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„Buletten“ von Paul Rudolf Uhl

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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 14.08.2019

Auch wenn es Mundart ist, lieber Paul, deine Frikadellen-Rhapsodie macht hungrig. Herzlichst RT

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (14.08.2019)

...woll - und den Burger habe ich Dir verschwiegen... Schmnzeldank, lieber RT


Tensho (eMail senden) 10.08.2019

Paule, ein sehr nahrhaftes Gedicht. Prima Idee. Die Idees scheinen dir ohnehin nicht auszugehen. :-)
LG und ein schönes Wochenende, Bernhard

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (11.08.2019)

Ich kann nix dafür - die Muse küsst mich ja täglich. Bin schon ganz zerschnullt... (;-((


claudia savelsberg (cs205web.de) 10.08.2019

Hallo Paul, Gedicht und Foto machen wirklich Appetit ... auf Frikadellen. Ich erlaube mir, dein kulinarisches Wissen zu testen: was versteht man unter "halve Hahn"?
Schmunzelgrüsse schickt Claudia

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (10.08.2019)

Das hab ich bei einer Bekannten dort oben schon mal bekommen: Kasebrot, gell!? Sei bedankt fürn Kommi, Vlaudia! Poetengruß dazu!


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Ingrid Bezold (in.bezoldt-online.de) 10.08.2019

Paul, du hast mich auf'n Gschmack und die Idee für heut Abend gebracht ...
Ich brat mir FLEISCHKÜCHLE!

So kann man mit den Gedichten die Gelüste mobilisieren. Prima!

Schönes WE
Wünscht dir Ingrid

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (10.08.2019)

Freut mich, Ingrid! guten Appetit! und dank fürn Kommi!


Silberfee (daisy1190a1.net) 10.08.2019

Aber aber lieber Paul....

Do irst di oba gwoitig heit
de Laberl hom no imma gfreid,
se hassn nur bei uns Faschiats
Verhockats kriagst wons a pressiert,
gor net so schnö und auf`d Gschwinde
konnst ma glaubn do gelinde,
de Fleischlaberl de san a Gschicht
in Wirklichkeit UND im Gedicht!

PS: Als Verhackerts beim Fleischhauer bekommt man eine Steirische/Kärntnerische Spezialität die mit Faschiertem (zumeist Rind und Schwein gemischt) so rein gar nix zu tun hat lieber Paul!

Herzliche Grüße in dein glaubhaft erbauliches Wochenende ;-))) Uschi

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (10.08.2019)

Ja, Freunde in OÖ laden mich gelegentlich dazu ein, Uschi! Sei herzlich bedankt für den gereimten Knmmi - sehr gefreut! Wo lebst Du? Poetengruß vom Paul


rnyff (drnyffihotmail.com) 10.08.2019

Prima! Eine Menge Namen für dasselbe oder ähnliches. Bei uns heissen sie, wie Du fast richtig schreibst:
Fleischtätschli oder Hacktätschli. Wer sie nicht selber macht geht zu MacDonalds und geniesst Hamburger, die noch Stunden danach so herrlich munden. Lieber Gruss Robert

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (10.08.2019)

...das ist natürlich nix für Vegetarier oder Veganer... Sei bedankt fürn Kommi, lieber Robert


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freude (bertlnagelegmail.com) 10.08.2019

...Paul, Fleischlaberl sog'n wir dazua.
A Verhackert is wos aunders, siehe Wikipedia:
Das Verhackert (auch Verhackerts, Verhackertes, Verhackara[1]; in Kärnten regional auch Sasaka von slowenisch Zaseka)[2][3] ist ein Brotaufstrich aus geräuchertem, kleingehacktem Speck, der vor allem in Österreich und Slowenien üblich ist.[3] Es ist u. a. ein wichtiger Bestandteil der sogenannten Brettljause. Bisweilen wird es auch in Form von Würsten mit Kunststoffhaut, seltener in Dosen oder Gläsern in Lebensmittelgeschäften, Fleischereien und Bauernmärkten angeboten.

Die Zutaten des Brotaufstriches bestehen aus Speck, Schweinefleisch, Kochsalz und Gewürzen wie Knoblauch und Pfeffer.

Paul, ober wos dazöhl i dir? Du wast deis souwiesou!!!
Servas, da Bertl.

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (11.08.2019)

In der Ovilabis und der Scardinga gibt es immer Verhackerts. Ja, ich kenns Lulu der Fexl


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 10.08.2019

Lieber Paul,

wunderbar beschrieben diese aus Gehacktem bereite Speise. Bei uns heissen sie Frikadellen, die auch Hauptbestandteil des Hamburgers sind.

Herzlich Karl-Heinz

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (11.08.2019)

Genau - siehe mein Bild... Dank fürn Kommi, KH!


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