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„Wohin steuert die Welt?“ von Heidrun Gemähling

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Goslar (karlhf28hotmail.com) 12.08.2019

Liebe Heidrun,

ein beachtlich wahres Gedicht. Der Mensch selbst ist sein größter Feind.

Vorwärts vorwärts immer mehr
es gibt keine Wiederkehr.
Vorgezeichnetes Verderben,
niemand kann das Chaos erben.
Das Schlimme ists man kann es sehen,
jedoch man will es nicht verstehen.
Arme Kinder dieser Welt,
weil alles bald zusammenfällt.
Des Menschen Hirn steht niemals still,
das Elend stoppen er nicht will.

Herzlich Karl-Heinz

 

Antwort von Heidrun Gemähling (12.08.2019)

Lieber Karl-Heinz, Deine Zeilen sind genauso deutlich und treffend für unsere chaotische Zeit, die sich noch verschlimmern wird. Ja, die Menschheit und deren Führer wollen den Tiefgang nicht sehen, sind nur an ihren Machtposten interessiert, danke ganz herzlich, Heidrun


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FranzB (eMail senden) 24.07.2019

Große Klasse liebe Heidrun! Grüße Franz

 

Antwort von Heidrun Gemähling (24.07.2019)

Hallo Franz, danke für die Worte, habe unsere Zeit beschrieben, die aber kein Mensch ändern kann, weil alles so verworren ist. Die Natur leidet schon seit Jahrzehnten, alles Gute in der Hitze, LG Heidrun


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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 24.07.2019

Weiß nicht, ob du, liebe Heidrun, mein Gedicht "Chaoszeiten" gelesen hast. Ich habe nach langem Studium der Chaostheorie versucht, meine Gedanken sehr vereinfacht darzustellen. Dein Gedicht hat mehr Tiefgang und trifft des Pudels Kern, vor allem, was die Dramatik der Zeit anbelangt, auch die Wahl eines Boris Johnson in UK ist Indiz dafür. Herzlichst RT

 

Antwort von Heidrun Gemähling (24.07.2019)

Hallo Rainer, ja, die Zeit fällt langsam überall ins chaotische Treiben und keiner hat Lösungen parat, die eine Änderung oder Werte wieder herstellen können. Manch einer mag es noch nicht so schlimm sehen, aber dennoch ist es so, das man nicht einfach wegdenken kann, danke und liebe Grüße in die Hitze. Hier soll es heute und nächste Tage fast 40 Grad werden, Heidrun


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