Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„unerschütterlich“ von Ingeborg Henrichs

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Margit Farwig (farwigmweb.de) 06.08.2019

Liebe Ingeborg,

ja, Worte können schwerer sein als Berge, aber auch leichter als eine Vogelfeder. Sie vermögen Berge zu versetzen und einer Friedenstaube die Botschaft anheften, unerschütterlich.

Muss mich hier wieder einfinden nach dem Faulenzen.

Herzliche Grüße Dir von Margit

 

Antwort von Ingeborg Henrichs (07.08.2019)

Danke vielmals, liebe Margit, für Deine vertiefenden Ausführungen. U.a hatte ich an ein I.Bachmann Zitat gedacht: "Hätten wir das Wort, hätten wir die Sprache, wir bräuchten die Waffen nicht." P.S. Faulenzen gefällt mir, sowohl das Wort als auch die Umsetzung, Muße genannt..., meint mit herzlichem Gruß zu Dir, Ingeborg


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Gundel (edelgundeeidtner.de) 30.07.2019

Tiefsinnige Worte, liebe Ingeborg,
Ich hab sie gern gelesen und eine
hoffnungsvolle Bewegung auf
friedlichem Weg macht Mut.
Liebe Morgengrüße schickt dir herzlich Gundel

 

Antwort von Ingeborg Henrichs (30.07.2019)

Danke, liebe Gundel, für Deine eingehenden und bereichernden Gedanken ; freut mich, dass der Text Dich ansprach. Ein lieber Gruß in Deinen Abend von Ingeborg


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freude (bertlnagelegmail.com) 29.07.2019

...Ingeborg, Worte können zwar sehr wohl erschüttern, aber sie haben, wie du schreibst, auch viel Positives.
Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832), gilt als einer der bedeutendsten Repräsentanten deutschsprachiger Dichtung;-) hier ein Zitat von ihm:

Was uns zerspaltet, ist die Wirklichkeit,
Doch was uns einigt, das sind Worte.

Ich denke, das passt ganz gut zu deiner Aussage.
LG Bertl.

 

Antwort von Ingeborg Henrichs (30.07.2019)

Danke, Bertl, für Dein trefflich gewähltes Zitat. Durch Worte und Sprache gibt es immerhin die Chance auf Verständigung und Annährung und auch, viellt, Waffen nicht mehr zu brauchen... HG Ingeborg


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