber Robert,

sehr realistisch dein gutes, wahres Gedicht. Das große Problem dieser Welt ist, dass Menschen nicht friedlich nebeneinander leben können. Das eine kleine Anzahl alles an sich reisst und schwelgt, während andere schwer arbeiten und trotzdem auf keinen grünen Zweig kommen. Die Verteilung der Güter ist ungerecht. Schau dir die Gesichter der Menschen auf den Straßen an wieviel Unzufriedenheit und Sorge sie ausdrücken.

Herzlich Karl-Heinz

 

Antwort von Robert Nyffenegger (24.06.2019)

Danke Dir für den treffenden Kommentar. In Portugal im Fischerdorf fällt das viel weniger auf, vermutlich sind sie ärmer, aber glücklicher. In den Schweizer Städten macht man aber Deine Beobachtung immer. Herzlich Robert


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FranzB (eMail-Adresse privat) 24.06.2019

Ab einem gewissen Alter so denke ich Robert, da hinterfragt man vieles im Leben! Ich denke, es ist so ganz normal! Grüße Franz

 

Antwort von Robert Nyffenegger (24.06.2019)

Danke, richtig, aber auf viele Fragen gibt es keine Antwort. Lieber Gruss Robert


henri (ingeborg.henrichsarcor.de) 23.06.2019

... diese Gedanken, feinsinnig u. lesenswert geschrieben, gehören viellt auch zur Rückschau im höheren Alter dazu und wenn Lebensfreude und annehmende Akzeptanz darunter nicht leiden, so seien sie zugelassen, meint mit HG, Ingeborg

 

Antwort von Robert Nyffenegger (23.06.2019)

Danke Dir, nach einer Klassenzusammenkunft kamen mir nach Gesprächen mit Kameraden diese Gedanken. Die wollten die Welt verändern, das war nie mein Ding. Ich bin mehr als zufrieden, wenn man den eigenen Stall etwas in Ordnung hält. Herzlicher Gruss Robert


Klaus lutz (klangflockeweb.de) 23.06.2019

Habe ich das beste probiert und gewollt? Das ist Es! Mehr geht eigentlich nicht! Wenn alles aussichtslos erschein helfen auch Gebete! Ein Wunder! Aber die Wahrheit! Klaus

 

Antwort von Robert Nyffenegger (23.06.2019)

Ich bin überzeugt, Du hast aus Deinem Schicksal das Beste gemacht und ich hoffe fest, dass Du durchhältst, mit oder ohne Gebete. Herzlich Robert


tryggvason (olaf-lueken2web.de) 23.06.2019

Sehr gern gelesen. Laut Frau Merkel leben wir in einem "Ökonomiestaat". Sie hat Recht.
Wir haben zwei Arten von Geld. 1. Geld (money makes the world goes round) in Form
von Euros bzw. Bitcoins (Computergeld). 2. Zeitgeld - Die Verfügung über freie Zeit.
Das funktioniert so lange, wie 99% der Bundesbürger arbeiten oder Sozialknete
beziehen. Lebensgenuss liegt in "freier Zeit". Heute ein Privileg für die Macher und
für uns RENTNER. Können wir aber mit "freier Zeit" sinnvoll umgehen ? Ja, wenn
wir es eigenständig gelernt haben.
Zu dem Prozent gehört auch Frau Merkel (ca. 250 TDE). Sie wird wissen, warum sie
sagt, dass unsere Priorität "Arbeit" heißt. Das Ergebnis ? Das Leben zieht rasend an
uns vorbei.
HG Olaf

 

Antwort von Robert Nyffenegger (23.06.2019)

Danke Dir und pflichte Dir bei. Zeit habe ich jetzt seit einigen Jahren jede Menge. Geld muss man einteilen, wobei das Einteilen wesentlich leichter fallen würde, wenn man wüsste wieviel Zeit noch bleibt. Ich bin so optimistisch, dass ich übrigens auch nichts bereue. In diesem Sinn einen schönen Sonntagabend bei hier 27 Grad, Robert


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Monika Schnitzler (eMail-Adresse privat) 23.06.2019

Wer so denkt am Ende seines Lebens, der hat tatsächlich für sich selbst etwas falsch gemacht. Man kann die große Welt nicht ändern. Bestenfalls die kleine im eigenen Umfeld und das wäre dann schon ein Erfolg, auf den man stolz sein kann.
Ich denke nicht so. LG von Monika

 

Antwort von Robert Nyffenegger (23.06.2019)

Danke Dir, läuft unter Satire und betrifft mich persönlich nicht, aber so einige Verwandte und Bekannte. Ich bin kein Weltverbesserer, aber amüsiere mich über diese. Herzlich Robert


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 23.06.2019

Ausgezeichnet, erinnert mich an mein Gedicht "Zum Sterben verdammt": Mit Mehrfachgift hab ich gelebt und wie am Leben ich geklebt, doch meine kleine Lunge weint, sie mit dem Tode sich vereint." Ist in der Zeitung erschienen. Auch hier wird sich nichts ändern, die Schotterbeete nehmen trotz Warnung zu. Wir dürfen aber weiter schön fröhlich bleiben und dem Tod die Zunge zeigen...:-)))
Herzliche Sonntagsgrüße Margit

 

Antwort von Robert Nyffenegger (23.06.2019)

Danke Dir, Du hast es natürlich verstanden. Läuft ja unter Satire und ich kenne genügend meiner Jahrgänger, die sich in Selbstmitleid suhlen und mich nicht betrifft, sondern nur etwas amüsiert. Herzlich Robert


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