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„Es geht uns gut“ von Robert Nyffenegger

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Monika Schnitzler (eMail senden) 06.08.2019

da stimme ich gerne zu, lieber Robert. LG von Monika

 

Antwort von Robert Nyffenegger (06.08.2019)

Danke Dir und lieber Gruss Robert


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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 05.08.2019

Dein Gedicht hat mich animiert zu meinem "Danke sagen", lieber Robert. In der Tat geht es den meisten Menschen hier gut wie nirgendwo. Wer im Ausland gearbeitet und gelebt hat, wird das bestätigen. Und den höheren Beamten geht es hier in D ganz besonders gut, denke ich. Deine Reimtechnik und der logische Aufbau deines klugen Werks sind vorbildlich! Herzlichst RT

 

Antwort von Robert Nyffenegger (05.08.2019)

Danke Dir herzlich, manchmal -wenn auch selten - legt auch ein blindes Huhn ein Ei. Ich muss mir nicht einmal Mühe geben, dass sowas zu oft passiert. Liber Gruss Robert


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FranzB (eMail senden) 05.08.2019

Klasse und meine Zustimmung lieber Robert! Grüße der Franz

 

Antwort von Robert Nyffenegger (05.08.2019)

Danke Dir, ich wünsche Dir eine schöne produktive Woche, herzlich Robert


tryggvason (olaf-lueken2web.de) 04.08.2019

Die Dinge liegen tiefer. Ich wurde in meiner Babyzeit nicht gepampert. Das ist aber eher
altersbedingt. Wenn wir von Geburt an in einer Art "Vollversorgungwelt" leben und die
meistens von uns nur noch vor der Glotze sitzen und die Umwelt für einen Ferienzoo
halten, dann dürfen wir uns nicht wundern, dass nach unserer Meinung nicht gefragt
wird. Wir sind das Ergebnis, wovor die Geisteseliten vor Jahrhunderten gewarnt haben.
Der Mensch als gemeiner und feiger Konsument, der seinen WERT nur noch von seiner
Kaufkraft her ableiten kann.
HG Olaf

 

Antwort von Robert Nyffenegger (05.08.2019)

Herrlich hast Du das gesagt, habe mich köstlich amüsiert und muss Dir Recht geben. Und siehe, es wird von Jahr zu Jahr schlimmer. Hab Dank und ein lieber Gruss Robert


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Minka (wally.h.schmidtgmail.com) 04.08.2019

Lieber Robert,
wir beide sagen oft, dass es uns gut geht. Doch wir sprechen nur für uns. Es gibt so viele Arme überall. Da wir ja auch Kriegskinder sind, haben wir Hunger gekannt und sind mit unserem Leben zufrieden.
Wenn man oft sieht wie arm Kinder sind auf der Welt, muss man sich Gedanken machen warum immer alles so ungleich verteilt ist.
Das Gedicht ist gut geschrieben, aber nicht so ganz wahr.
Na dann Guten Appetit!
herzlich Wally

 

Antwort von Robert Nyffenegger (04.08.2019)

Danke Dir herzlich und Recht hast Du, aber ich habe nicht die ganze Welt damit gemeint, sondern nur den Westen. Wir sind nicht für die Hottentotten und Sioux verantwortlich, die müssen schon zu sich selber gucken, nach dem Prinzip hilf dir selbst, dann hilft dir Gott.Lieber Gruss, Robert


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freude (bertlnagelegmail.com) 04.08.2019

...Robert, damit hast du den Nagel am Kopf getroffen.
So ist es und nicht anders.
LG Bertl.

 

Antwort von Robert Nyffenegger (04.08.2019)

Gerne treffe ich den Nagel und nicht den Daumen, muss aber auch zugeben, es kommt alles auf den Standpunkt und damit auf die Sichtweise an. Hab Dank und schönen Sonntag, Robert


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Paule (paul-uhlweb.de) 04.08.2019

Herrlich gereimt, Robert!!!
Es geht uns aber nicht gut:
Der Superkapitalismus ernährt sich von Fleiß der kleinen Leute...

Die Rindviecher haben es gut: Aus ihrer Haut wird erst
Leder gemacht, wenn sie tot sind…

Ein Mensch – gebor‘n in deutschem Land -
beklagt, dass alles schlechter wird…
Es irritiert ihn allerhand,
was hier in unsrem Staat passiert:

Die Mehrwertsteuer hob man an
im Jahr Null Sieben… – Drei Prozent,
woran man nichts mehr ändern kann:
Der Staat wär‘ sonst nicht mehr solvent…*

Der Ölpreis: Er steigt, noch und noch;
die Lebensmittel auch! – Na, toll!
Der Mensch fragt sich, ob er nicht doch
nur noch Kartoffeln essen soll?

Und bald kommt wohl in Deutschland auch
die Maut für jeden PKW…
Der Mensch steht dann ganz schön „am Schlauch“:
Wie soll er`s zahlen? – Ach, herrjeh…

Der Staat – nach alter Tradition -
veranlasst, dass der „Kleine Mann“
- so nach und nach - kaum noch was von
der Lohnsteuer absetzen kann…

Der Mensch, der hat es nun durchschaut
und mit Verzweiflung stellt er fest,
dass sich aus kleiner Leute Haut
ganz prima Riemen schneiden lässt!

Gruß Paul

 

Antwort von Robert Nyffenegger (04.08.2019)

Ein ganz herrliches Gegenstück zu meinem Spruch und je nach Sichtweise auch wieder zutreffend. Hab herzlichen Dank und geniesse den Sonntag. Lieber Gruss Robert


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