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„Zeitverschwendung“ von Robert Nyffenegger

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Ändern lieber Robert können wir vieles nicht, so ist es besser man liest zuweilen nicht News! Grüße der Franz

Robert Nyffenegger (05.09.2019):
Du sagst es, genau so ergeht es mir und ich bin nicht ganz sicher ob es besser würde, wenn man direkten Einfluss nehmen könnte. Mit Dank und Gruss, Robert

Margit Farwig (farwigmweb.de)

05.09.2019
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Wenn einer vollen Bauches ist,
bedient sich einer alten List
und denkt, er sei im Bete frei,
es sei ihm alles einerlei,
und meint ganz ungeniert,
so bin ich und so bleibe ich,
egal was auch passiert.
Kommt ein Geständnis aus dem Mund,
er mag Paroli gern wie seinen eignen Hund.

Gut wahhh?!

Herzlich Margit


Robert Nyffenegger (05.09.2019):
Danke Dir, Du hast mich natürlich durchschaut, aber das macht nichts. Wenn ich zurück denke was alles vor nur einem Jahr geschrieben und gesagt wurde, dann ist die Leinwand leer, nur Flimmern. Also wozu die Zeit verlieren. Dummerweise habe ich jedoch jede Menge Zeit. Herzlich Robert

rainer (rainer.tiemann1gmx.de)

04.09.2019
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Deinen Gedanken könnte man entnehmen, lieber Robert, wozu noch eine Zeitung? Damit wärst du ein Verfechter von Meinungen vieler junger Menschen, die im Google-Zeitalter leben. Denke jedoch, dass es wichtig ist, sich über diverse Journale, die unterschiedliche Meinungen vertreten - auch in Kommentaren - besser eine eigene, fundierte bilden kann. Ein gut geschreibenes Gedicht mit dem bekannten Nyffenegger-Sarkasmus. Herzliche Grüße von mir. RT

Robert Nyffenegger (05.09.2019):
Danke Dir, wenn ich zurück denke an die Zeiten in denen man fern von allen Medien war und dann nach Rückkehr es nachholt, konnte ich mir immer nur sagen "verpasst hast du nichts und einen Einfluss darauf nehmen ist ohnehin nicht möglich", folglich wozu die Zeit verplempern. Trotzdem stimme ich Dir natürlich bei. Liebe Grüsse Robert

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

04.09.2019
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In unsrer schnelllebigen Zeit
überschlägt sich auch Informatiion.
Du denkst, du kennst das Neueste schon
- da läuft von ihm schon wieder "ein Sohn"...

Der Nachrichtenstrom
reißt schnell mit sich fort.
Die Stromschnellen
bringen dein Schifflein ins Schwanken.
Die Welt ist ein sehr unruhiger Ort
- in dir selbst noch positive Gedanken
Sehr oft glaubt man an sie nicht mehr:
dann muss vielleicht ein "Nachtlicht" her...

Liebe Grüße sendet dir Renate



Robert Nyffenegger (04.09.2019):
Du sagst es und ich verdanke es auch gerne. Es bringt ja eigentlich gar nichts, wenn man den letzten Scheiss weiss, da man selber keinen Einfluss darauf nehmen kann. Man kann sich bloss ärgern. Aber da mir genau dies viel Stoff bietet, lese ich fast jeden Mist. Herzlich Robert

freude (bertlnagelegmail.com)

04.09.2019
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Robert, es ist jedem seine Zeit,
ob er ist dazu bereit,
sie ganz einfach zu verschwenden?
Daran wird sich nichts wenden.

LG Bertl.

Robert Nyffenegger (04.09.2019):
Du hast Recht und da ich von etwas, nämlich von Zeit, jede Menge habe, verschwende ich sie genüsslich und grosszügig. Hab Dank mit Gruss Robert

Horst Fleitmann (h.fleitmanngmail.com)

04.09.2019
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Respekt vor Deiner persönlichen Meinung. Aber: Auch da, lieber Robert bin ich anderer Ansicht.

Erhebt einer die Stimme, hat das null Wirkung. Erheben viele die Stimme, wird etwas bewegt. Insofern ist Information sehr wichtig, unabhängig davon, durch welche Medien die Info erlangt wird, wobei die Ausgewogenheit der Meinungen beachtet werden soll... aus allen Informationen die richtige Schlussfolgerung ziehen (für sich selbst) das ist schwierig aber möglich. Wer nur lebt um irgendwann zu sterben, der ist umsonst geboren.

Herzlich früßt kurz vor der Abfahrt in den Urlaub Horst



Robert Nyffenegger (04.09.2019):
Herzlichen Dank Dir, mein lieber Horst. Du weisst ja, ich schreibe am liebsten satirisch und nehme mein Geschreibsel selber nicht so ernst. Deinen Ausführungen kann ich nur zustimmen. Wenn ich etwas habe, dann ist es jede Menge Zeit. Folglich lese ich eine Menge Artikel aus ganz verschiedenen Quellen im Internet. Ich wünsche Dir ganz schöne und erholsame - wenn Du das nötig hast-Ferien und gestehe Dir ganz ehrlich: ich werde Dich vermissen, denn ich mag es, wenn einer einem Paroli bietet. Meine nächste Auszeit ist eine Flussfahrt ins Donaudelta, 2. Hälfte September. Herzlich Robert

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