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„Der Weltensturm“ von Georges Ettlin

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Lyrikus (eMail-Adresse privat) 28.09.2019

Lieber stürmischer Georges...
zuviel Tim Buktu...drum laß uns fix handeln:
statt auto zufahren...woll´n wir klimawandeln
wozu Walfisch auf jedem Teller?
man isst Spatz umso schneller ;-))
Ach, du dicker Schwan...tust gern anbandeln?!?
Herzl. satierische Morgengrüße
aus dem grünen Ländle
vom Tierfreund Jürgen
P.S.:
Ob ich auf eig´nem Grund
umso kühner hacke
Ohne Chemie...dafür mit
reichlich Hühnerkacke??

 

Antwort von Georges Ettlin (28.09.2019)

r Lyrikus, danke für Deinen lustigen Kommentar! Herzliche Grüsse von Georges


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Alma Brosci (eMail-Adresse privat) 24.09.2019

Lieber Georges, bei deiner letzten Strophe werd ich grün vor Neid! Und eigentlich bin ich so gut wie
nie neidisch ..... seufz .. Inge hg

 

Antwort von Georges Ettlin (24.09.2019)

Macht nichts, liebe Inge, meine Krokodile sind auch grün! Der Schluss meines Gedichtes hat Dir gefallen, weil er grotesk ist wie mein ganzer Text Herzliche Grüsse von Georges


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 24.09.2019


Lieber Georges,

ganz schön viel Aufruhr in deinem Gedicht.
"Groteske" kann das ja vertragen.
Doch schlägt es trotzdem auf den Magen,
denn plötzlich erhält alles ein Riesengewicht...
Ansteckungsgefahr fürwahr...
Doch gleichzeitig finde ich's auch sonderbar!

All' die Jahre hat man Studien betrieben,
Voraussagen wurden Jahrzehnte gemacht.
Die Politik fand's mitunter reichlich übertrieben,
nun hat ein Mädchen dazu was gesagt:
Prompt ist's als "Seuche" in den Köpfen geblieben.
Haben sich jetzt alle der Angst verschrieben?

Jetzt habe ich einmal im Wort-Laut gedacht,
ob die HERDENNUMMER wirklich Sinn macht...

Liebe Grüße sendet dir Renate

 

Antwort von Georges Ettlin (24.09.2019)

Wir kennen die prophetische Bibel, liebe Renate, ich habe aber gewisse Bedenken wegen der aktuellen Herdennummer. Denn: sprach ich in den Fünfzigerjahren als Primarschüler schon über Natur, Zukunft und Umweltschutz, Abgase, Atomkraftwerke, usw...dann wurde ich abgestraft und zum Schweigen gebracht: Da kann man nur eifersüchtig werden auf das herzige Mädchen, das heute nun endlich sprechen darf... Ganz liebe Grüsse von Georges


Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de) 24.09.2019

Lieber Georges,
dein Gedicht finde ich mehr, als nur gelungen! Mit dadaistischem Humor beschreibst du eine aus den Fugen geratene Welt, in der sich keiner mehr wirklich auskennt. Vielleicht war die Zeit, in der wir uns hier als Gäste fühlten, noch die beste. Danach sahen wir uns kurz als Weltbürger. Und heute sind wir definitiv Fremde.
Liebe Grüße von Andreas

 

Antwort von Georges Ettlin (24.09.2019)

Ich denke, lieber Andreas, in allzu schlimmen Notzeiten ist sich jeder selber der Nächste, so meine prophetische Vermutung. Was das Internet betrifft: Ich liebe die Fremden, da ich nichts über sie wissen kann. Ich fülle meine Unwissenheit mit Nächstenliebe. Dein lieber Kommentar ist präzise und hat mir sehr gefallen! Herzliche Grüsse von Georges


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