Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Mord im Museum“ von Horst Fleitmann

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Paule (paul-uhlweb.de) 27.08.2019

Aha - der Kriminalist in Dir!
Schmunzelt
der Paul
Ich war stark eingespannt dieser Tage und dann noch das mit dem Auto...


sifi (eMail senden) 26.08.2019

Der Mordfall schreit geradezu nach Aufklärung, lieber Horst.
Heutzutage sind DNA- oder Gen-Analysen ein unverzichtbares Mittel zur Aufklärung von Straftaten.
Ermittler des Landeskriminalamts (LKA) finden fast täglich genetische Hinweise auf mögliche Täter. Anhand des gefundenen Erbguts am Handgriff, den der Mörder vermutlich mit der Hand griff,
könnten Tatzusammenhänge hergestellt und das Verbrechen aufgeklärt werden.
LG Siegfried

 

Antwort von Horst Fleitmann (26.08.2019)

Daran habe ich noch gar nocht gedacht, lieber Siegfried. Werde Deine Einlassung umgehend an die Museumsdirektion weiterleiten. Sollen die entscheiden was mit dieser wertvollen Information geschieht. LG und herzlichen Dank sagt Horst


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 26.08.2019

Lieber Horst,

in Museen sind neben Dingen von A bis Z auch viele Geheimnisse verborgen. Auf jeden Fall hast du ein wunderbares Gedicht geschrieben.
Herzlich Karl-Heinz

 

Antwort von Horst Fleitmann (26.08.2019)

Dank für Deine Einschätzung, lieber Karl-Heinz. LG Horst


Silberfee (daisy1190a1.net) 25.08.2019

Nun lieber Horst, so pass doch auf.
Das Schicksal nimmt nun seinen Lauf;
um dich vielleicht gar zu verstricken,
in dunkle Zeiten lässt uns blicken!

Gar grausig Dinge dort geschahen.
Um Zeugnis davon zu bewahren
wurd gar so manches ausgestellt,
wogleich dich so manch Reim befällt.

Erzähltest uns von Greueltaten,
die dort nun auch zutage traten.
Welch schaurig schöne Moritat
gekonnt geschrieben - akkurat !

*****

Gelesen habe ich's zur Nacht,
hoff' sehr dieselbe nicht durchwacht,
wo Bilder mir im Traum erscheinen,
vielleicht noch lange darin weilen!

Für die schlaflose Nacht heute bist mir du verantwortlich, lieber Horst ;-)))
Herzliche Grüße, Uschi

 

Antwort von Horst Fleitmann (25.08.2019)

Keine Angst Uschi... Ich bin bei Dir um Dich abzulenken ;-)) Dank für den gereimten Kommentar und gute N8 LG Horst


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 25.08.2019

Schritte in die Vergangenheit,
die machen sich schnell im Kopfe breit.
Ich war bereit, dir nachzugehen,
wo sich verfinstert das Geschehen.

Geheimnisvolles füllt die Kassen,
von Spuk und Grusel will man nicht lassen.
Und Droste-Hülshoffs: "Der Knabe im Moor"
ruft immer wieder neue Ängste hervor...

So lässt man die Leute gern im Unklaren.
Es geistern Geschichten, die angeblich wahren.
Und jeder kann spinnen, alleine für sich.
Das mehrt die Gewinne, glaubst du mir nicht?

Abendgrüße kommen - Renate

 

Antwort von Horst Fleitmann (25.08.2019)

Na klar ist sowas ein Gewinn ;-)) ich kenne das Schlößchen in dem Anette ihren Knaben im Moor verfasst hat... da kann man auf solche Gedanken kommen:;-)) Dank fürs Lesen und Kommentieren Horst


Tensho (eMail senden) 25.08.2019

Mein lieber Horst,
vielleicht ist es gut, wenn man das Geheimnis nicht lüftet. So bleibt die Spannung im Museum erhalten. Der Mensch mag ja Spekulationen.
Herzliche Grüße, Bernhard

 

Antwort von Horst Fleitmann (25.08.2019)

Wer sollte das Geheimnis lüften? Alle Beteiligten sind mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit tot. LG Horst


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