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„Furcht vor der Freiheit “ von Robert Nyffenegger

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Goslar (karlhf28hotmail.com) 28.07.2019

Lieber Robert, tolles Gedicht

Freiheit ist en stolzes Wort, das vielerorts mit Füßen getreten wird.
Auch im freien Amerika sieht es doch Jahr für Jahr.
Doch denken sich viele Millionen
es wäre toll beim Trump zu wohnen.
Dieser ist in großer Trauer,
denn man verwehrt ihm seine Mauer.
Die Demokraten nun dagegen
lieben den Asylantensegen.
Die Freiheit ist ein stolzes Wort,
doch leider nicht an jedem Ort
Herzlich Karl-Heinz

 

Antwort von Robert Nyffenegger (28.07.2019)

Recht hast Du und sei herzlich verdankt. Die Demokraten liefern ein Trauerspiel, genau so wie in Deutschland die SPD. Auf diese Art gewinnt man keine Lorbeeren. Lieber Gruss Robert


tryggvason (olaf-lueken2web.de) 27.07.2019

Wenn einer mit NICHTS das Licht der Welt erblickt
und ein anderer mit purpurner Seide ausgestattet
wird und eine hohe Kapitalerwartung (Erbschaft)
haben darf, dann stimmen die Voraussetzungen
nicht.
Es wird aber auch eine Zeit kommen, wo es NICHTS
mehr zu verteilen gibt, dann ist die allgemeine Güter-
verteilung ein Akt des Überlebens.
Wenn alle Menschen so leben wollten, wie ein
US-Amerikaner, dann ist mit der Verteilerei bald
SCHLUSS. Und wir ach so Klugen können sagen,
wir haben daran mitgearbeitet.
HG Olaf

 

Antwort von Robert Nyffenegger (28.07.2019)

Du sagst es und ich stimme Dir bei. Ein grosses Erbe kann eine gewaltige Belastung sein. Kenne Beispiele aus dem Bekanntenkreis. Junge Willige muss man mit zinslosen Darlehen kontrolliert unterstützen, damit ein jeder eine Berufslehre oder Studium machen kann. Das hat mit Sozialpolitik nichts zu tun, sondern mit Vernunft. Danke Dir und wünsche einen geruhsamen Sonntag, Robert


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Paule (paul-uhlweb.de) 27.07.2019

Bin beeindruckt
LG der Paul

 

Antwort von Robert Nyffenegger (27.07.2019)

Bitte nicht, das ist nur meine höchstpersönliche Ansicht. Der Mensch ist so furchtbar bequem geworden, dass er nicht mal merkt, dass dadurch seine persönliche Freiheit flöten geht . Der Staat mischt sich in alles ein bis zur Keimzelle, der Familie. Herzlichen Dank Robert


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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 27.07.2019

Dieses gut aufbereitete Thema, lieber Robert, ist ein Zeichen der Zeit. Weiß nicht, ob du mal mein Gedicht "Nesthocker" gelesen hast. Die Zeiten ändern sich nicht zum Besseren, meint RT, der dich herzlich grüßt.

 

Antwort von Robert Nyffenegger (27.07.2019)

Danke Dir und kann leider Deine Aussage nur bekräftigen. Lieber Gruss Robertr


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freude (bertlnagelegmail.com) 27.07.2019

Wenn ich in den Gedanken hege,
so geh ich lieber rechte Wege.

Robert, lG von Adalbert.

 

Antwort von Robert Nyffenegger (27.07.2019)

Trotzdem sollte man sich nicht allzu viele Gedanken machen. Einfach der Nase nach, sofern man einen guten Riecher hat. Hab Dank und sei herzlich gegrüsst. Robert


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FranzB (eMail senden) 27.07.2019

Lieber Robert, meine absolute Zustimmung, vor allem zu dem folgenden! Grüße Dir der Franz

"Verantwortung für sich zu tragen,
Das will doch heute keiner mehr,
Das hiesse Mühen und auch Plagen,
Das fiele jedem viel zu schwer"!

 

Antwort von Robert Nyffenegger (27.07.2019)

Danke Dir, leider werden die Jungen meist nichts anderes gelehrt. Schönes Wochenende, Robert


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