Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Lasst die Finger weg von Bekanntschaften im Internet“ von Karin Grandchamp

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freude (bertlnagelegmail.com)

05.09.2019
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...Karin, schade ums Zugticket, aber das ist ja nicht die Regel. Du bist halt auch sehr wählerisch.
LG Bertl.

Karin Grandchamp (07.09.2019):
Hallo Bertl! Dies ist nicht meine Geschichte sondern die von meiner Freundin. Ich bin nicht wählerisch aber wäre auch gleich heim gefahren. Menschen, die lügen, kann ich nicht ausstehen. Meine Freundin würde sich nie wieder mit einer Person aus dem Internet treffen. Liebe Grüsse mit bestem Dank, Karin

rainer (rainer.tiemann1gmx.de)

05.09.2019
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Eine gut gereimte Geschichte aus dem Leben, aus der vermutlich jede/r lernen kann, liebe Karin, der "auf der Suche" ist. Denke, wir alle sind froh, wenn unsere Beziehungen intalt sind. Herzlich grüßt dich RT.

Karin Grandchamp (07.09.2019):
Lieber Rainer! Für mich persönlich käme so etwas nicht in Frage. Ich bin schon vergeben und suche niemanden.Dies ist eine Geschichte, die mir erzählt wurde.Ich habe schon zu viel gehört, was da abgeht über Internet. Danke für den netten Kommentar, liebe Grüsse Karin

rnyff (drnyffihotmail.com)

05.09.2019
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Bestens, Gedicht und Vorschlag. Persönlich habe ich in dieser Beziehung Null Erfahrung. Ich habe mich immer an die Losung gehalten: "Warum denn in die Ferne schweifen, sieh das Gute liegt so nah!", das war -wie es mit solchen Sprüchen immer ist - zwar nicht immer von Erfolg gekrönt. Herzlich Robert

Karin Grandchamp (07.09.2019):
Lieber Robert! Das machst du vollkommen richtig. Im Internet wurde schon manch einer enttäuscht . Diese Geschichte ist nicht autobiografisch, denn ich persönlich habe schon einen Mann. So erging es aber bestimmt schon vielen, die auf der Suche waren. Ich danke dir vielmals, liebe grüsse Karin

Ingrid Bezold (in.bezoldt-online.de)

05.09.2019
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Hallo Karin, da hast ja noch mal Glück gehabt.
Für mich wäre Partnersuche übers Internet nichts; da wäre ich zu mißtrauisch.
Für mich ist die Ausstrahlung wichtig. Hat nichts mit Schönheit zu tun - höchstens mit der von Innen.
Trotzdem kann man, ohne auf der Suche zu sein, alleine durch anderweitige Schreiberei einen Menschen " entdecken", der einem schlaflose Nächte bereitet.
Deine Zeilen gefallen mir.
Grüße zu dir
Von Ingrid

Karin Grandchamp (07.09.2019):
Hallo Ingrid! Eigentlich betrifft es nicht mich sondern eine Freundin von mir, die sich voll verknallt hat im Internet.Ich persönlich bin nächstes Jahr schon fünfzig Jahre verheiratet und bin nicht auf Suche nach einem neuen Mann aber so kann eine Internetbekanntschaft ausgehen. Wenn ich an ihrer Stelle gewesen wäre, hätte ich auch gleich den nächsten Zug genommen und wäre heim gefahren. Im Internet wird viel gelogen und die Leute stellen Fotos rein, die gar nicht der Realität entsprechen.Ich danke dir recht herzlich, dass du dir die Mühe gemacht hast mein Gedicht zu lesen und zu kommentieren. Ich wünsche dir ein angenehmes Wochenende, liebe Grüsse Karin

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Liebe Karin,
viele aus meinem Bekanntenkreis haben sich über das Internet kennegelernt
(nachdem es vorher mit "analogen" Bekanntschaften danebengegangen war).
Und fast alle sind heute noch glücklich und zufrieden mit ihrer Partnerwahl.
Das Problem an der Sache ist nicht das Internet,
sondern die "Blauäugigkeit" mancher Menschen.
LG Siegfried


Karin Grandchamp (07.09.2019):
Lieber Siegfried! Das freut mich, wenn manche auf diese Art und Weise ihr Glück gefunden haben aber für mich persönlich wäre das nichts. Dieses Gedicht ist auch nicht autobiografisch, denn ich bin schon fast fünfzig Jahre verheiratet und würde mir heutzutage sicherlich keinen Mann mehr suchen.Ich danke dir aber ganz herzlich fürs Lesen und Kommentieren. Geniesse dein Wochenende, liebe Grüsse Karin

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Richtig liebe Karin, es bringt nur Ärger! Grüße Franz

Karin Grandchamp (07.09.2019):
Lieber Franz! Schon oft habe ich gemerkt, dass wir auf der gleichen Wellenlänge sind. Herzlichen Dank dir, liebe Grûsse Karin

Ursula Rischanek (daisy1190a1.net)

05.09.2019
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So kann es gehen, glaub es gerne,
auch ich erlag einmal, aus weiter Ferne,
des Schreiberlings gar schönen Zeilen.

Doch wie es geht so mal im Leben,
man täuscht sich, liegt oft auch daneben,
Ernüchterung sie folgte auf dem Fuss.

Daher ich hab danach begonnen,
mein gutes Recht ganz unbenommen.

Die Vorsicht lasse ich nun walten,
selbst wenn so mancher es versteht,
Zeilen noch so schön auch zu gestalten!

Von Deinen Zeilen habe ich mich sehr angesprochen gefühlt, da es mir vor einiger Zeit ganz ähnlich erging!

Danke fürs Teilen und Lesenlassen - liebe Grüße aus Wien, Uschi Rischanek

Karin Grandchamp (07.09.2019):
Liebe Uschi! Ich denke, wenn man einmal reingefallen ist, dann versucht man es nie wieder. Diese Geschichte betrifft nicht mich sondern eine Freundin von mir, die dadurch sehr gelitten hat.Sie hatte sich voll verliebt und glaubte an die grosse Liebe aber Hustekuchen. Wie sehr hat sie es hinterher bereut und wird wohl nie wieder eine Internetbekanntschaft eingehen. Der hatte ihr tatsächlich Honig um den Mund geschmiert und hate ein Foto drin von einem Mann, der er garnicht war. Schade, dass sie per Zug noch dorthin gefahren ist. Im Internet ist höchste Vorsicht geboten. Als ich ihr das vorher sagte, wollte sie mir nicht glauben bis es zu spät war.Herzlichen Dank fürs Lesen und Kommentieren, liebe Grüsse Karin

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