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„Der Schule Jahre“ von Karl-Heinz Fricke

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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 26.08.2019

Mir machte es erneut große Freude, lieber Karl-Heinz, dein zeitgeschichtliches Gedicht zu lesen. Denke, einige werden sich gerne an diese Zeiten, die sicherlich auch etwas gutes hatten, erinnern, wenn nicht die idiotischen Nazis die Macht ergriffen hätten. Noch heute leiden viele Familien darunter. Danke. Bitte am Samstag für Bayer 04 die Daumen drücken gegen Hoffenheim. Herzlichst RT

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (28.08.2019)

Lieber Rainer, so Vieles isr mir in Erinnerung aus einer Zeit, die nicht zurückkehrt. Die heutigen Generationen haben keinen Dunst davon und sie sind auch nicht besonders daran interessiert, wie ich zum Beispiel in der Grundschule geschichtliche Daten lernen musste. Die Kinder werden auf Grund von wohnhabenden Elternn dieser Zeit sehr verwöhnt und viele werden sich wundern, wenn sie auf eigenen Füßen stehen müssen..Ich dank dir und sehe mit Freuden den dritten Spieltagen entgegen. Herzlich Karl-Heinz


tryggvason (olaf-lueken2web.de) 26.08.2019

Lieber Karl-Heinz,

du hast ein für mich unglaublich realistisches Bild geschaffen, das aus einer Zeit stammt,
das die gegenwartsbezogene Gesellschaft so nicht kennt. Deine Zeilen entsprechen,
soweit ich das sagen darf, den geschriebenen Gedanken großer Dichter.
Dankeschön.
HG Olaf

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (29.08.2019)

Lieber Robert, die Menschen der Gegenwart haben keine Ahnung, wie es damals war. Unvorstellbar für die jüngeren Generation. Man muss durch den Morast der Zeit gegangen sein und ihn gerochen haben. Mein Dank und liebe Grüße Karl-Heinz


rnyff (drnyffihotmail.com) 26.08.2019

Schulerinnerungen bestens erzählt aus einer Zeit Epoche, die keiner sich zurück wünscht, wenn er noch einigermassen bei Verstand ist. Herzlich Robert

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (29.08.2019)

Lieber Robert, mit meiner Generation sterben wohl fast alle Zeugen jener Zeit. Sie wird nur noch in Geschichtsböchern zu funden sein. Mein Dank und liebe Grüße Karl-Heinz


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freude (bertlnagelegmail.com) 26.08.2019

...Karl-Heinz, das Schicksal hat es so gewollt,
und hättest du darüber auch geschmollt,
es hat gar vieles angefangen,
den rechten Weg bist du gegangen!

Die Aufarbeitung damaliger Zeit ist gut. Diese Zeit war vom Teufel gesteuert, leider hat die Welt nicht allzuviel davon gelernt. Du bist noch einer der letzten Zeitzeugen und du hast für dich und deiner Familie das Beste draus gemacht.
So wünsche ich dir und Hildegard noch viele schöne Jahre im Kreise deiner Familie;-) mit lG Bertl.

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (29.08.2019)

Lieber Bertl, steinig war der Weg mitunter aber es hat uns geformt Krisen zu begegnen. Die Erfahrungenhaben uns in der Tat oft im Leben geholfen. Herzlich grüßt und dankt Karl-Heinz


Musilump23 (eMail senden) 26.08.2019

Lieber Karl-Heinz,
deine abwechslungsreiche Wahl an Themen, die immer wieder in ruhiger besonnener Art gut durchdacht hier eingestellt werden, sind einfach immer lesenswert. Das alles zeigt auch heute wieder dein Gedicht, wie lebensnah du mit dem Thema Schulzeit umgehst. Gerade die Schul - und Lehrjahre haben uns in einer Art und Weise geformt, dass wir heute doch auf ein vorbildliches und solides Leben zurück blicken können.
Natürlich will man auch nicht verhehlen, dass in der Strenge geliebter Methoden der damaligen Schulzeit nicht alles ein Großes Kino ergab.
Mit frdl. GR. Karl-Heinz

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (28.08.2019)

Lieber Karl-Heinz, wiederum ein guter Kommentar zu meinem Gedicht. Ich muss allerding sagen, dass ich die Schuljahre unter den Nazies gehasst habe und froh war als sie vorbei waren. Die Eltern hatten keine Rechte. Die Schule war gleichzeitig auch Gericht. Wo auch Strafen verpasst wurden ohne Gründe. Ich danke dir und grüße euch herzlich, Karl-Heinz.


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FranzB (eMail senden) 26.08.2019

Unser Enkel hat nun sein erstes Schuljahr lieber Karl - Heinz und von mir ihm die besten Wünsche! Vor allem keine Schläge mehr wie wir sie früher kannten! Liebe Grüße Hildegard und Dir der Franz

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (29.08.2019)

Lieber Franz, viel ist heutzutage ganz anders als zur Zeit der Nazies in den Schulen. Manche Lehrer fürchten ihre Schüler. Herzlich Karl-Heinz


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Horst Fleitmann (h.fleitmanngmail.com) 26.08.2019

Da kommen gleich die Gedanken zurück in die Kinderzeit. Auch ich habe Fragmente des ersten Schultags noch im Kopf... verdammte lang her aber unvergessen.

Dank für dieses tolle Gedicht, lieber Karl-Heinz
LG Horst

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (28.08.2019)

Es ist seltsam, lieber Horst, dass unsere alten Gedächtnisse noch so vile Einzelheiten hergeben, wogegen neuere Erlebnisse total vergessen werden. Ich danke dir und grüße dich , Karl-Heinz


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 26.08.2019

Lieber Karl-Heinz,
Schritte zurück in Kinderzeiten.
Manchmal fühlt 's sich befremdlich an.
Gedanken müssen wir aufbereiten,
Erinnerung erzählt uns dann.

Sind wir' s wirklich denn gewesen?
So viele Jahre sind dazwischen.
Ein bisschen Wehmut steigt ins Wesen,
denn die Geschichten kann man erlesen.
Das Leben war zu manchen Zeiten
auch ein lustiger Clown gewesen...

Deinem Gedicht bin ich sehr gern nachgegangen.
Mich überfällt auch von Zeit zu Zeit das Verlangen,
das Buch des Lebens aufzurollen und in den Bildern
herumzutollen. Manchmal dabei auch Tränen rollen...

Liebe Grüßen kommen zu dir und Hildegard
- alles Liebe und Gute - Renate

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (28.08.2019)

Liebe Renate, ein schöner poetischer Kommentar. Ich bin eigentlich nicht gern zur Grundschule gegangen. Die Eltern hatten keine Rechte. Einige der Lehrer die ich hatte waren die reinsten Sadisten und prügelten auf Teufel komm raus. Die Schule war ausserdem Gericht. Wir spielten einmal an einem Sonntag vor der Stadthalle. Der Hausmeister kam heraus und wollte unsere Namen wissen. Am nächsten Morgen rief uns der Lehrer zu vor zu kommen. Wir mussten uns bücken und der Rohrstock zischte auf uns herunter. Er fragte dann, ob wir wüssten wofür die Strafe war. Wir hatten keine Ahnung. Er sagte dann, wir hätten drei Fenster der Stadthalle zerbrochen. Die reinste Willkür. Ich danke dir und grüße dich herzlich, Karl-Heinz


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