Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Plácido Domingo“ von Robert Nyffenegger

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Monika Schnitzler (eMail senden) 17.08.2019

genau! LG von Monika

 

Antwort von Robert Nyffenegger (17.08.2019)

Danke Dir herzlich, Robert


tryggvason (olaf-lueken2web.de) 16.08.2019

Du triffst den Punkt. Punkt!
HG Olaf

 

Antwort von Robert Nyffenegger (17.08.2019)

Danke Dir, man darf nicht nur im Trüben fischen. Petri Heil! Herzlich Robert


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 15.08.2019

Hallo Robert,
das ist mein Gedicht-Kommentar auf deine Gedankenreihe.
Es scheint sehr "ansteckend" zu sein, dieses späte
"Zur-Sprache-bringen". Überall treten VORREITER
in Erscheinung, an die sich "angehängt" wird. Nicht
in jedem Fall hat das meinen Beifall.

Liebe Grüße sendet dir Renate


SPÄTE GEWITTER

Über diesen Fall habe ich nichts gelesen,
doch sehr oft ist es schon gewesen,
dass Frauen sich aufdekorierten
mit gewissem Künstlerflitter
und auf Weltstraßen flanierten.
Nach Jahren folgt dann ein Gewitter
- das Grollen schmeckt auch Lesern bitter.

Viele drängen sich Künstlern auf,
manch einer Frau wächst ein dicker Bauch,
und noch viele Jahre später
prangern sie an gewisse
"TÄTER".

Mut gehört nun einmal zum Leben,
nicht alle Wege sind ganz eben:
In eigener Stimme jedoch sollte sich
WAHRHEIT
bewegen.

Doch Männer, welche gunstverblendet
jeglichen Respekt verloren
und durchschritten geil ihr Reich,
nährten sich auch von verbotenem Fleisch.
Das kommt einem Verbrechen gleich.

******

Die Moral ist tief gesunken,
im Morast, da unken Unken:
Wer sich selbst beleuchten will,
ist in Lügen oft ertrunken.

© Renate Tank
15.08.2019

 

Antwort von Robert Nyffenegger (16.08.2019)

Danke Dir ganz herzlich für Deinen Kommentar und die angehängten Gedichte, sie sind bestens und ich könnte jedes einzelne unterschreiben. Schönes erspriessliches und trotzdem ruhiges Wochenende wünsche ich Dir, Robert


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freude (bertlnagelegmail.com) 15.08.2019

...peinlich ist so was für einen Künstler immer,
glaubt es oft auch kaum, dass war er so ein Schlimmer;
doch bei einem, der hat so viel Macht,
hat es öfters schon ganz wild gekracht.

Robert, lG Bertl.

 

Antwort von Robert Nyffenegger (16.08.2019)

Lieber Bertl hab Dank für Deinen Vierzeiler. Man sieht nur was für Überraschungen einem im Alter noch blühen können. Ich persönlich habe ein gutes Gewissen, herzlich Robert


Klaus lutz (clicks1freenet.de) 15.08.2019

Was zur Zeit abgeht ist verrückt! Die Greata Idiotie! Der Clima Change Wahnsinn! Der Blödsinn mit den Diesel Autos! Die Menschen werden immer hysterischer! Überall in der westl. Welt. Da passt dieser Mist ganz gut rein! Als Prominenter ohne Anwalt ist das Leben, wahrscheinlich, nur noch gefährlich! 90% dieser Weiber wollen nur Kohle abgreifen! Sonst nichts! Dazu passt nur Klartext zu reden! Deswegen finde ich das Gedicht einfach spitze! Richtig gut! Klaus

 

Antwort von Robert Nyffenegger (15.08.2019)

Danke Dir herzlich lieber Klaus. Ich empfinde die Jetztzeit genau wie Du. Reiner Wahnsinn und Hysterie. Du sagst es richtig wir müssen froh sein, das wir zur grossen Masse der Nobodys gehören und deshalb in Ruhe gelassen werden. Zusätzlich sind wir vernünftig genug und fühlen uns nicht genötigt uns an der Massenhysterie zu beteiligen. Lieber Gruss Robert


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FranzB (eMail senden) 15.08.2019

Ich bin ein sehr großer Bewunderer von Plácido Domingo, doch in Neutralität frage ich mich, ob alles der Wahrheit entspricht. Wie auch immer lieber Robert, es bleibt immer etwas hängen und zum Glück bin ich kein Star und denke, ich muss mir keine Sorgen machen! Ein traumhaft wundervoller Sänger, doch was war wirklich! Grüße Dir der Franz und ich habe Dein Gedicht gerne gelesen

 

Antwort von Robert Nyffenegger (15.08.2019)

Danke Dir, klar ist doch es wurde nie Gewalt angewendet. Der Rest war vielleicht ein Geschäft, dann muss man sich die Rendite überlegen und sollte sich nicht dreissig Jahre später beklagen, wenn es nicht rentiert hat. Domingo kann wunderbar singen und ist garantiert nicht doof. Herzlich Robert


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Ingrid Bezold (in.bezoldt-online.de) 15.08.2019

Robert, dein Gedicht gefällt mir.
Falls der Vorwurf zurecht besteht, enttäuscht mich das " erpresserische" Vorgehen. Trotzdem frage ich mich, warum jetzt, nach 30 Jahren dieser Vorwurf?
Ich könnte mir auch vorstellen, dass ihm viele Frauen ganz gerne nahegekommen sind.
Ich persönlich habe ihn als sehr höflich und ohne Allüren erlebt. Und da war er noch ein paar Tage jünger....
LG Ingrid

 

Antwort von Robert Nyffenegger (15.08.2019)

Danke Dir und kann Deine Worte nur voll bestätigen. Bevor auch nur der Versuch einer Abklärung gemacht wird, wurde er von den Amis storniert für die Oper in San Francisco und das Philadelphia Orchestra. Das ist reine Rachsucht. Zudem haben sich die Zeiten massiv geändert. Wenn man mir früher einen Kuss gestohlen hat, war ich echt gebauchpinselt, heute müsste ich lauthals schreien. Herzlich Robert


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Horst Fleitmann (h.fleitmanngmail.com) 15.08.2019

Ob da was dran ist, ob mitnichten..
Kein Mensch kennt wirklich die Geschichten.
Man denke nur an Kachelmann
Auch da war letztlich gar nichts dran.
Vielleicht, vielleicht... Wenn man bedenkt
Wie sich so mancher nun verrenkt
Weil er dem andern böses will...
Man bleibt am Besten erstmal still
Wartet ob dieser Schund von allen
sich auflöst noch in Wohlgefallen.


Schönes Gedicht ist da Deiner Feder entsprungen, lieber Robert.

LG Horst

 

Antwort von Robert Nyffenegger (15.08.2019)

Danke Dir, ich staune immer wieder, wie schnell Dir eine verdichtete Antwort aus der Feder fliesst. Gratuliere! Wird körperliche Gewalt angewendet, ist es eine absolute Schweinerei. Wenn nicht ist es ein Geschäft und man muss Aufwand und Ertrag abwägen. (Diese Aussage entspricht der heutigen Zeit, frag die Jungen) Wenn man sich verrechnet, muss man nicht dreissig Jahre später, aus rachsüchtigen Gründen, seine Dummheit kund geben. Herzlich Robert


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