Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Ode an Goslar“ von Karl-Heinz Fricke

Das Gedicht lesen - oder weitere Beiträge und Infos von Karl-Heinz Fricke anzeigen.

Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie „Wünsche“ lesen

cwoln (chr-wot-online.de) 13.07.2019

Lieber KARL-HEINZ,
ich habe gerade an die ODE AN GOSLAR gelesen. Werde es ILSE bei Gelegenheit beim Telefon lesen. Ich habe es jetzt erst durch einen Brief von mir an sie erfahren. ILSE ist nun im PFLEGEHEIM. Ihr Mann HORST IST AM 5.7.2019, ebenfalls im Pflegeheim in Goslar verstorben.
Das tut mir sehr, sehr leid. ´Doch ich hoffe, dass wir noch ab und zu telefonieren.
Mein Computer ist zur Zeit defekt, habe zur Zeit keine mail bei Telekom. Zur Zeit hatte ich durch meinen Sohn einen kleine Laptop. Das ist besser als gar nichts.
Ich grüße euch herzlich: Christine

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (13.07.2019)

Liebe Christine, ich danke dir für den netten Kommentar. Es freut mich sehr, dass du mir geschrieben hast und ich bin betrübt, dass Horst, der Sohn meines früheren Lehrers gestorben ist. Richte Ilse bitte meine Grüße aus. Hilde und ich haben Ende Mai unser 90.Ehejubiläum gefeiert. Ich schicke dir seperat einige Bilder von unserer Feier im Kreise von unseren nahen Verwandten, Freunden und Nachbarn. Uns geht altersgemäß, 91 und 92, noch recht gut. Hilde hat einige Gesundheitsprobleme, besonders mit den Augen. Das linke ist je total blind und das rechte hat Makula, die jedoch wirksam mit Spritzen direkt ins Auge behandelt wird. Für zwei Jahre hatte sie böse Venenschmerzen im rechten Bein, die mit der Sklerobehandlung geheilt wurden. Ich bin noch sehr aktiv im Haushalt und Garten und eigentlich bis auf eine Arznei für die Schildrüse gesund.. Zur Zeit schreibe ich nur ein Gedicht per Woche. Ich hoffe sehr, dass es dir auch gut geht. Sei lieb gegrüßt von Hildegard und Karl-Heinz


Silberfee (daisy1190a1.net) 13.07.2019

Lieber Karl-Heinz,

welch schöne Liebeserklärung an deine Stadt - die ich leider nicht kenne, die Liebe und auch Sehnsucht aber in deinen Zeilen spüren kann!

Liebe Grüße, Uschi Rischanek

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (13.07.2019)

Liebe Uschi, ich danke dir für den netten Kommentar. Die Sehnsucht nach Goslar habe ich verloren und in früheren Jahren habe ich sie 12 mal besucht. Ich war 28 als ich mit meiner Frau und beiden Kindern nach Kanada ausgewandert sind. Nun sind wir alle vier Senioren. Unsere Kinder 66 und 69 sind zwar voll integriert auf diesem Kontinent aber wir Alten sind eigentlich immer deutsch geblieben. Wir sprechen miteinander nur deutsch, lesen deutsch, hören NUR deutsche Musik. Herzlich grüßt dich Karl-Heinz


Bild Leser

Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 08.07.2019

Lieber Karl-Heinz,

ach das klingt doch schon sehr traurig. Der märchenhafte Silbervogel möge Dich im Traum sehr oft nach Hause tragen und immerhin hast Du Deine Familie bei Dir, die Dich doch ein bisschen entschädigt, dafür, dass Goslar in die Ferne gerückt ist. Man muss die Heimat im Herzen bewahren und dort die Straßen lang gehen. Sehr berührend Dein schönes Gedicht. Alles Liebe für Dich und Deine Hildegard,

liebe Grüße,

Heidi

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (08.07.2019)

Liebe Heidi, es ist mir voll bewusst, dass Goslar nicht mehr das ist, was es einmal war. Unsere Freunde beklagen sich ständig, dass man sich im Dunkeln nicht auf die Strasse wagen kann. Es gibt tägliche Übergriffe von Fremden. Es ist jedoch tröstend für mich Goslasr in guter Erinnerung zu haben. Trotzdem würde gern noch einmal hinfliegen. Ich danke dir für den netten Kommentar. Herzlich Karl-Heinz


Bild Leser

Paule (paul-uhlweb.de) 07.07.2019

EIN SPITZENGEDICHT; lieber Karl-Heinz!!!
Wir kennen Goslar, waren heuer wieder dort... Ich habe Freunde in der Domstraße besucht
Kann Deine Sehnsucht verstehen...
Poetengruß
Dein Paul

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (07.07.2019)

Dank dir Paul, auch für den Schnitt. Vom Marktplatz direkt in die Domstraße bin ich am Museum vorbei in die Goetheschule gegangen. Ich denke gern an die Jahre zurück. Herzlich Karl-Heinz


Bild Leser

rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 07.07.2019

Sehnsuchtsvolle Gedanken, die in und zwischen deinen lesenswerten Zeilen zu lesen sind. Auch ich, lieber Karl-Heinz, mag diese schöne, überschaubare Stadt im Harz. Träume so oft es geht von ihr! Dir freundschaftliche Grüße nach Kanada. Dein Poeten-Freund RT.

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (07.07.2019)

Lieber Rainer, es waren für uns immer glückliche Wochen während unserer 12 Heimatbesuche um Verwandte und gute Freunde zu besuchen und auch etwas von Deutschland zu sehen, was uns früher nicht möglich war. Aber auch hier in Kanada sind wir oft in Gedanken in der Heimat und wenn du in unser Haus kommen könntest, dann würdest du denken du bist in einem deutschen Museum. Ich danke dir für den netten Kommentar. Herzlich Karl-Heinz


MarleneR (HRR2411AOL.com) 07.07.2019

Lieber Karl-Heinz,

eine schöne sehnsuchtsvolle Ode an deine Heimatstadt Goslar.
Die Heimat trägt man immer im Herzen, ganz gleich, wohin der
Lebensweg auch geführt hat. Und in deinem Herzen kannst du
sie nie verlieren.

Liebe Grüße zu dir und deiner lieben Frau von Marlene

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (07.07.2019)

Liebe Marlene, Es war mir immerhin vergönnt währen der 63 Jahr in Kanada Goslar und Deutschland 12 mal zu besuchen. Leider ist ves uns jetzt nicht mehr möglich in der letzten Dekade unseres Lebens. Ich danke dir und grüße dich herzlich, Karl-Heinz


Bild Leser

FranzB (eMail senden) 07.07.2019

Lieber Karl - Heinz- Ich finde Deine Heimatliebe immer wundervoll und zu viele Mitmenschen vergessen ihre Heimat! Grüße euch beide der Franz

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (07.07.2019)

Lieber Franz, Es gibt hier einige Deutsche, die gar nicht mehr deutsch sprechen und alles ablehnen was deutsch ist. Wir dagegen sind immer deutsch geblieben. Unsere beiden erwachsenen Kinder sind hier aufgewachsen und voll intregiert. Die Enkel und Ur enkel sprechen kein Wortv deutsch. Wir sind die Außenseiter. Ich danke dir und grüße euch Karl-Heinz


Bild Leser

Gundel (edelgundeeidtner.de) 07.07.2019

Lieber Karl- Heinz,
dein Gedicht hat mich berührt und deine Gedanken
kann ich sehr nachempfinden. Eine sehnsuchtsvolle
Öde an Goslar.
liebe Urlaubsgrüße von der Ostsee schickt dir Gundel

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (07.07.2019)

Liebe Gundel, Hitler hatte damals Goslar zur Reichsbauernstadt ernannt, obwohl wir keine Bauern hatten. Dagegen gab es allerdings viele Bauern in den umliegenden Dörfern. In den Jahren vore 1938 kam er jährlich am Erntedanktag nach Goslar und er hielt eine Rede am Kaiserhaus. Ich war l936 8 Jahre alt und wir mussten Spalier stehen mit kleinen Hakenkreuzfahnen am Holzstab. Ich kann nicht sagen, dass ich begeistert war und später als Erwachsener habe ich die Nazis gehasst und ich bin nicht der Hitlerjugend beigetreten. Ich danke dir und grüße dich herzlich, Karl-Heinz


Musilump23 (eMail senden) 07.07.2019

Lieber Karl-Heinz,
deine Heimat Goslar stellt in deinen Werken immer wieder einen besonderen Bezug der Liebe und auch Wertschätzung dar. Auch das kompakte Massiv des "Rammelsberg", im Vordergrund der Ereignisse, ist für dich mehr als ein Stück Heimat. Erlebte kräftezehrende Arbeit im Bergbau, Abbau, Gänge, Schichten und Mineralien erzählen Geschichten. Hier flammt das Rot des traditionellen Hausberges deiner Heimatstadt um das edle Erz immer wieder auf. Beim Lesen ist schön zu sehen, wie die roten Fäden freigelegt sind, um auf den Punkt zu kommen. Es macht mir immer wieder Freude solche aussagende Werke mit Bedacht zu lesen.
Mit frdl. GR. Karl-Heinz
,

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (07.07.2019)

Lieber Karl-Heinz, es war mir wieder ein Bedürfnis von Goslar zu schreiben, So weit ich auch von dort entfernt bin, so nahe bin ich jedoch auch. In Gedanken gehe ich oft durch die Straßen der Altstadt. Die Straßennamen sind mir noch alle im Gedächtnis. Dier Stadt hat sich zum einem Touristentreff verwandelt und davon lebt die Stadt heute.Busse müssen ausserhalb der Stadt parken. Es sollen circa 80 per Tag sein. Goslar wurde zum Glück nicht bombadiert und so ist vieles Wertvolles und Kulturelles erhalten geblieben. Dass Rammelsberg Museum wurde zum Kulturerbe erhoben. Ich danke dir und wir grüßen euch, Karl-Heinz


Bild Leser

esuark (gekrhigmail.com) 07.07.2019

Lieber Karl Heinz
Gern gelesen
Vergiss nie wo du her gekommen
auch wenn du dein Brot wo anders isst,
die Heimat wird dir nie genommen
wenn du sie ehrst und mit ihr bist.
Liebe Grüße an Hildegard und Dich
Gerhard

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (07.07.2019)

Lieber Gerhard, ich danke dir. Obwohl ich zwei Drittel meines Lebens in Kanada verbracht habe, kann ich das erste Drittel nicht vergessen. In Gedanken bin ich oft dort. Flugreisen sind für uns nicht mehr drin. Herzlich Karl-Heinz


Bild Leser

Elin (hildegard.kuehneweb.de) 07.07.2019

Lieber Karl-Heinz,

ein sehr sehnsuchtsvolles Gedicht und man sagt ja auch nicht umsonst,
wo einst die Wiege stand, da will ich nochmal hin. Deine Sehnsucht nach
dieser wundervollen Stadt Goslar kann ich gut nachvollziehen, denn wir
sind oft dort.

Dir mit deiner lieben Frau alles Gute und schicke herzliche Grüße
von Hildegard

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (07.07.2019)

Liebe Hildegard, es freut mich, dass du Goslar besuchst. Ich wünschte ich könnte noch einmal hin aber die vielen Termine meiner Frau lassen es nicht zu und allein lassen kann ich sie nicht. Herzliche Grüße und mein Dank. Karl-Heinz


Bild Leser

chriAs (christa.astla1.net) 07.07.2019

Lieber Karl-Heinz, ich kanns verstehen, dass du Sehnsucht nach Goslar hast, wo es deine Hemat ist. Ich habe letzts Jahr die Stadt auch kennen und lieben gelernt.
Alles Gute und liebe Grüße aus Tirol,
Christa

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (07.07.2019)

Liebe Christa, es freut mich, dass du Goslar gern besucht hast. Im Durchschnitt halten 80 Busse mit Touristen täglich auf dem Osterfeld ausserhalb der Stadt und gehen ungefähr 15-20 Minuten bis zum Marktplatz. Früher war es das Bergwerk, ein heutiges Kulturerbe, jetzt lebt die Stadt vom Tourismus. Ich danke dir und grüße dich. Herzlich Karl-Heinz


Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zum Gedicht verfassen!

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für die Leserkommentare liegen bei den jeweiligen Einsendern.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für die Beiträge oder von den Einsendern verlinkte Inhalte.
Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).