Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„AUS ÄTHER GEGOSSEN“ von Renate Tank

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Goslar (karlhf28hotmail.com)

18.08.2019
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Liebe Renate,

ein sinnvolles Gedicht. Erst in meinen späteren Jahren habe ich meine Talente entdeckt. Wenn ich die Zeit nur zurück drehen könnte.

Herzlich grüßen dich Hildegard und Karl-Heinz


Renate Tank (20.08.2019):
Lieber Karl-Heinz, zuerst einmal danke für deine Worte zu meiner Aussage. Das Gedicht ist zum Großteil etwas missverstanden worden, denn meine Gedanken galten hierbei nicht den verschiedenen und wundervollen Steinen, sondern sie sind als Vergleich zu betrachten zu unserer unsichtbaren Seele, die auch verborgen in uns schlummert. Liebe Grüße sende ich dir und Hildegard über eine große Entfernung, aber die Gedanken sind ja blitzschnell... Renate

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Eine Schulfreundin liebe Renate beschäftigt sich mit Steinen und mir gefällt dies, so wie Dein Gedicht! Zuhause habe ich für alle meine Söhne sowie für Herzblatt Steine, die ich der Charakteristik zuordne. Für meine Person habe ich das „Tigerauge“! Dir liebe Grüße der Franz

Renate Tank (20.08.2019):
Lieber Franz, zuerst einmal danke für deine Worte zu meiner Aussage. Das Gedicht ist zum Großteil etwas missverstanden worden, denn meine Gedanken galten hierbei nicht den verschiedenen und wundervollen Steinen, die sich über viele Jahre herausgebildet haben, sondern sie sind als Vergleich zu betrachten zu unserer unsichtbaren Seele, die auch verborgen in uns schlummert (sofern man daran glauben kann oder mag). Ingeborg und Ralph haben es so deuten können, wie ich es auch meinte, aber manchmal liest man vielleicht zu ungenau oder es erschließt sich einem nicht richtig. Es kommen aber liebe Grüße von mir - Renate

Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de)

18.08.2019
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Liebe Renate,

Edelsteine haben etwas feines und mystisch kostbares an sich. Sehr mag ich auch den Aquamarin. Als großartige Schutzsteine gibt es den Andara-Christal und den Cintamani-Stein. Feinstofflich leben sie alle,

liebe Grüße,

Heidi

Renate Tank (20.08.2019):
Liebe Heidi, schön, dass du bei mir hier kommentiert hast. Zuerst einmal danke für deine Worte zu meiner Aussage. Das Gedicht ist zum Großteil etwas missverstanden worden, denn meine Gedanken galten hierbei nicht den verschiedenen und wundervollen Steinen, die sich über viele Jahre herausgebildet haben, sondern sie sind als Vergleich zu betrachten zu unserer unsichtbaren Seele, die auch verborgen in uns schlummert (sofern man daran glauben kann oder mag). Ingeborg und Ralph haben es so deuten können, wie ich es auch meinte, aber manchmal liest man vielleicht zu ungenau oder es erschließt sich einem nicht richtig. Es kommen aber liebe Grüße von mir zu dir - Renate

Ralph Bruse (ralphbrusefreenet.de)

17.08.2019
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...vielleicht werde ich > sie < erst mit dem allerletzten Atemzug wirklich fühlen können...

(das ist wohl sehr theatralisch, Renate. Sollen die Affen doch wiehern - Du wirst es
verstehen)

Sei gegrüßt

Renate Tank (18.08.2019):
Ralph, du hast mich beglückt, wenn das auch etwas altmodisch klingt. Ich freue mich einfach, dass du den Gedanken an die SEELE zulässt, die auch - VERBORGEN IN UNS - existiert, zumindest nach dem christlichen Glauben. Und deine Worte sind für mich absolut nachvollziehbar und niemals theatralisch. Du hast meinen Vergleich absolut verstanden. Ich danke dir sehr und grüße dich - Renate

henri (ingeborg.henrichsarcor.de)

17.08.2019
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Unergründlich, noch, so liegt das innerste Erkennen um das Wesentliche verborgen; durch die starke Formulierung " aus Äther gegossen" wird auf dieses, für Menschen beinah undenkbare, nur erahnbare Letzte hingeführt. Viellt spiegelt sich in der besonderen Farbe Amethyst , bestehend aus Rot und Blau,die Auflösung und Verschmelzung von Gegensätzlichkeiten/ Unvorstellbarem, was auch tw seine Ausstrahlung und Anziehung erklären könnte. Ein beziehungsreiches Gedicht.
Ein herzlicher Gruß zu Dir, liebe Renate.
Ingeborg


Renate Tank (18.08.2019):
Liebe Ingeborg, du bestätigst mir mit tiefen Gedanken die Unergründlichkeit, die ein Mensch beherbergen mag. Die Seele ist das Verborgene des Menschen, die einmal befreit zutage treten wird. Diesem Vergleich mit einem "noch eingeschlossenen wunderschönen STEIN" konnte ich nicht widerstehen. Besten Dank für dein genaues Mitgehen beim Lesen der Gedichte und liebe Grüße von mir - Renate

rnyff (drnyffihotmail.com)

17.08.2019
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Schön sagst Du es, ich kann nur staunen, was es so alles gibt. Von Steinen habe ich keine grosse Ahnung. Jetzt bin ich dank Google voll orientiert. Leider erst jetzt, früher hätte er mir nach einem Trinkgelage grosse Dienste leisten können. Jetzt bei Tee- und Kaffeegenus bringt er nicht mehr so viel, sodass ich es mal mit Wein versuchen werde. Herzlich und schönen geruhsamen Sonntag, Robert

Renate Tank (20.08.2019):
Lieber Robert, zuerst einmal danke für deine Worte zu meiner Aussage. Das Gedicht ist zum Großteil etwas missverstanden worden, denn meine Gedanken galten hierbei nicht den verschiedenen und wundervollen Steinen, die sich über viele Jahre herausgebildet haben, sondern sie sind als Vergleich zu betrachten zu unserer unsichtbaren Seele, die auch verborgen in uns schlummert (sofern man daran glauben kann oder mag). Deine Einstellung ist mir ja bekannt, sollte aber zu keiner Schranke werden. Liebe Grüße sendet dir Renate

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ja, Amethyste mag ich auch sehr, öiebe Renate. Besonders die aus Uruguay, die sind ganz tieflila. Überhaupt sind Edelsteine etwas sehr Sinnliches und Schönes. Ich liebe auch den Morganit. LG von Monika

Renate Tank (20.08.2019):
Liebe Monika, zuerst einmal danke für deine Worte zu meiner Aussage. Das Gedicht ist zum Großteil etwas missverstanden worden, denn meine Gedanken galten hierbei nicht den verschiedenen und wundervollen Steinen, die sich über viele Jahre herausgebildet haben, sondern sie sind als Vergleich zu betrachten zu unserer unsichtbaren Seele, die auch verborgen in uns schlummert (sofern man daran glauben kann oder mag). Ingeborg und Ralph haben es so erkannt, wie ich es gemeint habe. Liebe Grüße kommen zu dir - Renate

Margitta (margitta.langegmx.net)

17.08.2019
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Liebe Renate,

ein schönes Gedicht über meinen Lieblings-Stein. Er liegt auf meiner Fensterbank.
Ist der Amethyst auch klein - seine Wirkung ist enorm!

Herzliche Grüße von Haus zu Haus
Margitta





Renate Tank (20.08.2019):
Liebe Margitta, zuerst einmal danke für deine Worte zu meiner Aussage. Das Gedicht ist zum Großteil etwas missverstanden worden,denn meine Gedanken galten hierbei nicht den verschiedenen und wundervollen Steinen, die sich über viele Jahre herausgebildet haben, sondern sie sind als Vergleich zu betrachten zu unserer unsichtbaren Seele, die auch verborgen in uns schlummert (sofern man daran glauben kann oder mag). Ingeborg und Ralph haben es so deuten können, wie ich es auch meinte, aber manchmal liest man zu ungenau oder es erschließt sich einem nicht. Liebe Grüße kommen zu dir - Renate

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