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„Das Schweigen der Wälder - im Bann der Stille“ von Horst Werner Bracker

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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 23.07.2019

Lieber Horst Werner,
im Sog der Stille kann einer wie du nur solche
wunderschöne Poesie schreiben.
Beim Lesen versinke ich im schweigen
des Waldes und danke dir für diese Zeilen.
Schicke dir herzliche Grüße von Hilegard

 

Antwort von Horst Werner Bracker (23.07.2019)

Hallo Hildergard Der Deutsche/der Nordeuropäische Wald ist ein „Smaragd“ unter den Bäumen/den Wäldern Europas! Eine spanische Reisegruppe war hellauf begeistert und erstaunt, als sie mit ihrem Kreuzfahrtschiff durch den Nord-Ostsee-Kanal durch das grüne Schleswig-Holstein gefahren sind! Was für ein wunderbares grünes Land. Eine derartige Landschaft hatten die Jungen Spanier noch nie gesehen. Sie kannten nur die von der glühenden Sonne verbrannten Landschaften, Spaniens. Die Extremadura etwa! Ein alter Buchenwald, in der Forstwirtschaft auch „Hallenwald“ genannt, gleicht in der Tat eine Kathedrale, die von der Natur in hundert Jahren und mehr erbaut wurde! Schaut mal nach Oben,- zu den Emporen! Ich beginne wieder zu schwärmen! Liebe Grüße! Horst Werner


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freude (bertlnagelegmail.com) 23.07.2019

Ja, im Bann der Stille fühlt man sich geborgen,
dennoch mache ich mir über manche Wälder Sorgen.

Horst Werner, lG von Bertl.

 

Antwort von Horst Werner Bracker (23.07.2019)

Hallo Bertel, mein Freund! Der Deutsche/der Nordeuropäische Wald ist ein „Smaragd“ unter den Bäumen/den Wäldern Europas! Eine spanische Reisegruppe war hellauf begeistert und erstaunt, als sie mit ihrem Kreuzfahrtschiff durch den Nord-Ostsee-Kanal durch das grüne Schleswig-Holstein gefahren sind! Was für ein wunderbares grünes Land. Eine derartige Landschaft hatten die Jungen Spanier noch nie gesehen. Sie kannten nur die von der glühenden Sonne verbrannten Landschaften, Spaniens. Die Extremadura etwa! Ein alter Buchenwald, in der Forstwirtschaft auch „Hallenwald“ genannt, gleicht in der Tat eine Kathedrale, die von der Natur in hundert Jahren und mehr erbaut wurde! Schaut mal nach Oben,- zu den Emporen! Ich beginne wieder zu schwärmen! Liebe Grüße! Horst Werner


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FranzB (eMail senden) 22.07.2019

Hallo Horst Werner. Der Wald ist und bleibt für uns ein Paradies! Wie lange noch? Grüße Dir der Franz

 

Antwort von Horst Werner Bracker (23.07.2019)

Hallo Franzel! Der Deutsche/der Nordeuropäische Wald ist ein „Smaragd“ unter den Bäumen/den Wäldern Europas! Eine spanische Reisegruppe war hellauf begeistert und erstaunt, als sie mit ihrem Kreuzfahrtschiff durch den Nord-Ostsee-Kanal durch das grüne Schleswig-Holstein gefahren sind! Was für ein wunderbares grünes Land. Eine derartige Landschaft hatten die Jungen Spanier noch nie gesehen. Sie kannten nur die von der glühenden Sonne verbrannten Landschaften, Spaniens. Die Extremadura etwa! Ein alter Buchenwald, in der Forstwirtschaft auch „Hallenwald“ genannt, gleicht in der Tat eine Kathedrale, die von der Natur in hundert Jahren und mehr erbaut wurde! Schaut mal nach Oben,- zu den Emporen! Ich beginne wieder zu schwärmen! Liebe Grüße! Horst Werner


Margitta (margitta.langegmx.net) 22.07.2019

Lieber Horst Werner,

nachdem ich deine Vita gelesen habe, Du ein weit gereister Mann bist,
freue ich mich sehr, dass Dich die Stille unserer Wälder , unser Heimatland noch
so begeistern kann.

Herzliche Grüße
Margitta

 

Antwort von Horst Werner Bracker (23.07.2019)

Hallo Margitta! Der Deutsche/der Nordeuropäische Wald ist ein „Smaragd“ unter den Bäumen/den Wäldern Europas! Eine spanische Reisegruppe war hellauf begeistert und erstaunt, als sie mit ihrem Kreuzfahrtschiff durch den Nord-Ostsee-Kanal durch das grüne Schleswig-Holstein gefahren sind! Was für ein wunderbares grünes Land. Eine derartige Landschaft hatten die Jungen Spanier noch nie gesehen. Sie kannten nur die von der glühenden Sonne verbrannten Landschaften, Spaniens. Die Extremadura etwa! Ein alter Buchenwald, in der Forstwirtschaft auch „Hallenwald“ genannt, gleicht in der Tat eine Kathedrale, die von der Natur in hundert Jahren und mehr erbaut wurde! Schaut mal nach Oben,- zu den Emporen! Ich beginne wieder zu schwärmen! Liebe Grüße! Horst Werner


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