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„Die schöne Gartenzeit“ von Karl-Heinz Fricke

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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 12.08.2019

Lieber Karl-Heinz,

das kann ich Dir nachfühlen, denn ich bin auch eine große Gartenfreundin. Es ist genau so, wie Du es poetisch umschreibst und es macht auch Arbeit, aber eine schöne. Und es kommt dabei ja etwas heraus. Allerdings das mit dem Wetter stimmt natürlich auch. Bei uns gibt es dieses Mal keine Walnüsse, weil genau da der Frost nochmal zuschlug. Man muss mit allem rechnen. Viele viele Rosen machen das Ganze dann bezaubernd schön.

liebe Grüße,

Heidi

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (12.08.2019)

Liebe Heidi, v or zwei Nächten hatten wir einen unerwarteten heftigen Sturm nach Mitternacht. Neben dem Blitzen und Krachen prasselte der anhaltende Regen auch in den Garten. Nach wochenlanger Hitze war das herunterströmende Wasser schon willkommen aber in einem Falle hatte es auch eine zerstörerische Wirkung. Meine 10 Meter lange Malvenreihe der Stolz meines Gartens wurde buchstäblich am Boden zerstört. Die fast 1 1/2 meterlangen Stiele fielen einfach um. Der Versuch sie wieder aufzurichten war unmöglich, da viele in der Mitte umgeknickt wurden. Es war eine herrliche rosa und weisse Pracht. Regen im August ist hier sehr ungewöhnlich. Die Grünflächen allerdings haben die Wassermassen begrüßt. Herzlich grüßt dich und dankt dir Karl-Heinz


hgema (infolyrik-kriegundleben.de) 11.08.2019

Lieber Karl-Heinz,

wunderbare Zeilen über die Gartenarbeit übers ganze Jahr, es bringt immer Freude den Erfolg zu sehen und zu schmecken, auch wenn im Alter das Bücken und Pflegen mit großer Mühe verbunden ist. So bleibt man mit der Natur verbunden und in Bewegung so gut es geht, alles Liebe und Gesundheit wünscht, Heidrun

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (14.08.2019)

Liebe Heidrun, mein Garten ist mein Königreich weil er mir gesunde Gemüse und gesundes Obst wenigstens für einen Teil des Jahres serviert. Wir wissen im anderen Teil des Jahres, was uns die Geschäfte verkaufen. Vieles nicht mehr natürlich und mit Pestiziden verseucht. Vielleicht eine geplante Methode, die Lebensdauer der Menschen zu verkürzen. Wir sehen das an den Daten der Todesanzeigen und den vielen Krankheiten die schon junge Menschen haben. Ich danke dir und grüße dich Karl-Heinz


Silberfee (daisy1190a1.net) 11.08.2019

Wunderbar beschrieben lieber Karl-Heinz, den Arbeitsablauf im Gartenjahr, die Arbeit geht bis auf wenige Wochen im Jahr eigentlich nie aus. Umso schöner kann man sich an der Blütenpracht und Ernte erfreuen. Herzliche Grüße, Uschi

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (15.08.2019)

Liebe Uschi, wer seinen Garten liebt und ihn pflegt, der wird auch belohnt. Allein die Himbeeren waren sehr groß und zahlreich. Im Juli habe ich jeden zweiten Tag alles gründlich durchgepflückt. Das Resultat 72 Pfund. Tomaten sind sehr groß und sehr schmeckhaft. Auch Gurken haben wir schon eingemacht, Kohlrabi geerntet und Salate. Was ein Unterschied zu dem gekauften Krempel, den wir leider im Winter essen müssen. Lieben Dank und herzliche Grüße, Karl-Heinz


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FranzB (eMail senden) 11.08.2019

Lieber Karl - Heinz. Eine wundervolles Gedicht und Erinnerung an den Nutzgarten meiner Mutter! Doch auch ich habe wie viele andere Menschen keinen Nutzgarten, denn die Arbeit mit dem Rasenmäher ist einfacher, es lohnt sich ja fast nicht einen Nutzgarten anzulegen! Gerne gelesen Grüße Dir und Hildegard der Franz

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (15.08.2019)

Lieber Franz, der Rasen ist bei mit zweitrangig, denn wir haben Bewässerungs Vorschriften. In den Monaten wenn Rasen viel Wasser brauchen, darf man nur jeden zweiten Tag eine Stunde sprinkeln. Das bringt gar nichts. Das Wasser brauche ich jedoch dringend für den Garten. Ich danke dir und grüße euch. Herzlich Karl-Heinz.


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 11.08.2019

Lieber Karl-Heinz,
so vergehen die Jahre und die Gartenarbeit beginnt von vorn und
beim Säen freut man sich schon auf die Ernte. Wir sind immer wieder
froh, wenn wir in den Garten gehen können und uns holen, was man
braucht. Dabei wird die Arbeit voll außen vor gelassen, die Freude
überwiegt dabei. Auch dir, lieber Karl-Heinz wünsche ich, dass du
den Garten noch lange bestellen kannst.
Sei du mit deiner lieben Frau Hildegard herzlich gegrüßt und
wünsche euch einen erholsamen Sonntag mit lieben Grüße von
Hildegard

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (15.08.2019)

Liebe Hildegard, in jedem Jahre erzähle ich meiner Familie, dass ich wohl keinen Garten im Frühjahr mehr bestellen kann. Wenn die Zeit da ist und ich gut fühle, dann geht es wieder los. In diesem Jahre wurde ich für meinen Fleiß sehr belohnt. Lieben Dank und herzliche Grüße, Karl-Heinz


Margitta (margitta.langegmx.net) 11.08.2019

Lieber Karl - Heinz,

wie ist es schön, wenn ich in meinen kleinen Garten (Balkon) gehe und sehe
wie alles grünt, blüht und wächst, das erfreut mein Herz!
Ohne Fleiß, kein Preis!

Lieber sommerlicher Sonntagsgruß
Margitta



 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (15.08.2019)

Liebe Margitta, auch unser Balkon enthält sehr viele Blumenkästen, nämlich 16 und drei Hängekörbe mit Geranien und Petunien. Leider können wir Balkon und Garten nur für wenige Monate geniessen. Ich danke dir und grüße dich herzlich, Karl-Heinz


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Paule (paul-uhlweb.de) 11.08.2019

Wir haben in den 50ern auch l, l Rüben und Bohnen angebaut im Garten
Heute geht man lieber ins Kaufhaus.
Sehr schön geschrieben, KH!
Herzlich der Paul

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (15.08.2019)

Lieber Paul, unsere Erfahrungen mit dem Gemüseladen sind leider nicht die besten. Es schmeckt vieles nicht mehr so wie wir es gewohnt sind und fast alle Gemüse ausser den organischen sind mit Pestiziden behaftet. In der Erntezeit stellen wir immer die Unterschiede fest und genießen unsere eigenen Erzeugnisse. Mein Dank und liebe Grüße, Karl.Heinz


Night Sun (m.offermannt-online.de) 11.08.2019

Lieber Karl-Heinz, zuerst die Gartenarbeit, dann die Gartenfreude (Blüte und Ernte). Selbst im Winter gibt es vielleicht die eine oder andere Kleinigkeit zu tun. Sehr realistisch und anschaulich in deinem Gedicht dargestellt. Ein schönes Wochenende und einen sonnigen Gartensommer mit reicher Ernte wünscht dir herzlichst Inge

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (15.08.2019)

Liebe Inge, ich danke dir die schönste Zeit im Jahr für mich. In diesem Jahr war der Gartengott gnädig mit mir und er hat meinen Fleiß belohnt. Herzlich Karl-Heinz


rnyff (drnyffihotmail.com) 10.08.2019

Wunderbar in Verse gesetzt, eine tolle Gebrauchsanweisung. Genau so macht es mein Freund Dan Fricker mit Sue in Heffley Creek, Nähe Kamloops, mit dem Unterschied, dass die Rehe die Hälfte der Ernte fressen. Lieber Gruss nach BC, Robert

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (15.08.2019)

Lieber Robert, in diesem Jahre machen uns nur die wilden Puter Schaden. Sie fressen wenig im Garten mit der Ausnahme vom grünen Salat und ein###an heißen Tagen liebe sie es mit dem Körper große Löcher in den Beeten zu wühlen, wobei die Pflanzen ausgerissen werden. Bär und Reh waren nur einmal früher da. Nebenan wird gebaut und das verhindert den Zugang zu meinem Garten. Ich danke dir und grüße dich. Karl-Heinz


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Lichtschatten (eMail senden) 10.08.2019

Ja, ganz genau! Fachmännisch, zumindest erfahren, - gut geschrieben. LG.

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (15.08.2019)

Hallo Lichtschatten, ich danke für deinen Kommentar. Ich bin 71 und wenn immer ich einen Garten haben konnte, dann hatte ich einen. Man lernt immer dazu aber nie aus. Herzlich Karl-Heinz


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freude (bertlnagelegmail.com) 10.08.2019

...Karl-Heinz, davon kann auch ich ein Lied singen. Es wächst und wächst und wächst und wächst, und die Arbeit geht nie aus.
LG Bertl.

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (15.08.2019)

Lieber Bertl, besonders in diesem Jahr ist alles sehr in die Höhe geschossen. Unsere große Esche und auch andere Eschen im Ort haben um diese Zeit die roten Vogelbeeren voll an den Zweigen. In diesem Jahre nicht eine einzige und auch die Kastanien haben nur die halbe Größe. Es gibt immer etwas ungewöhnliches in der Natur. Ich danke dir und sende liebe Grüße. Karl-Heinz


Musilump23 (eMail senden) 10.08.2019

Lieber Karl-Heinz,
der Garten ist auch ein Teil deines Lebensinhalts, Leidenschaft und Lebenselixier zugleich. Diese Passion teile ich nur zu gerne auch mit dir. Nur Gartenfreunde können erahnen, wie viel liebevolle Pflege in den sorgsam gehegten Pflanz- und Gemüsebeeten steckt. Du hast es poetisch kompakt und auch wunderbar umrissen.
Mit frdl. GR. Karl-Heinz

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (12.08.2019)

Lieber Karl-Heinz, in diesem Jahre haben wir einen guten Garten. Abgeerntet sind bereits die Himbeeren. Ich pflückte 72 Pfund. Ein absoluter Rekord. Ansonsten haben wir viele Tomaten, Gurken, Bohnen, Kohlrabi, Salate und dicke Kartoffeln. Schäden vom Wild weniger. Rehe und Bären haben wir wochenlang nicht gesehen. Nur die wilden Puter werden zur Plage. Nicht nur, dass sie die jungen Romainpflanze total abfressen, sie wühlen auch in den Beeten herum und machen tiefe Löcher. Ein heftiger Gewittersturm mit andauerndem Regen hat meine herrliche Malvenreihe am Boden zerstört. Nicht alles ist immer gut. Ich danke dir und grüße dich herzlich, Karl-Heinz


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