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„Die Seele“ von Robert Nyffenegger

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Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com) 08.09.2019

Lieber Robert,
vielleicht glauben viele Menschen erst dann an die Existenz der Seele, wenn sie selbst erst in allergrößte Not geraten sind. Interessante Gedanken, die du in sehr guter bildhafte Art abgewogen hast!
LG. Michael

 

Antwort von Robert Nyffenegger (08.09.2019)

Danke Dir herzlich, aber das trifft nicht für alle zu, aus Erfahrung weiss ich, dass das nicht zwingend der Fall sein muss. Lieber Gruss Robert


tryggvason (olaf-lueken2web.de) 07.09.2019

Toll geschrieben. Eine Seele kann existieren, ohne sie gleich in den Himmel (Fegefeuer,Hölle) befördern zu müssen. Eine Seele hat m.E. mit "Nachexistenz" nichts zu tun. Stirbt der Mensch, stirbt die Seele.
Aus und Punkt.
Andererseits kommt mir das Leben wie ein Lernprozess vor. Der aber macht nur Sinn, wenn das einmal
Gelernte für ein Zukünftiges gebraucht wird. Wie dem auch sei:
Herzliche Grüße aus Sankt Augustin.
Olaf

 

Antwort von Robert Nyffenegger (07.09.2019)

Danke Dir und gestehe, dass die Seele für mich ein reines Fantasieprodukt der verschiedenen Religionen ist, ideal um die Menschen hörig zu machen und für viele natürlich ein Trösterchen und Anxiolytikum. Mit andern Worten ich stimme Dir voll und ganz zu. Der Vorteil unserer Zeit ist natürlich, dass jeder/jede glauben darf, was er/sie will, ohne negative Konsequenzen zu befürchten. Ich habe mich mit meiner Seele unterhalten und werde Dir morgen darüber berichten. Herzlich Robert


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freude (bertlnagelegmail.com) 07.09.2019

Ist es die Seele nicht gewesen,
so lass ich halt die Psyche sprechen,
und so ich fresse einen Besen,
wenn sollt sich da noch etwas rächen.

Robert, lG von Bertl.

 

Antwort von Robert Nyffenegger (07.09.2019)

Danke Dir für Deinen Vierzeiler. Ich weiss, viele denken Psyche und Seele ist dasselbe, für mich jedoch nicht. Die Psyche, das Gemisch verschiedener Hormone in unterschiedlicher Zusammensetzung, wirkt im Hirn und stirbt mit dem Menschen. Die Seele soll unsterblich sein im christlichen Glauben und ist ein wunderbares Trostpflaster. Jeder darf glauben was er will. Herzlich Robert


Klaus lutz (clicks1freenet.de) 07.09.2019

Die Seele! Die hat sogar meine Sturm und Drangzeit überlebt! Ein wahres Wunder! Und Kunst ohne Seele gibt es nicht! Das stimmt! Für mich sind so lebendig geschriebene Sachen interessant! Wo ich sehe der Autor war mit all seinen Gedanken und Gefühlen dabei! Und damit hat ein Roman oder ein Gedicht etwas belebendes! So sehe ich das! Klaus

 

Antwort von Robert Nyffenegger (07.09.2019)

Deinen gescheiten Ausführungen kann ich nur zustimmen. Es gibt Dinge auf Erden, die lassen sich schlecht erklären, weil sie nicht gewiss sind und es auch bleiben werden, das ist möglicherweise auch etwas Tröstliches. Mit bestem Dank und lieben Grüssen Robert


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FranzB (eMail senden) 07.09.2019

Hallo Robert. In unserem Leben gibt es so manches, was wir weder sehen noch ergreifen können und somit bleibt uns nur der Glaube an das Vorhandensein daran! Ich persönlich glaube fest an eine „menschliche Seele“, die auch nach unserem Ableben noch vorhanden ist und ob es tatsächlich so ist, dies wird man ja eines unbestimmten Tages mglw. sehen. So gesehen respektiere ich auch dies, was viele Menschen bezweifeln! Jedoch zu Deinen Gedanken im Gedicht, das ich gerne gelesen habe, da denke ich einem Gedicht bezogen wahrlich gerne konform! Dir viele liebe Grüße in das Wochenende der Franz

 

Antwort von Robert Nyffenegger (07.09.2019)

Danke Dir herzlich für Deine Ausführungen. Wenigstens auf dem Glaubensgebiet darf jeder glauben was er will und wir haben das Glück in einer Kultur zu leben, wo der Glauben nicht vorgeschrieben wird und jeder frei im Glauben ist. Wünsche Dir schönes Wochenende,Robert


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