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„Ins Wort gespült“ von Margit Farwig

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henri (ingeborg.henrichsarcor.de) 31.08.2019

Den eindringlich beschriebenen dunklen Anteilen einer Seele, noch intensiviert von der wiederholten Zeile " ins Wort gespült (...) " , um nicht das Wort vom Bösen hier zu gebrauchen, heißt es, sich entgegenzustellen, denn sonst könnten Unheil und Zerstörung ein Leben beherrschen, viellt ohne Umkehr. Dein Gedicht blickt tief in verborgene Schichten, liebe Margit.HG in Dein Wochenende schickt
Ingeborg

 

Antwort von Margit Farwig (01.09.2019)

Es gibt ja viele Gewalttäter, die sich der Menschen bedienen, auch ganz heimlich, bis es auffliegt. Dann sehen wir, was Menschen mit Menschen machen, liebe Ingeborg. Vieles bleibt im Verborgenen, sie leiden weiter. Es ist der Verrat an dem Menschsein. Herzlichen Dank und auch Dir liebe Grüße in Dein Wochenende von Margit


Silberfee (daisy1190a1.net) 31.08.2019

Oh dunkelgrau auch selbst mit Hohn
wenn dunkle Schatten oft nicht weichen,
ja das tut weh - wer mag das schon -
sie zu verstehn -
vielleicht -
auch nur als Zeichen.

Sehr tiefgehende Zeilen liebe Margit die einem zu Denken geben! Ganz liebe Grüße, Uschi

 

Antwort von Margit Farwig (31.08.2019)

Liebe Uschi, ich denke auch tief, ohne selbst davon betroffen zu sein, das Denken öffnet Einblicke, wenn man sich die Mühe macht, etwas zu schreiben, was bisher nicht die Gedanken bewegte. Muss einfach sein, damit es nicht "langweilig" wird. Danke für deine Zeilen und auch dir ganz liebe Grüße von Margit


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