Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„KINDER VON GESTERN UND HEUTE“ von Heidi Schmitt-Lermann

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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 27.06.2019

Lieber Bertl,

genau, wir ließen uns noch viel einfallen in den Trümmern der Nachkriegszeit. Alles haben wir verwendet und mit viel Fantasie gespielt. Danke für Dein nettes Lob,

liebe Grüße,

Heidi


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 25.06.2019

Liebste Heidi,

wir hatten Wald und Wiese vor dem Haus, raus in den Wald und Heidelbeeren naschen oder Seilchenspringen, Ballwerfen an die hohe Hauswand der Villa, verstecken überall und immer kindliche Freude. Das waren schöne Zeiten auch ohne Geld und Gut. Du hast wunderbar die lachenden Kinder getroffen.
Herzliche Grüße von Margit

 

Antwort von Heidi Schmitt-Lermann (27.06.2019)

Liebste Margit, ja wir hatten zumindest in den Sommerferien auch Feld und Wald vor dem Haus und auch einen großen See. Herrlich für Kinder. Walderdbeeren, Heidelbeeren und Schwammerl waren unsere Ausbeute. Danke für den schönen Kommentar, hat mich gefreut, liebe Grüße, Heidi


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 25.06.2019

Liebe Heidi,
in meiner Generation hatte kein Kind Langeweile und
Spielgefährten waren immer da und erfinderisch
sowieso. Auch übergewichtige Kinder gab es nicht.
Es war eine schöne Zeit und dein Bild dazu zeigt
den Einfallsreichtum.
Schicke dir liebe Grüße von Hilegard

 

Antwort von Heidi Schmitt-Lermann (27.06.2019)

Liebe Hildegard, nein Langeweile gab es selten und auch viele Spielgefährten. Eingefallen ist uns immer etwas. Der Tag verging dann so ganz schnell. Danke für den netten Kommentar. Hat mich gefreut, liebe Grüße, Heidi


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FranzB (eMail senden) 25.06.2019

Meine liebe Heidi. Die Zeiten ändern sich und nicht immer ist dies gut! Klasse wie immer wieder! Grüße Franz

 

Antwort von Heidi Schmitt-Lermann (27.06.2019)

Ja lieber Franz, tempora mutantur, ich weiß, aber ob ich die jetzige Kinderzeit schöner finde, da bin ich mir nicht sicher. Danke dem Kommentar und der netten Worte, liebe Grüße, Heidi


sifi (eMail senden) 25.06.2019

Schon die kleinsten Kinder ahmen im Spiel nach, was ihnen von den Erwachsenen ständig vorgemacht wird (Smartphone!) -
Wer sich intensiv mit Kindern beschäftigt, der weiß, dass sie beim Spielen heute noch genauso erfinderisch sein können wie die Kinder früher. Statt klettern und turnen gibt es dann eben später bei den Jugendlichen Bungee-Jumping, House-Running u.ä.
Die neue Zeit nimmt meist die geeigneten und wirklich interessanten Spielräume (Wo darf man heute noch Lager bauen im Wald, Dämme bauen am Bach, Spielen in der Scheune ...) und auch das Spielmaterial (z.B. Baumaterial, alte Autoreifen ... ).
Überall gibt es Regeln und Verbote ("Gemüter erhitzen"? - Lärmen und Betreten verboten! ...)
Übrigens: Wettspiele gibt es noch genauso wie früher.
Und die Zehnereistüte kostet heute eben 1 Euro.
Den Schluss verstehe ich nicht. Warum macht das Leben die Kinder "intermediär"???
LG Siegfried

 

Antwort von Heidi Schmitt-Lermann (25.06.2019)

Lieber Siegfried, intermediär heißt so viel wie " zwischen zwei Extremen liegend". Ja und tun das unsere Kinder nicht? Sie haben einerseits das Computer/Smartphonezeug, was zwar spannend sein kann, aber einsam macht und sie haben oft keine Eltern, die für sie da sind, wie zu meiner Zeit, weil beide arbeiten müssen, für einen Lohn, den damals einer verdienen konnte. Ich finde die Kinder sind in jedem Fall die gelackmeierten. Bei uns war das Leben viel wilder, bei den heute Kindern ist alles programmiert. Ich finde das nicht schön und auch nicht gut. Danke für den tollen Kommentar, liebe Grüße, Heidi


Heike Diehl (diehlheike624gmail.com) 25.06.2019

Hallo Heidi

Als ich Kind war waren wir viel draußen und haben uns irgendwelche Spiele ausgedacht und ich denke gern daran zurück. Obwohl ich den PC nicht mehr missen möchte. Das Handy vergesse ich oft aufzuladen und benutze es kaum- nur im Notfall - falls ich mir mitten im Wald mal den Fuß verknackse.
SMS mag ich gar nicht. Dieses blöde Getippse macht mich wahnsinnig.
Wenn ich zur Arbeit fahre sehe ich Kinder und Jugendliche unterwegs nur auf ihr Handy glotzen und auch bei uns im Supermarkt die Kunden. Find ich echt bescheuert. Eine echte Handymanie.
Gottsei Dank haben wir noch unsere Phantasie behalten, die vielen durch diese viele, oft überflüssige Technik so manchen verloren geht.
Wünsch dir ne schöne Woche- trotz dieser dieser Scheiß-Hitze. Werden wir auch überstehen1
Liebe Grüße Heike

 

Antwort von Heidi Schmitt-Lermann (27.06.2019)

Liebe Heike, ja unsere Kinderzeit war noch anders und wie ich finde, noch schöner. In den Trümmern der Nachkriegszeit haben wir viel spielenswertes gefunden. Oder wir haben es uns selbst gebastelt. -Ja im Supermarkt sehe ich auch viele Leute, die vor der Ware stehen und dann daheim anrufen, um sich das Okay geben zu lassen für die Ware, die sie vorher aufgenommen haben. Finde ich auch bescheuert. Bei der Hitze ist man nicht zu sehr viel fähig, außer Musik zu hören, Filme anzusehen und Eis zu essen oder zu duschen. Meine Blumen tun mir nur leid. Die verblühen jetzt ganz schnell. Danke dem netten Kommentar, liebe Grüße, Heidi


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freude (bertlnagelegmail.com) 25.06.2019

...stimmt Heidi, unsere Generation hatte noch eine teils unbeschwerte Kindheit. Obwohl es nicht viel gab, waren wir Kinder viel einfallsreicher beim Spielen und wir waren dankbar für alle Besonderheiten.
Ein tolles Gedicht mit einem Spitzenbild, das du uns da präsentierst.
LG Bertl.

 

Antwort von Heidi Schmitt-Lermann (27.06.2019)

Lieber Bertl, genau, wir ließen uns noch viel einfallen in den Trümmern der Nachkriegszeit. Alles haben wir verwendet und mit viel Fantasie gespielt. Danke für Dein nettes Lob, liebe Grüße, Heidi


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