Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Nach dem Tod“ von Brigitte Waldner

Das Gedicht lesen - oder weitere Beiträge und Infos von Brigitte Waldner anzeigen.

Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie „Tod“ lesen

Bild Leser

Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 25.08.2019

Liebe Brigitte,

so dachte ich auch einmal und war ein Atheist. Bin eines ganz anderen belehrt worden. Allerdings nichts was mit Kirche zu tun hat. Wir in unserem Fleisch sind nur Hüllen und unser Gehirn gibt nur wider, was uns das Bewusstsein eingibt. Der Ätherleib, von mir aus auch Seele lebt ewig. Wir sind Äonen alt und sind immer wieder gekommen. Auch wenn wir sterben haben wir nicht die ewige Ruhe. Wir haben nur keinen Leib mehr, aber der Ätherleib geht ein in seine Seelenfamilie (Angehörige, Freunde, die schon hinüber gegangen sind) und diese kümmert sich immer um die, welche noch mit dem Leib hier leben. Übrigens auch die Tiere kannst Du dort wiedertreffen. Nein, ich bin weder esotherisch, noch nicht ganz koscher im Hirn, lächel. Ich habe nur hinüber schauen dürfen. Wenn Dich dieses soo interessante Thema beschäftigt, dann gibt es da kluge Menschen, die das lange studiert haben. Bernhard Jakoby oder Penny Maclean und und..... kann man ergooglen.

liebe Grüße,

Heidi

 

Antwort von Brigitte Waldner (25.08.2019)

Liebe Heidi, sehr interessant, ich habe den Jakoby mal kurz angegoogelt. Der scheint auch nur ein Geschäft machen zu wollen mit seinen Büchern und Beratungen, die kostenpflichtig sind. Wahrscheinlich kann er gut davon leben. Beweisen braucht er ja nichts. Überlege Dir einmal, wenn wir Äonen alt wären, und immer wieder kämen, da müsste die Zahl konstant bleiben, es werden aber immer mehr oder im Tierreich immer weniger, wo Arten aussterben. Die Ansicht, dass es alle Lebewesen betrifft, gefällt mir, im Gegensatz zur Kirche, die einen klaren Unterschied zwischen Christen und anderen Religionen und Tieren macht. Da es alle betreffen müsste Pflanzen, Tiere, Menschen rein theoretisch. Die Kirche lehnt alles, was nicht von der Kirche kommt, mit "Aberglaube" ab. Wenn ich erst das Buch von einem Autoren kaufen muss, und nichts erfahre aus dem Buch ohne Kauf, dann geht es um ein kluges Geschäft und ist es Aberglaube. Aber ich werde mal sehen, was ich im Internet ergoogeln kann. Einstweilen danke für die interessanten Hinweise und liebe Grüße von Brigitte


tryggvason (olaf-lueken2web.de) 24.08.2019

Du sprichst von Friedensruhe.
Menschen, die Nahtoderfahrungen hatten, sahen sich schon in der Hölle.
Andere wurden Jesus gegenüber gestellt.
Andere sagen, mit guter Begründung, HGdanach kommt NIX.

An meine verstorbenen Eltern denke ich beinahe täglich.
Warum ? Ich merke Tag für Tag - was sie alles für mich getan hatten.
HG Olaf

 

Antwort von Brigitte Waldner (24.08.2019)

Lieber Olaf, ich denke auch sehr oft an meine Großeltern und an meine Mutter und andere Verwandte, die halt nett zu mir waren. Ja, wir merken erst, was wir verloren haben, wenn wir es nicht mehr haben, was sie alles für uns getan haben. Meine Oma hat im Alter gesagt: "Du wirst noch einmal auf mich zurückdenken." Sie haben mir alles so liebevoll und möglichst perfekt hinterlassen. Am meisten weh tut es mir, wenn die Polizei sagt, meine Vorfahren hätten mir deren Besitz schlampig und chaotisch hinterlassen. Dabei haben mein Nachbar und seine ganze Familie und deren Komplizen nach und nach alles kaputtgemacht und ausgeraubt. Aber die Polizei unterstützt die Täter noch, es zu tun... Olaf, die Nahtoderfahrungen sind meist mit Verwirrungen verknüpft, eventuell auch medikamentöse Vergiftungserscheinungen. Die Wahrheit tut leider sehr weh, dass nix mehr kommt nach dem Tod. Und ich verstehe nicht, warum man uns so anlügt. Was nützt ein Trost von Gott, von ihm getragen zu werden, welcher doch sehr leer ist, wenn es Gott nicht gibt. HG, schönen Sonntag, Brigitte


Bild Leser

FranzB (eMail senden) 24.08.2019

Liebe Brigitte. Ich würde ganz friedlich sagen, wir erleben noch früh genug was kommt! Meinem Glauben jedoch bezogen, da bin ich fest überzeugt es kommt noch etwas später!
Abwarten ist immer gut! Grüße Franz

 

Antwort von Brigitte Waldner (24.08.2019)

Lieber Franz, nichts wünsche ich mir mehr, als dass Du Recht hast, was Dich betrifft. Aber ich möchte im Jenseits einfach nur meinen Frieden haben. Liebe WE-Grüße und danke von Brigitte


Bild Leser

Horst Fleitmann (h.fleitmanngmail.com) 24.08.2019

Mich würde interessieren wann Du das letzte Mal im Jenseits warst. So wie Du schreibst, kennst Du Dich dort wahnsinnig gut aus. Ganz besonders würde mich interessieren was es mit der "zarten Pracht" auf sich hat und wer sie wem wann darbringt.

Gespannt wartet mit besten Grüßen Horst

 

Antwort von Brigitte Waldner (24.08.2019)

Lieber Horst, ha, ha, ha, lach, ich stehe mit einem Fuß schon lange im Jenseits. Ich kenne mich dort gut aus, nicht, dass ich glaube, ich weiß es! Aber nicht "wahnsinnig", obwohl man es mir gerne unterstellen würde. Mich würde interessieren, wann Du das letzte Mal auf einem Friedhof warst. So wie Du schreibst, kennst Du Dich dort nicht "wahnsinnig" gut aus. Man muss ja nicht wahnsinnig sein, um sich auszukennen. Ganz besonders würde Dich interessieren, was es mit der "zarten Pracht" auf sich hat und wer sie wem wann darbringt. Siehst Du, wenn ich einmal lyrisch werde, versteht mich kein Mensch. Aber kein Problem, mir geht es auch nicht viel anders bei den Gedichten anderer Autoren, weshalb ich mich bei Kommentaren zurückhalte, weil ich oft nix verstehe davon. Herzlich dankt Dir mit freundlichen WE-Grüßen, Brigitte


Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zum Gedicht verfassen!

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für die Leserkommentare liegen bei den jeweiligen Einsendern.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für die Beiträge oder von den Einsendern verlinkte Inhalte.
Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).