Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Veräppelt“ von Robert Nyffenegger

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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 11.09.2019

Lesenswert, Robert, nicht nur für Kinder! Ein guter Inhalt mit vorzüglichen Reimen gehen eine gelungene Symbiose ein. Ganz liebe Grüße von mir. RT

 

Antwort von Robert Nyffenegger (11.09.2019)

Danke Dir herzlich für Deinen Kommentar, lieber Gruss Robert


tryggvason (olaf-lueken2web.de) 11.09.2019

Ein Apfel flog auf Newtons Schopf.
Seine Gedanken brillierten,
denn er war ein kluger Kopf.
Ich mag kluge Geschöpfe,
der Rest ist für die Töpfe.
HG Olaf

 

Antwort von Robert Nyffenegger (11.09.2019)

Danke Dir und ich denke, Newton hat dadurch auch bemerkt, dass ein frischer und ein fauler Apfel sich nur geschmacklich unterscheidet, das hat er nicht aufgeschrieben, weil es vermutlich schon allgemein bekannt war. War Newton überhaupt ein Apfelesser? Herzlicher Gruss und Dank für Kommentar, Robert


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Lyrikus (eMail senden) 10.09.2019

Lieber gut veräppelter Robert...
Nicht SCHLECHT
rief dann Herr Specht:
Mir KOMMT da
so´n Wurm grad recht!!
Ein wirklich
leckere Apfel-Story
mit viel mehr BISS...
meint mit herzl. frühem Gruß
Dein Jürgen auch als Lyrikus

 

Antwort von Robert Nyffenegger (10.09.2019)

Lieber Lyrikus, hab herzlichen Dank für Deine lobenden Worte. Im Moment sind jetzt die Zwetschgen reif, aber jede zweite hat einen Wurm, sodass man sie nicht verdichten kann. Herzlich Robert


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FranzB (eMail senden) 09.09.2019

Auch Dein Gedicht lieber Robert habe ich gerne gelesen! Grüße in den Abend und mein PC ist wieder OK! Grüße Franz

 

Antwort von Robert Nyffenegger (10.09.2019)

Danke Dir, dann ist ja wieder alles im grünen Bereich. Lieber Gruss Robert


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 09.09.2019

Eine Bilderbuchgeschichte, und ich seh' dazu
die Illustration. Ein Würmchen im schön gefärbten
Apfel - das hat es nun davon...

Der kleine Wurm ist hocherschrocken:
wer will mich aus meiner Wohnung locken?
Ein Mensch mit seinen groben Händen
will mein Leben jetzo wenden?
Oder, was noch so viel schlimmer
- er will vielleicht es gar beenden!
Die Angst lässt ihn fast nicht mehr denken...

Liebe Grüße sende ich dir - Renate

 

Antwort von Robert Nyffenegger (09.09.2019)

Besten Dank auch für die prima Fortsetzung der Geschichte. Habe irgendwo das Wort *veräppeln" gelesen und fand dann, dass es wahrscheinlich von Apfel kommt. So wurde der Sermon geboren. Herzlich Robert


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freude (bertlnagelegmail.com) 09.09.2019

Veräppelt wird man oft im Leben,
es sollte keine Würmer geben!

Robert, lG von Bertl.

 

Antwort von Robert Nyffenegger (09.09.2019)

Danke Dir, also die Buchwürmer lassen wir leben und die Ohrwürmer sind auch nicht ganz ohne. Lieber Gruss Robert


Knorke Knoo (knorkeknooshoodgmx.de) 09.09.2019

Verdammt! Schade um die köstliche Mahlzeit, die Du in dem Apfel hättest haben können! Doch er war "kontaminiert" - von dem Wurm. Verschmitzt und humorig gereimt, fein erzählt hast Du diese kleine Geschichte. Äpfel sind sowieso eine begehrte und extrem gesunde Frucht ("An apple a day - keeps the doctor away", wie die Angelsachsen sagen), für die sich auch der Versuch lohnt, sie sich zu pflücken. Erst recht, wenn es sich um so einen provokanten Apfel handelt.

Einwandfrei und super geschrieben!

LG, Karl-Konrad.

P.S.: Was hätte man alles mit diesem Apfel machen können: Braten (Bratapfel, mmh, schön mit Vanillesoße und Krokant), Dörrobst (natürliche "Apfelringe" zum Knuspern), Apfelmus (aufwändig aber selbstgemacht am besten), pur, in Viertel geschnitten (immer noch die gesündeste Konsumweise), gehächselt zu einem Fruchtsalat oder gepresst (100% naturtrüber Apfelsaft) oder gegrillt, gebacken, fein kleingeschnitten auf einem Apfelkuchen...

 

Antwort von Robert Nyffenegger (09.09.2019)

Danke Dir herzlich und auch ganz besonders für die ganz verschiedenen unterschiedlichen Macharten. Ich glaube, Du hast nichts ausgelassen, kenne oder kannte sie alle von meiner Grossmutter Jg. 1870, wie rasch die Zeit vergeht. Lieber Gruss in die Backstube, Robert


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