Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Muttersprache“ von Rainer Tiemann

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Silberfee (daisy1190a1.net) 13.07.2019

Lieber Rainer,

danke fürs Aufzeigen in Gedichtform, zu beobachten wie manche Mütter anstatt sich mit den Kindern zu beschäftigen, oder sogar zu reden, lieber am Handy 'wischen' ist schon eine schlimme Sache und erregt jedesmal meinen Unmut aufs Neue!

Du hast es mit deinen Zeilen sehr schön in Worte gefasst - die Sprache - ein gar kostbar Gut!!!!

Schöne Wochenendgrüße, Uschi Rischanek

 

Antwort von Rainer Tiemann (13.07.2019)

Danke, liebe Uschi, du beobachtest gut! Danke dir fürs Lesen und deinen freundlichen Kommentar. Herzlich grüßt dich RT.


Roland Drinhaus (RD-Kingweb.de) 12.07.2019

Lieber Rainer

Gerade wir Lyriker müssen die Muttersprache sauber beherrschen,
wenn wir vernünftig schreiben wollen.
Wenn da irgendwo Fehler sichtbar werden, dann sollte man lieber
malen oder Eiskunstlaufen.
L.G. Roland

 

Antwort von Rainer Tiemann (13.07.2019)

Das ist die richtige Einstellung, Roland. Vielen gelingt es auch, einigen leider nicht. Danke fürs Lesen und liebe Grüße von RT.


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 08.07.2019

Und je mehr wir nach Worten forschen, fallen sie uns auch schlagartig ein, lieber Rainer, denn wir leben von Worten, die sich nicht ständig wiederholen. Worte beleben unsere Ausdruckskraft innerhalb eines Gespräches oder eines Gedichtes bzw. von Geschichten. Auch ich habe meinen Kindern viel vorgelesen, unsere Tochter wollte schon ein Jahr vor der Einschulung lesen lernen. Na gut, sie hat es flink gelernt, konnte ihre eigenen Bücher lesen, doch abends habe ich ihr immer vorgelesen. So sehe ich auch dein Gedicht an, ein Lob auf unsere Muttersprache.
Herzlich, Margit

 

Antwort von Rainer Tiemann (09.07.2019)

So ist es, liebe Margit. Gute Mütter sind es, die uns prägen. Es beginnt mit lieben Worten und zärtlichen Gesten der Liebe. Glücklich die/der, die/der dies erfuhr und zu schätzen weiß. Danke auch für den freundlichen Kommentar. Herzlichst RT


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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 08.07.2019

LIeber Rainer,

es ist wohl so, dass man seine eigene Muttersprache liebt. Nur die Slangs, die sich entwickelt haben, sind manchmal grausam, lächel. Wenn ich da an schwäbisch oder gar sächs`sch denke, muss ich immer lachen. Schönes Gedicht.

liebe Grüße,

Heidi

 

Antwort von Rainer Tiemann (08.07.2019)

Das ist wohl so, meine geschätzte Lyrik-Freundin. Danke fürs Lesen und herzliche Grüße von RT.


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FranzB (eMail senden) 08.07.2019

Ich schätze - mag meine Muttersprache lieber Rainer! Grüße Franz

 

Antwort von Rainer Tiemann (08.07.2019)

Wäre auch schlimm, wenn wir Schreiberlinge das nicht täten, Franz. Danke und freundliche Grüße von RT.


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Horst Fleitmann (h.fleitmanngmail.com) 08.07.2019

Stimme Dir zu, lieber Rainer, in der Muttersprache kann man sich doch immer am besten ausdrücken. Und deutsch ist m.E. eine Muttersprache in der man seinen Gefühle und Gedanken in mannigfacher Art und Weise besonderen Ausdruck verleihen kann.

LG Horst

 

Antwort von Rainer Tiemann (08.07.2019)

So ist es, lieber Horst. Danke! Solltest zu diesem Thema auch mein Gedicht "Basis für Glück" lesen. Würde mich sehr freuen. Herzlichst RT


Musilump23 (eMail senden) 07.07.2019

Lieber Rainer,
die Muttersprache gehört nicht nur zur Heimat, sondern sie gibt immer auch ein Gefühl, individuell zu sein. Leider lässt sich oft die eigene Muttersprache beinah wie eine Fremdsprache erleben.
Mit frdl. GR. Karl-Heinz

 

Antwort von Rainer Tiemann (08.07.2019)

Danke, lieber Lyrik-Freund, fürs Lesen. Deinem Kommentar kann ich durchaus zustimmen. Empfehle dir, auch mein "Basis für Glück" zu lesen. Müsste dich ansprechen. Herzlichst RT


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 07.07.2019

Lieber Rainer,
auch heute noch bin ich froh, dass ich mit unserem Sohn viel gesprochen
und vorgelesen habe. Die Muttersprache verbindet uns sehr. Wenn man
so beobachtet, wie die Kinder mitunter als Beiwerk neben den Müttern
herlaufen, da sie anderweitig beschäftigt sind, ist es schon bedauerlich.
Liebe Grüße von Hildegard

 

Antwort von Rainer Tiemann (08.07.2019)

Du sagst es, liebe Hildegard. Meine Mutter und meine Oma lasen auch mir oft vor, daher habe ich sicherlich auch ein ganz besonders positiv ausgeprägtes Verhältnis zu Frauen, denke ich. Danke mit freundlichem Gruß, RT


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Minka (wally.h.schmidtgmail.com) 07.07.2019

Lieber Rainer,
etwas muss ja von unseren Müttern bleiben. Wir beide sprechen immer Deutsch miteinander. Eine Freundin hat mal gesagt warum wir nicht Französisch miteinander reden.Find ich komisch.Fred "quatscht" manchmal was auf "Solinger Platt". Ich mag das nicht hören. Weiss nicht warum ich das nicht mag. Mein Vater hat immer so gesprochen. Doch meine Mutter war aus Mönchengladbach und sprach nur Hochdeutsch. Bei ihr zu Hause war das so. Mein Opa war Redakteur bei der Zeitung und es war normal, dass sie so sprachen.
Obwohl ich meine, dass mein das Plattdeutsche nicht vergessen sollte.
Einen schönen Sonntag für Euch! Herzlich Wally und Fred

 

Antwort von Rainer Tiemann (08.07.2019)

Immer gut, liebe Wally, wenn jemand mehrere Sprachen beherrscht. Aber die Sprache, die dich hauptsächlich deine Mutter lehrte, wird stets dein treuester Begleiter sein. Schau daher bitte mal in mein "Basis für Glück". Danke fürs Lesen und liebe Grüße nach Frankreich von RT.


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Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com) 07.07.2019

Lieber Rainer,
dass das Erlernen der Muttersprache äußerst wichtig ist und dass diese einen Menschen ein Leben lang begleitet, dafür sollten wir wirklich unseren Müttern, die sich gebührend Zeit für unsere Kinder nehmen, ein großes Dankeschön aussprechen, zumal dies nicht immer als selbstverständlich angesehen wird.
LG. Michael

 

Antwort von Rainer Tiemann (08.07.2019)

Nicht umsonst heißt es Muttersprache, lieber Michael. Mütter sind es, die dich zu einem Mann oder Schwächling machen. Meiner Mutter kann ich für vieles nur danken, so wie ich dir fürs Lesen aufrichtig mein Dankeschön sage. Herzlichst RT


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