Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„AN RAUER KÜSTE“ von Renate Tank

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Goslar (karlhf28hotmail.com) 26.08.2019

Liebe Renate,

wer sich dem Wasser anvertraut, der sollte vorher den Wetterbericht lesen. Eine lange Seefahrt war genug für mich obwohl ich ein Wassermann bin.

Sehr schön den Gedicht.

Herzlich Karl-Heinz


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Lichtschatten (eMail senden) 22.08.2019

Thema sehr brisant und aktuell. Vorn dir besonders gut in Worte gekleidet. LG..


henri (ingeborg.henrichsarcor.de) 21.08.2019

Das Meer, sinnbildlich für lebenspendend aber auch nehmend, zeigt sich hier in aller Brutalität und Härte; den Gestrandeten gewidmet, die ausharren vor "des Lebens großen Toren", denen die verlieren, auch schuldlos ,Halt und Heimat, innere und äußere , werden atmosphärisch kalt und beinah hoffnungslos beschrieben. (...) uns sagen, was man müsste?", eine
Frage, auf die jemand, der nicht betroffen ist, antworten würde: Du selbst...
Auch gelesen als ein Appell an Menschlichkeit/Mitmenschlichkeit, liebe Renate, meint mit herzlichen Grüßen zu Dir, Ingeborg


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FranzB (eMail senden) 21.08.2019

Gestrandete Menschen gibt es sehr viele immer wieder auf der Welt liebe Renate und ich glaube, Du hast hier die Gefühlslage dieser gut beschrieben!
Ich habe dies mehrfach gelesen und hoffe ich liege richtig. Dir liebe Grüße der Franz


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Ingrid Bezold (in.bezoldt-online.de) 21.08.2019

Du hast ein sensibles Thema sehr poetisch beschrieben. Mit deiner Widmung hast du auch erklärt, was du aussagen möchtest.
So hab ich es wenigstens aufgefasst.
Trotz Kopfschmerzen
Grüße zu dir, Renate.


tryggvason (olaf-lueken2web.de) 21.08.2019

Heimat ist der Ort, wo wir nicht hinkommen werden.
HG Olaf

 

Antwort von Renate Tank (21.08.2019)

Hallo Olaf, ich danke dir für deinen Kommentar, muss aber gestehen, dass ich unbeholfen bin, ihn einzuordnen. Ich weiß nicht, wie du das Gedicht für dich interpretiert hast, aber es ging hier um Boatpeoples, wie diese Flüchtlinge heute auch allgemein genannt werden, die keine Aufnahme fanden. MENSCHEN, die man wieder den Gefahren des Meeres aussetzt, deren Boote meistens auch überladen sind und in einem miserablen Zustand. Die großen Tore des Lebens wollte niemand für sie öffnen. Wie müssen sich Menschen fühlen, die wie überflüssiges Treibholz behandelt werden? Liebe Grüße sende ich an dich - Renate


rnyff (drnyffihotmail.com) 21.08.2019

Tönt wunderbar, poetisch aber derart ausgeprägt, dass mir das Verständnis fehlt. Zweifle an mir. Herzlich Robert

 

Antwort von Renate Tank (21.08.2019)

Lieber Robert, ich glaube keinesfalls, dass dir das Verständnis für die Aussage fehlt, aber vielleicht das Verständnis für eine mögliche Aufnahme der Gestrandeten. Ich möchte niemals die Menschen dahinter vergessen, die das auf sich nahmen und vielmals ihr Leben verloren... Die Meinungen gehen bei diesem Thema sehr auseinander, aber ich versuche immer, mich gedanklich in Situationen hineinzuversetzen, um meine innere Stimme nicht auszublenden, denn das ist oft ansteckend (siehe dein angewandtes Wort heute: Cyberchondrie, was hierzu ebenfalls passend wäre.) Vielen Dank für deinen Kommentar und liebe Grüße von mir - Renate


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