Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Gesang der Herbstmuse“ von Britta Schäfer

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Goslar (karlhf28hotmail.com) 30.09.2019

Liebe Britta,

ein voirtreffliches Gedicht
aus dem sehr viel Schönes spricht.

Herzlich grüßt dich Karl-Heinz

 

Antwort von Britta Schäfer (01.10.2019)

Lieber Karl-Heinz, vielen Dank für das Lesen und Kommentieren meiner Zeilen. Liebe Grüße Britta


nanita (c.a.mielckt-online.de) 30.09.2019

Liebe Britta,
das ist ein herausragend gute Gedicht, ein Sonett, in dem die Melancholie der Herstes sanft schwingt. Ich bin begeistert.
Herzlich grüßt
Christiane, zurzeit nur noch bei den Kurzgeschichten

 

Antwort von Britta Schäfer (30.09.2019)

Vielen Dank für deine lobenden Worte, liebe Christiane, bin sehr erfreut, herzlich grüßt Britta


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 30.09.2019

Klagend zieht ein jedes Wort
tief sich ins Gemüte fort.
Beklemmung entsteigt
jedem Ton.
Und im Wein nur Bitterstoffe...
Trauriger Lohn.

Ich fröstele - ich hoffe, es ist
nicht deine Stimmungslage
und freue mich, wieder von
dir zu lesen.

Herzliche Grüße sende ich dir
- Renate

 

Antwort von Britta Schäfer (30.09.2019)

Liebe Renate, vielen Dank für deinen Kommentar. Es geht mir gut. Hoffe, ich werde bald wieder mehr Zeit fü die Schreiberei und e-stories finden. Herzlich grüßt dich Britta


Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de) 30.09.2019

Liebe Britta,
da hat dich die Herbstmuse geküsst und ordentlich gezwickt. Eines deiner besten Gedichte ist dabei herausgekommen! Was nicht verletzt wird, wird immerhin verletzlich. Die ungeborene Traube habe ich nicht ganz verstanden, sie hat mich aber an etwas anderes erinnert ;-) Ja, ich hoffe, dass es dir besser geht, als in deinem Gedicht besungen. Der Herbst klingt in deinem Sonett so traurig, groß und bitter, wie bei Rilke, nur ohne seine Worte zu wiederholen.
(Wenn du in den jeweils ersten Terzettenversen die Artikel streichst, ist der Rhythmus noch perfekter.)
Liebe Grüße von Andreas, der sich freut, hier wieder mal was Gutes lesen zu dürfen

 

Antwort von Britta Schäfer (30.09.2019)

Lieber Andreas, hab Dank für deine lobenden Worte zu meinem Gedicht. Liegt sicher nur am schlechten Wetter, dass die Muse mir solche Zeilen singt.;-) Liebe Abendgrüße sendet dir Britta


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freude (bertlnagelegmail.com) 30.09.2019

...Britta, der Herbst singt sein Lied, er möcht sich behaupten; wenn auch der Ritter, die Rüstung hat verloren, und die Traube, die nie wurde geboren; singt er fröhlich weiter, ich hoff', es bleibt noch länger heiter!
LG Bertl.

 

Antwort von Britta Schäfer (30.09.2019)

Bertl, ich danke dir für deinen Kommentar und auch die Freude ist schon wieder da:-) Liebe Abendgrüße sendet dir Britta


tryggvason (olaf-lueken2web.de) 29.09.2019

Ein wunderschönes Gedicht, das sich tief in mein Herz eingegraben hat.
Traurigkeit allenthalben. Was mir aber besonders gefällt: Es ist erfrischend
NEU und alles andere als nachgemacht.
HG Olaf

 

Antwort von Britta Schäfer (30.09.2019)

Lieber Olaf, ich bin bemüht ein Unikat zu bleiben;-),vielen Dank für deine lobenden Worte, herzlich grüßt dich Britta


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 29.09.2019

Liebe Britta,

das ist mal nicht das sanfte Lächeln des Herbstes, hier bleibt der Bissen im Hals stecken und der Wein rötet nur die Zunge, toll!

Herzliche Grüße von Margit

 

Antwort von Britta Schäfer (30.09.2019)

Liebe Margit, ich danke dir herzlich für deinen erfreulichen Kommentar. Herzlich grüßt dich Britta


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