Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Die unruhige Nacht“ von Gerhard Krause

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Goslar (karlhf28hotmail.com) 30.06.2019

Lieber Gerhard.

Herrliche Gedanken hast du aufs Papier gebracht. Du hast mit Vielem den Nagel auf den Kopf getroffen.

Herzlich Karl-Heinz

 

Antwort von Gerhard Krause (02.07.2019)

Lieber Karl-Heinz Danke für den Kommentar Du als alter Kenner der Szene weißt mehr über die Geflogenheiten. Es ist ein Reizthema , das ich aber nicht nachverfolge. Viele liebe Grüße euch Zweien Gerhard


Klaus lutz (clicks1freenet.de) 30.06.2019

Ich schreibe immer nette Kommentare! Wenn das nicht ein Trost ist! Literaturforen härten eben ab! Der mentale Abenteuerurlaub! So sehe ich das! Ich hoffe es hilft ein wenig! Das Gedicht ist gut geschrieben! Klaus

 

Antwort von Gerhard Krause (02.07.2019)

Lieber Klaus Danke für den Kommentar Da ich nicht der Kommentare wegen schreibe und auch sonst nicht viel Ehrgeiz entwickel, geht es was an mir vorbei. Ich stelle aber fest, dass es Aufmerksamkeit findet. Liebe Grüße Gerhard


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 30.06.2019

Lieber Gerhard,
jeder schreibt was gefällt und kommentieren ist doch auch
jeden seine Sache. Nicht empfindlich sein und die große Hitze
ist bald vorüber und dann sieht alles wieder anders aus.

Schicke dir sonnige Sonntagsgrüße von Hildegard

 

Antwort von Gerhard Krause (30.06.2019)

Liebe Hildegard Danke für den Kommentar. Es war ein Gedicht mit Reizthema für's Sommerloch und es betrifft mich keineswegs. Empfindlich? Nein, eher belustigt da drüber. Friede, Freude, Eierkuchen wäre auch langweilig. Und nicht so ernst nehmen. Dr einen schönen Sonntagabend und liebe Grüße Gerhard


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Gundel (edelgundeeidtner.de) 30.06.2019

Lieber Gerhard,

daran sind die heißen Sommernächte schuld,
aber ein Schiff wird mit einer kühlen Brise kommen, seufz!
Wassertreten soll so erfrischend sein.
Das ist mir zu deinem Gedicht eingefallen.

liebe AHOIGRÜßE schickt dir herzlich Gundel

 

Antwort von Gerhard Krause (30.06.2019)

Liebe Gundel Danke für den Kommentar Es ist sehr warm in der Nacht und der Schlaf leidet darunter. Mit meinem Gedicht hatte ich ein Reizthema für das Sommerloch, aber es betrifft mich nicht. Der letzte Vers wäre eine schöne Abwechslung. Vorm Wassertreten die Schuhe ausziehen!!!!! Dir einen schönen Sonntagabend liebe Grüße Gerhard


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Paule (paul-uhlweb.de) 30.06.2019

Schlafe gut und immer besser, lieber Geri!

 

Antwort von Gerhard Krause (30.06.2019)

Lieber Paul Danke für den Kommentar Das Gedicht war ein Reizthema für das Sommerloch. Es betrifft mich nicht und ich amüsiere mich. Die warmen Nächte sind mir zu warm. Wenn in Passan auch, würde ich Dir ein Donaubad empfehlen!! schmunzelt Gerhard


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Ingrid Bezold (in.bezoldt-online.de) 30.06.2019

Eines verstehe ich nicht, Gerhard: wenn du so vorpreschst, warum dann nicht autobiographisch?
Sonntagsfrage von Ingrid

 

Antwort von Gerhard Krause (30.06.2019)

Liebe Ingrid Danke für den Kommentar. Sonntagsantwort: ich bin nicht verprescht und habe es geschrieben weil ich 'das Leid' so gehört habe. Autobiographisch wäre vielleicht er erste und letzte Vers treffend. Dir einen schönen Sonntag und recht lieben Grüßen Gerhard


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